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was sich in Treptow alles so versteckt

Da heute wieder so ein herrlicher Sonntag war, der seinem Namen alle Ehre machte, wollte ich natürlich wieder raus in die Natur :D.
Also rief ich meine Mutter an und fragte ob sie denn nicht wieder Lust hätte ein wenig Geocaching zu machen. Sie hatte Zeit und so fuhren wir nach Treptow, denn ich hatte mir 4 Caches, die dort liegen, herausgesucht und die galt es nun zu finden.

Ausflug zum Müggelturm

Da ja so wunderschönes Wetter war, wollte ich natürlich nicht zu Hause bleiben. Ich rief gegen 2 meine Mutter an und wollte fragen ob sie vielleicht eine Idee hat, was man machen bzw. wo man hinfahren könnte. Zur gleichen Zeit rief mein Bruder bei mir an und wollte von mir wissen, ob ich denn etwas vor hätte. Nach einigem Überlegen und auch nach Rücksprache mit meiner Mutter, entschieden mein Bruder und ich uns für einen Ausflug zum Müggelturm [1]. Meine Mutter wollte eh am Nachmittag das Rodeln im Fernsehen verfolgen, so konnte sie zu Hause bleiben.
Ich verabredete mich also sofort mit meinen Bruder, dass er vorbeikommt und wir dann von mir aus starten konnten. Mit der S-Bahn ging es dann nach Köpenick und von dort mit dem Bus X69 in den Müggelwald. Am Müggelturm angekommen, gab es erstmal eine heiße Schokolade für uns und danach bestiegen wir den Turm. Oben angekommen machten wir jede Menge Fotos und auch ein kleines Video :mrgreen:.
Auf dem Rückweg schauten wir noch an der Stelle des ehemaligen Restaurant Rübezahl vorbei, bis wir den Heimweg antraten.

die letzten Eindrücke des Festival Of Lights 2007

Am Sonntag waren mein Bruder und ich ja noch einmal zu den einzelnen Schauplätzen losgezogen, wie man ja auch an meinem MoBlog-Eintrag vom 28. Oktober [1] sehen konnte.
Zunächst fuhren wir zum Bahnhof Zoo und liefen von dort aus bis zum S-Bahnhof Halensee um den Funkturm von der Brücke aus einzufangen. Aber nicht nur dies, wir spielten auch etwas mit den Einstellungen und traten somit auch mal selbst ins eigene Bild ;). Danach fuhren wir mit dem Bus zurück bis zum Kranzler-Eck, welches mein Bruder nochmals fotografieren wollte. Dann gings mit dem Bus weiter zum Brandenburger Tor, da am letzten Tag die Motive am Hotel Adlon und Berliner Dom häufiger gewechselt wurden, konnte man hier abermals ein paar neue Eindrücke erhaschen. So liefen wir, mit Fotozwischenstops, vom Brandenburger Tor bis zum Alex und konnten somit auch das Abschlussfeuerwerk vor dem Roten Rathaus genießen.
Ich habe nun alle Fotos, auch die von der ersten Tour [2], in ein Album.

Abo gemacht

und zwar bei der BVG [1] für das Monatsticket “VBB-Umweltkarte” Berlin AB. Mit einem Abo spart man ja um die 15 Euro gegenüber dem Einzelkauf pro Monat. Leider geht das Abo erst ab November los, denn um bereits für den Oktober ein Ticket per Abo zu bekommen, hätte ich mich bis spätestens 10. diesen Monats dafür entscheiden müssen. Da ich aber da ja noch nicht so genau wusste ob ich den Job bekomme, war das da noch nicht drin.
Für September hatte ich ja gleich am 1. ein Ticket gekauft, das muss ich dann eben auch noch für den Oktober machen …

ab heute nur noch Fußgänger

naja, nicht ganz, das Motorrad haben wir ja noch, aber in der Großstadt ist ja ein Auto nicht mehr ganz so wichtig. Der Civic war ja auch nicht mehr der Jüngste und ein paar Kleinigkeiten wären demnächst auch fällig gewesen. Da wir hier in Berlin überwiegend mit dem ÖPNV unterwegs sein werden, sind solch größeren Ausgaben nur Kostenintensiv und mit weniger Nutzen verbunden. Wenn man dann aber sieht was man jährlich an Versicherung spart, dann ist so eine Trennung nach 5 Jahren auch nicht mehr ganz so schlimm.
Aber dann hat man ja auch noch Eltern und einen Bruder mit Auto, für den Fall, dass etwas Größeres zu transportieren ist und für die Fahrt in die Pfalz kann man ja entweder mit dem Zug oder einem Mietwagen fahren. Letzteres habe ich ja vor 6 Jahren für die ersten Fahrten dort runter auch praktiziert und das tut ja auch nicht weh :mrgreen:.