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Testbericht: Carsharing – SIXTI Car Club

Im Rahmen eines Projektes von trnd [1] konnte ich und 199 andere Auserwählte Berliner einen neuen Carsharing-Anbieter, den SIXTI Car Club [2] (kurz SCC), testen.

Zunächst ein paar Infos zum SIXTI Car Club:

Die Vorteile:
Jederzeit kann man als SIXTI Car Club-Mitglied selbst entscheiden welches Auto wann und wo gebraucht wird. Die attraktive Flotte (Smart, Mini, 1er BMW und MErcedes B-Klasse) entspricht den funktionalen Ansprüchen des Carsharings. Kurzfristige Anmietungen sind Stunden, Tages und Wochenweise zu günstigen Konditionen, ab Euro 1,50/h, und jederzeit möglich.
In den meisten Fällen günstiger als der Besitz eines eigenen Autos und durch die modernen Fahrzeuge besser für die Umwelt.

lecker indisch

essen waren wir heute Abend. Hin und wieder sollte man sich so etwas gönnen und da wir morgen auch etwas zu feiern haben (zinnerne Hochzeit), sind wir eben spontan losgezogen.
Natürlich spielte hier auch einer der Vorteile von Berlin eine Rolle, man kommt eben schnell und einfach mit den öffentlichen Verkehrsmitteln wohin.
Da ich schon vor einiger Zeit von einem Bekannten in ein indisches Restaurant in Kreuzberg eingeladen wurde und es mir dort gefiel und schmeckte, musste ich dort natürlich auch mal mit Vio hin. 3 S-Bahn Stationen und etwas Fußweg ist eben so gut wie um die Ecke :mrgreen:
Auf jedenfall wars wieder richtig lecker und wir sind natürlich auch satt geworden.

einmal Müggelsee, Friedrichshagen und zurück

Bereits am Freitag machte ich einen Sonntagsspaziergang mit meiner Mutter aus. Dies sollte die Gelegenheit sein mit Tamy rauszufahren und ausgiebig zu laufen. Und Tamy muss immernoch an das Fahren mit S-Bahn, Straßenbahn etc. gewöhnt werden.
So trafen wir uns heute gegen 11Uhr am Bahnhof Friedrichsfelde-Ost um mit der Straßenbahn bis zum Krankenhaus Köpenick zu fahren.
Von dort liefen wir zum großen Müggelsee, dann entlang am Ufer um nach einer Weile auf einer Bank eine Rast zu machen. Etwas zu essen nd zu trinken hatten wir natürlich dabei und Tamy konnte etwas im Wasser toben. Dies bereitete ihr auch sichtlich Spaß.
Danach ging es dann weiter zum Spreetunnel und dann durch Friedrichshagen zum S-Bahnhof Berlin-Friedrichshagen.
Wir fuhren dann gemeinsam bis zum Ostbahnhof, wo sich unsere Wege trennten.
Vio und ich fuhren mit der nächsten Bahn nach Hause, meine Mutter und Tamy warteten auf ihre.
Obwohl es recht windig war und Vio daher etwas fror, war es ein schöner Tag.

Spaziergänge

Gestern waren Vio und ich am Vormittag unterwegs zur Amerika Gedenkbibliothek [1], da sie eine der größten Bibliotheken Deutschlands ist und auch viel fremdsprachige Literatur und andere Medien im Repertoire hat. Da leider die gesuchten DVDs mit Richard Armitage [2] alle verliehen waren, gingen wir mit leeren Händen.
Da wir nun ja schon unterwegs waren und die Sonne schien, nahmen wir nicht den gleichen Weg zurück nach Hause, sondern fuhren noch schnell zum Potsdamer Platz um dort einen Kleine Runde zu drehen. Da es doch recht windig war, blieben wir aber nicht lange.

Ausflug zum Müggelturm

Da ja so wunderschönes Wetter war, wollte ich natürlich nicht zu Hause bleiben. Ich rief gegen 2 meine Mutter an und wollte fragen ob sie vielleicht eine Idee hat, was man machen bzw. wo man hinfahren könnte. Zur gleichen Zeit rief mein Bruder bei mir an und wollte von mir wissen, ob ich denn etwas vor hätte. Nach einigem Überlegen und auch nach Rücksprache mit meiner Mutter, entschieden mein Bruder und ich uns für einen Ausflug zum Müggelturm [1]. Meine Mutter wollte eh am Nachmittag das Rodeln im Fernsehen verfolgen, so konnte sie zu Hause bleiben.
Ich verabredete mich also sofort mit meinen Bruder, dass er vorbeikommt und wir dann von mir aus starten konnten. Mit der S-Bahn ging es dann nach Köpenick und von dort mit dem Bus X69 in den Müggelwald. Am Müggelturm angekommen, gab es erstmal eine heiße Schokolade für uns und danach bestiegen wir den Turm. Oben angekommen machten wir jede Menge Fotos und auch ein kleines Video :mrgreen:.
Auf dem Rückweg schauten wir noch an der Stelle des ehemaligen Restaurant Rübezahl vorbei, bis wir den Heimweg antraten.

Hohe Benzin-Preise und Tankstellenboykott

Vor ein paar Wochen fiel mir, bei einem Blick ins Portemonnaie und dem Anblick der darin befindlichen 12 Euro ein, dass ich vor knapp 12 Jahren, doch für 12 DM mein Moped (Simson S53) bequem volltanken konnte. Wenn ich die Preise heute sehe, dann steht da wieder was von fast 1,50 je Liter dran, aber eben Euros und dafür kann ich mein derzeitiges Mopped überhaupt nicht volltanken, sondern nur halbvoll fürs doppelte Geld.
Andererseits isses aber sicher auch schon über einen Monat her, dass ich mal tanken war. Der Verkauf unseres Autos, kurz nach unserem Umzug nach Berlin macht sich da natürlich stark bemerkbar. Vermissen tue ich es nicht und man kommt auch nicht in die Versuchung, trotz Monatskarte mit dem Auto zu fahren und da ich auch ein wenig ‘verweichlicht’ bin, was das Moppedfahren angeht, steht das im Moment nur zugedeckt vorm Haus, Wetter is ja eh blöd und es sind ja auch nur kurze Strecken, die ich dann doch mal fahre.
Naja, der Weg zu den öffentlichen Verkehrsmitteln ist nicht weit und man kann diesen eben auch noch mit anderen nützlichen Sachen wie Einkaufen verbinden und laufen is ja auch gesund ;).

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