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Notstrom: USB-Powerbank und KFZ-Starthilfe in einem

Externe Akkupacks mit USB-Anschluss gibt es ja schon lange und auch ich habe schon einige im Besitz bzw Gebrauch, wie z.B. den damals getesteten Anker Astro 3E[1], der nach über 2 Jahren dann doch seinen Geist in Form eines aufgeblähten Akkus aufgab.
Nicht schön, aber sonst ist nichts passiert.

Inzwischen hatte ich mir zur Abwechslung eine Powerbank mit integrierte Solarzelle von iProtect[2] zugelegt, was bisher gut funktioniert und einen noch etwas unabhängiger macht, wenn man unterwegs ist.

Notstrom: 10000mAh für die Hosentasche

Es gibt ja reichlich Gelegenheiten in denen der Akku vom Mobiltelefon leer ist und man nicht in der Nähe einer Steckdose ist. Gerade diese hochmodernen Streicheltelefone sind ja immer dann leer, wenn man sie mal wirklich braucht.

Schon seit langer Zeit gibt es ja dafür Lösungen in Form von diversen externen Akkus, welche einen oder mehrere USB-Anschlüsse zum Laden von Telefonen und mehr bieten.
Ich habe mir kürzlich den Anker® Astro3E[1] mit 10000mAh zugelegt und in den letzten Tagen etwas getestet. Der Astro3E verfügt über 2 USB-Anschlüsse, liefert maximal 3A, kommt mit mehreren Adapter und einem Beutelchen.

eneloop-Schnäppchen

Wie ich ja bereits vor 2 Monaten schrieb [1], gefallen mit die eneloop-Akkus ja außerordentlich gut und bin mit den damals gekauften eneloop-Packs sehr zufrieden.

Da kam es mir natürlich gerade recht, dass es bei Conrad das Sanyo Ladegerät inkl. 2 eneloops für günstige € 9,95 im Angebot gibt [2] und weil ich dort eh die eine oder andere Kleinigkeit bestellt hatte, habe ich das natürlich ebenfalls gekauft.

eneloop, erstes Zwischenfazit

eneloop Vor einem Monat habe ich mir 8 Stück der Sanyo eneloops [1] gekauft. In erster Linie sollten diese in meinem Garmin eTrex Legend HCx [2] Verwendung finden, da die Akkus, die ich dafür bisher nutzte nicht so wirklich lange hielten, obwohl diese auch 1800mAh & 2000mAh hatten.

Die Sanyo eneloops werden ja überall empfohlen, der große Vorteil dieser Akkus ist ja ihre geringe Selbstentladung bei Nichtnutzung und dass sie vorgeladen verkauft werden. Also einfach kaufen und gleich benutzen.

Testbericht: Ego Cup FM Bluetooth Car Kit

Vor knapp 8 Monaten konnte ich schon die Ego Cup Freisprechanlage testen [1]. Diesmal stellte mir dot-friends [2] die neue Ego Cup FM Freispechanlage vom Funkwerk Dabendorf [3] zur Verfügung.

Ego Cup FM – Die Plug & Play Freisprechanlage für den Getränkehalter mit Audioausgabe über die Autolautsprecher

Was ist neu?
Die neue Ego Cup FM wurde gegenüber der Ego Cup mit einem Display, einem FM-Transmitter, einem internen Akku, einer AUX-Buchse und einem An/Aus-Schalter ausgestattet.
Durch diese neuen Funktionen wurden aus den 4 Tasten nun 6.

der Lieferumfang

  • Ego Cup FM in Klavierlack-Optik

neue CPU, neue Akkus …

Da ich irgendwie meine CPU in Verdacht hatte, so langsam den Geist aufzugeben, sollte ne neue her. Nu is mein Board zwar nicht mehr das jüngste (Sockel A) und die darauf befindliche CPU kein Rennwagen (AMD Athlon XP 2200+), aber gänzlich alles neu kaufen ist momentan nicht drin und halte ich für mich auch nicht nötig.
Nach den erschreckenden Preisen bei Ebay für einen Athlon XP 3200+ oder etwas gleichwertigen über 2GHz, lies ich erstmal vom Kauf ab. Glücklicherweise hat jedoch mein Vater ab und an noch sowas in der Art herumliegen und ich bat ihn mal nachzuschauen.