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ostwärts: kurz mal rüber nach Warschau

Auf Grund der Grenznähe war ich zwar schon einige Male kurz hinter der Grenze zu Polen und vor 5 Jahren auch für ein paar Tage an der polnischen Ostseeküste, aber der Berlin-Warszawa-Express[1], der hier direkt am Bahnhof-Lichtenberg fährt, weckte mein Fernweh.

Zufällig musste ich Resturlaub in der ersten Dezemberwoche abbummeln und dachte mir, warum nicht einfach mal nach Warschau fahren. Gesagt getan und so ging es am 1. Dezember kurz vor 7 Uhr los. Nach gut 5 Stunden konnte ich am Warschauer Zentralbahnhof direkt im Stadtzentrum aussteigen.

Verfilmt – Harztour 2013

Teil 4 von 4 des Reiseberichts 2013.1 Harztour

Gut anderthalb Monate ist nun schon die Harztour[1] mit Jony her und natürlich denke ich gern daran zurück.

Auch wenn der Urlaub kurz war, hatten wir ja doch recht viel erlebt und unseren Spaß auf der Fahrt.

Neben den vielen Fotos, die wir von Burg und Berg machten[2], hatten wir ja auch noch den einen oder anderen Schnipsel Film aufgenommen.

VideoausschnittDas hab ich alles jetzt mal endlich in fast wahlloser Reihenfolge aneinander gesetzt und etwas Musik drunter gelegt.
Geredet haben wir nämlich nicht so viel, zumindest wenn die Kameras an waren.

Burg und Berg – Harztour 2013 [2/3]

Teil 2 von 4 des Reiseberichts 2013.1 Harztour

Der Dienstag begrüßte uns mit reichlich Sonne und blauem Himmel. Das freute uns natürlich und auch die Wettervorhersage war auf unserer Seite.
So nahmen wir uns für heute die Burg Falkenstein und ein Besuch auf dem Brocken vor.

Aber zuerst gab es natürlich Frühstück, denn mit leerem Magen fahren sich die Kurven ja nur halb so schön. Natürlich nutzen wir auch schon dafür das schöne Wetter und aßen draußen.
Eines der Brötchen hatte passenderweise sogar eine kleine Hexenwarze, aber kein Wunder bei der Nähe zum Hexentanzplatz. 😉

ein sonniger Morgen Campingfrühstück

drei am Dritten

Den dritten Advent wollte ich nach einer kränklichen Woche nicht auch noch zu Hause verbringen, also sollte es heute, trotz der frischen Temperaturen raus gehen.

Da ich natürlich nicht gerne alleine unterwegs bin und bei der Gelegenheit ein paar Dosen suchen wollte, fragte ich meinen Bruder, ob wir denn gemeinsam hier und da mal unser Glück versuchen wollten. Er sagte zu und war eine halbe Stunde später auch schon bei mir, um gemeinsam ein paar Caches herauszusuchen.

In der nahen Umgebung gab es ja einige jüngst veröffentlichte Dosen und einige, die mein Bruder auch noch nicht hatte. So legten wir uns ein paar davon zurecht und zogen los.

(k)ein Gehopse, ein paar Caches und Dampfloks

Irgendwie kommts immer anders als man denkt.
Mein Neffe, der dem Jumpstyle fröhnt, hatte uns für heute eingeladen zum 6. Jumpstyle-Meeting [1] zu kommen und ihm und seinem Team bei dem Gehopse* zuzusehen. Es hieß, dass es um 12 Uhr am Hauptbahnhof losgeht. Mein Bruder mit Restfamilie und ich mit Vio fuhren zwar etwas später hin, aber man ging ja auch nicht davon aus, dass es um halb eins schon rum wäre.
Als wir am Hauptbahnhof ankamen standen, ach was schreib ich da, sprangen auch schon jede Menge junger Leute auf dem Washington-Platz herum, aber es sah noch nicht nach richtigem Wettbewerb aus, eher nach reinem Warmup.