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gelaufen: 18. Berliner Firmenlauf

Nachdem mir der Massenstart vor 2 Jahren beim 16. Berliner Firmenlauf[1] nicht so gefallen hat, wollte ich eigentlich nicht mehr mitmachen. Die Kollegen aus den Schwesterunternehmen erzählten aber nach dem Lauf in 2018, dass der Start nun in mehreren Wellen stattfand und es sich nicht so staute.

So ließ ich mich überreden in diesem Jahr doch wieder dabei und überzeugte auch wieder ein paar Kollegen. Also ging es am vergangenen Mittwoch an den Start am Brandenburger Tor. Nach dem Regen am Vormittag, war das Wetter gnädig und es blieb zumindest trocken, aber grau.

ausgestellt: Ost-Berlin

Gestern wurde die Ausstellung Ost-Berlin – die halbe Hauptstadt[1] im Ephraim-Palais eröffnet.

Das Museum verspricht eine Entdeckungsreise vom Ende der 1960er Jahre bis zur Wiedervereinigung 1990.

Modell der InnenstadtIn den Räumen des Ephraim-Palais erwarten einen nicht nur die Exponate des öffentlichen Lebens der DDR, hier speziell der Menschen in Ost-Berlin, sondern eben auch viele kleine persönliche Dinge, die ihre eigene Geschichte haben.

So beispielsweise Balettschuhe, eines Mädchens, welches im Friedrichstadtpalast tanzte, oder der Reisepass eines Film-Professors, der rregelmäßig nach West-Berlin zurr Berlinale reisen rufte.

beeindruckend: Six Day Berlin 2019

Nachdem ich letztes Jahr das erste Mal die Gelegenheit[1] hatte zum Sechstagerennen zu gehen und mir das außerordentlich gut gefiel, wollte ich das dieses Jahr auch wieder machen.

Damit das aber nicht so eine lange Abendveranstaltung wird und ich nicht alleine gehen muss, wählte ich den heutigen Familiensonntag, nahm Vio und die Blog-Oma[2] mit ins Velodrom.

Es waren wieder außergewöhnliche Leistungen zu sehen. Beispielsweise bei den Sprintern mit Höchstgeschwindigkeiten jenseits der 70km/h. Leider kam es beim Talent Cup auch zum Sturz für einen führenden Fahrer in seiner letzten Runde und zum Ausfall einer Derny-Maschine, welche kurzfristig ersetzt wurde und der Fahrradfahrer sein Rennen erfolgreich weiterfahren konnte.

geradelt: durch den Biesenhorster Sand

Ein paar Samstagvormittage im Herbst nutzte ich wieder mal für Spazierfahrten durch den Biesenhorster Sand.

Wie ich vor einem Jahr bereits zur Gegend schrieb[1]:

Das Gelände hat bereits etwas Geschichte hinter sich und war Acker, Flugplatz und Bahntrasse. Mittlerweile sind die meisten Gleise stillgelegt oder entfernt worden und nur am Rand befindet sich der aktive Berliner Außenring der Regionalbahn.
Das Gelände wurde vor einigen Jahren teilweise aufgearbeitet sowie renaturiert und bietet nun Lebensraum für Tiere aber durch das Wegesystem eben auch Platz für die Freizeitgestaltung von Radfahrern und Spaziergängern.

gelacht: Ralph Ruthe live

Ralph Ruthe? Das ist doch dieser Witzbildmaler. Was macht der denn auf der Bühne?

Eigentlich könnte man einfach folgendes Video als Antwort schauen:

Aber Vio und ich wollten das am vergangenen Montag auch mal persönlich überprüfen und fanden uns am Abend dazu in der Urania Berlin mit 2-3 … ähm .. 800 weiteren Leuten ein.

Und dann kam er, Rolf Grothe, mit alten und neuen Bildern, sowie Videos. Erzählte von seinem anstrengenden Tagesablauf als Cartoonist, der Ideenfindung und von verworfenen als auch neuen Projekten.

besucht: Ramones Museum

In der Oberbaumstr. 5 befindet sich ein(e) Café/Bar in dessen Hinterräumen man sich Allerlei gesammelte Memorabilia der Punk-Band The Ramones anschauen kann.

Das Ramones Museum[1] bietet hier einen Blick auf die 22-jährige Bandgeschichte. Alles Originale aus der aktiven Zeit, teils aus dem Privatbesitz der Bandmitglieder oder auch offizielle seltene Merchandise-Produkte.

Ramones Museum BerlinNeben den Shirts, Plakaten und Schallplatten, sind es natürlich auch die sehr persönlichen Dinge, wie Notizen, Fotos oder Sneaker, die diese Ausstellung sehenswert machen.

Das Museum schafft ebenso einen chronologischen Überblick, von den Anfängen im CBGBs bis hin zu Chart-Erfolgen.

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