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gelaufen: B2RUN Berlin 2018

Am vergangenen Donnerstag hieß es wieder gemeinsam aktiv sein und mit den Kollegen[1] ins Olympiastadion laufen. Bereits zum vierten Mal trat unsere Firma an, für mich war es leider erst dass dritte Mal, da ich ja einmal ungewollt aussetzen musste[2].

Diesmal starteten wir sozusagen ganz vorn, zur ersten Startzeit. Bei um die 30°C und jeder Menge Sonne, kam man natürlich schon vor dem Lauf ins Schwitzen.

alle am StartUm 18:30Uhr fiel der erste Startschuss und es ging los auf die 5,8km lange Strecke. Gute 36 Minuten später kam ich durchs Ziel.

besucht: Computerspielemuseum Berlin

Das Computerspielemusem[1] stand ja schon sehr lange auf der ToDo-Liste, aber irgendwie hatte sich das bis jetzt nie ergeben. Eigentlich sehr bedauerlich, wenn man bedenkt, dass man ja quasi fast um die Ecke wohnt und man nur wenige Minuten bis dorthin braucht.

Aber nun habe ich es bzw wir geschafft und tauchten ein in die Geschichte der Computerspiele zwischen Hard- und Software.

Neben bekannten und unbekannten Konsolen gibt es natürlich auch Heimcomputer und alte Arcadeautomaten zu bestaunen und zu bespielen.

zugehört: Forced To Mode

Gestern luden Forced To Mode[1] zu 25 Jahre Songs of Faith and Devotion-Party im Columbia Theater und diese Gelegenheit nutzten Vio und ich, um die Jungs mal live zu sehen, aber auch als kleine Entschädigung, dass Vio im letzten Jahr leider nicht mit zum Depeche Mode Konzert konnte.Columbia TheaterForced To Mode wird gern als beste Depeche Mode Coverband bezeichnet und das mit Recht. Was die Jungs (und Mädels) da abliefern, ist wirklich großartig. Die Stimmung war ausgelassen und selbst nachdem die Combo das SOFAD Album durchgespielt hatten, ging es selbstverständlich noch weiter.

gelaufen: 3. Rund um den Müggelturm – der Lauf in den Frühling

Bei -3°C kommen einem ja nicht direkt die Gedanken an den Frühling, aber der blaue Himmel und die Sonne zeigten was kommen könnte.

So trat ich also dieses Jahr bereits zum dritten Mal zum Lauf in den Frühling um den Müggelturm an. Wie immer war ich natürlich nicht allein, insgesamt um die 750 Läufer wollten ebenfalls den Frühling herbeilaufen.

Um 10 Uhr fiel natürlich wieder der Startschuß zum 10km-Lauf und zum Halbmarathon und damit gings zunächst hinauf zum Müggelturm, um dann hinab und entlang am Langen See dem Ziel näher zu kommen.

mitgefiebert: Six Day Berlin – Sechstagerennen

Meine Mutter aka die Blog-Oma[1] hat mir ja immer vorgeschwärmt, wie sie früher™ ja mal bei einem Sechstagerennen als Zuschauerin war und das sehr spannend gewesen sei. Das fand ich sehr interessant, aber hatte mich leider nie bemüht, selbst mal dabei zu sein.

Das hat sich vorgestern geändert, denn wenn Regine[2], eine gute Bekannte, mitfährt und zum Zuschauen einlädt, sage ich ja nicht nein. So bot sich mir endlich die Gelegenheit beim Six Day Berlin[3] im Velodrom dabei zu sein.

geschichtlich: Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

Eine bewegte und bedrückende Geschichte erwartet einen in der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen[1].

1945 übernahm die sowjetische Besatzungsmacht die ehemalige Großküche der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt und errichten ein Speziallager als Durchgangsort für den Weitertransport in die umliegenden Lager. Ende 1946, Anfang 1947 entwickelte sich der Standort zum zentralen Untersuchungsgefängnis der Besatzungsmacht und die Häftlinge mussten dazu im Keller der Großküche bunkerartige fensterlose Zellen bauen.

Diese immer feuchten Zellen waren nur mit einer Holzpritsche und einem Kübel für die Notdurft ausgestattet. Rund um die Uhr gab hier nur eine Glühlampe Licht. Verhöre erfolgten in der Nacht und man durfte sich nicht tagsüber auf die Pritsche legen.

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