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Blogparade: Tagestour-Gepäck

Drüben auf 600ccm.info fragt X_FISH in die Runde[1] was denn jeder so als Tagestour-Gepäck dabei hat und wie das verpackt ist.

Früher sagte man immer: unterwegs wie ein Frisör, wenn man nichts dabei hatte. So ähnlich ist es bei mir immer, wenn ich mal auf eine Tagestour von daheim aus raus bin. Früher war zwar fast immer ein Topcase am Mopped, aber bis auf ein Handtuch, ein kurzes Stahlseil und vielleicht eine kleine Flasche Visierreiniger war da nichts drin. Irgendwann lag da auch mal eine Warnweste oder Einkaufsbeutel drin, aber das passt ja auch unter die Sitzbank.

Heidenau K60 Scout auf Honda CRF 1000 L Africa Twin

Meine erste Africa Twin kam mit der Serienbereifung Dunlop D610. Die waren ganz neu und ohne eigene Erfahrungen mit dem Reifen fuhr ich ihn auch durch Kroatien[1]

Schon vor dem Urlaub merkte ich aber, dass der D610 kein toller Reifen war, vor allem bei Nässe schmierte er gern mal ab. Als Straßenreifen war er auf der Africa Twin wirklich fehl am Platz, aber vor der Reise ergab sich dann kein Wechsel mehr.

Africa Twin CRF 1000 L wieder fernreisetauglich

Genauso wie meine erste Africa Twin[1], musste natürlich die aktuelle entsprechend um Anbauteile erweitert werden, damit den Urlaubsreisen nichts im Wege steht.

Die nötigen Teile hatte ich bereits lange im Vorfeld besorgt und letztes Wochenende hatte ich auch endlich die Zeit alle anzubauen. Die Erfahrungen vom ersten Mal waren dabei natürlich sehr hilfreich, so dass es diesmal auch etwas schneller ging.

Was war noch zu tun:

  • Kofferträger (Hepco & Becker)
  • Navihalterung inkl Strom (Garmin, Touratech)
  • USB-Dose
  • Tankschutzbügel (Hepco & Becker)

Garagen-Plausch Folge #04

Geplant war hier eigentlich ein kleines Fazit-Video und kein richtiges Saisonende. Aber durch den Diebstahl meiner Africa Twin[1] ist für mich zumindest die Saison mit der AT leider zu Ende.

Dennoch ein kleiner Rückblick auf die über 10.000km.

aufs hohe Windschild gewechselt an der Africa Twin

Im Kroatien-Urlaub[1] stellte sich heraus, dass auf den Langstrecken das kleine Serienwindschild nicht ganz optimal für mich ist. Die Verwirbelungen am Helm waren doch zeitweise störend.

kleines Windschild

Dennoch machte es einen guten Job, vor allem bei den paar kurzen Regengüssen merkte ich, dass nicht ganz so viel am Visier ankommt. Ich besinnte mich auf die Probefahrt im Frühling 2016[2] zurück und erinnerte mich, dass bei der Testmaschine das große Originalschild montiert war.

Garagen-Plausch Folge #03

Kein Test, davon gibt es ja genug für die neue Africa Twin.

Dennoch ein paar Worte zum jüngsten Mitglied in unserer Garage.

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