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mitgefiebert: Six Day Berlin – Sechstagerennen

Meine Mutter aka die Blog-Oma[1] hat mir ja immer vorgeschwärmt, wie sie früher™ ja mal bei einem Sechstagerennen als Zuschauerin war und das sehr spannend gewesen sei. Das fand ich sehr interessant, aber hatte mich leider nie bemüht, selbst mal dabei zu sein.

Das hat sich vorgestern geändert, denn wenn Regine[2], eine gute Bekannte, mitfährt und zum Zuschauen einlädt, sage ich ja nicht nein. So bot sich mir endlich die Gelegenheit beim Six Day Berlin[3] im Velodrom dabei zu sein.

geschichtlich: Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

Eine bewegte und bedrückende Geschichte erwartet einen in der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen[1].

1945 übernahm die sowjetische Besatzungsmacht die ehemalige Großküche der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt und errichten ein Speziallager als Durchgangsort für den Weitertransport in die umliegenden Lager. Ende 1946, Anfang 1947 entwickelte sich der Standort zum zentralen Untersuchungsgefängnis der Besatzungsmacht und die Häftlinge mussten dazu im Keller der Großküche bunkerartige fensterlose Zellen bauen.

Diese immer feuchten Zellen waren nur mit einer Holzpritsche und einem Kübel für die Notdurft ausgestattet. Rund um die Uhr gab hier nur eine Glühlampe Licht. Verhöre erfolgten in der Nacht und man durfte sich nicht tagsüber auf die Pritsche legen.

erholt: ein Jahr nach dem Unfall

Heute ist es genau ein Jahr, dass ich auf dem Weg vom Büro nach Hause im Rettungswagen aufwachte.[1]

Nachdem das Gröbste überstanden war, konnte ich immerhin schon wieder laufen gehen, aber die verletzte Schulter verhinderte noch eine lange Zeit das Radfahren. Ersatzweise gab es jede Menge und vor allem sehr lange Physiotherapie die für Beweglichkeit sorgte. Ganz schmerzfrei ist es jedoch leider nicht mehr geworden und auch die Bewegungsfreiheit ist nicht mehr zu 100% gegeben, aber so dass ich meistens gut damit leben kann.

besucht: IGA 2017 und Berliner Highland Games

Eigens für die IGA hier in Berlin wurde eine Seilbahn gebaut, die vom U-Bahnhof Kienberg zunächst hinauf auf den Kienberg führt und dann in die Gartenausstellung. Das interessierte meine Mutter[1] und mich seit der Eröffnung, aber bisher ergab es sich nicht, die IGA zu besuchen.

Da an diesem Wochenende zusätzlich die Berliner Highland Games auf dem IGA Gelände stattfinden, nahmen wir dies endlich mal zum Anlass für einen Besuch.

So ging es gegen Mittag also mit der U-Bahn Richtung Hellersdorf. Die Einzigen waren wir selbstverständlich nicht, aber an den Kassen ging es sehr schnell vorwärts.

gelaufen: B2RUN Berlin 2017

Nach dem Firmenlauf[1] im letzten Monat stand vor 2 Tagen der diesjährige B2RUN in Berlin an.

Fast pünktlich zu unserer Startblockzeit stand unser Team[2] am Start und wartete darauf, dass es los ging.

Wir waren natürlich nicht allein, denn insgesamt waren knapp 10.000 Läufer dabei, die alle ins Olympiastadion einlaufen wollten. Auch wenn es hier und da etwas eng wurde, konnte man größtenteils gut die Strecke laufen.

Olympiastadion

gelaufen: 16. Berliner Firmenlauf

Beim B2Run 2016 konnte ich ja leider wegen des Unfalls[1] nicht mitlaufen und meine Kollegen unterstützen.

Dafür sollte es dieses Jahr schon zwei Mal an den Start zu Firmenläufen gehen.

So am vergangenen Mittwoch zum 16. Berliner Firmenlauf[2]. Gemeinsam mit Kollegen aus den Schwesterunternehmen ging es am Brandenburger Tor los, einmal halb um den Tiergarten, an der Siegessäule vorbei und die Straße des 17. Juni zurück zum Ziel.

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