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2016 – ein kurzer Blick zurück #TopFlop16

Der Griesi hat da eine kleine Blogparade namens #TopFlop16 ins Leben gerufen[1], in der man nach Herzenslust über die Motorrad Tops und Flops des Jahres schwaffeln darf.

Zu meinen Tops des Jahres zählen natürlich die Reisen.

  • Ganz oben steht da selbstverständlich die Fahrt nach Schottland[2]. Auch wenn das Wetter sich typisch für die Insel zeigte, hatten wir doch jede Menge Spaß und konnten großartige Eindrucke sammeln und viele nette Leute kennenlernen.

rückblickend: 2015 liegt hinter mir

Nun ist es (fast) vorbei, das Jahr 2015 und es war großartig.

Wer nix lesen will und lieber Filmchen mag, das gibts weiter unten.

Die vergangenen 365 Tage habe ich äußerst sinnvoll genutzt. Ganz oben standen da natürlich jede Menge Reisen um so viel wie möglich von der Welt zu sehen.

Teneriffa, kanarische Inseln, Spanien

Im März ging es gemeinsam mit Vio nach Teneriffa[1] zur Inselerkundung und da das zu Fuß nicht alles in einer Woche machbar gewesen wäre, war ja klar, dass wir das mit dem Motorrad machen.

entfärbt: die #DRecksau im neuen Kleid

Rot ist ja eigentlich so gar nicht meine Farbe, das hatte mich damals bei der Honda CB450S schon immer so ein bisschen gestört. Aber damals habe ich einfach lange damit gelebt.

Mittlerweile sind die Möglichkeiten andere. Die Suzuki DR650R kam auch mit überwiegend roten Farbelementen auf die Welt und nach 23 Jahren waren die Aufkleber eh nicht mehr die schönsten. Ganz besonders an der linken Seitenverkleidung, hier fehlte schon ein großes Stück von der Werkslackierung. Meine Vorstellung war, den Stoppelhopser dezenter in schwarz und weiß zu halten.

die #DRecksau in Originalfarbe

beseitigt: Vergaserproblem an der DR650R

Die #DRecksau aka Suzuki DR650R hatte ja von Anfang so ihre Macken was den runden Motorlauf anging, aber bisher hab ich das ja auch immer vor mir hergeschoben, denn ich konnte ja irgendwie damit fahren.

Nicht nur, dass sie teilweise zickig beim Ankicken war und nach längerer Standzeit gut und gerne hunderte Versuche brauchte, nein, auch das Standgas wollte sich partout nicht richtig einstellen lassen.
Die Gemischregulierschreibe konnte man zwar drehen, aber eine Veränderung war nicht feststellbar und ab und an ging sie auch gern mal an der Kreuzung aus.

Es gibt Eintopf (Braaap Edition)

Wer meine Zweiradgeschichte(n)[1] gelesen hat, wird sicherlich bemerkt haben, dass es schon ganz früh bei mir Enduroambitionen gab. Meine kleine Simson habe ich, trotz Koffer, im seichten Gelände nicht geschont.

Auch wenn ich Stoppelhopser schon immer gut fand, hat es sich später bei den größeren Motorrädern eher nicht ergeben, dass da auch mal was fürs Gelände dabei war. Für Moppedreisen finde ich die Tourer dann doch angenehmer, was mich aber vor einer Weile nicht abhielt mal nach Enduros zu schauen.

Rest In Pieces – RF 600 R

Das Projekt “Wiederaufbau RF” begann wohl im Jahre 2010. Ich sah sie damals traurig in der Werkstatt, welche ich zu dieser Zeit mit meiner 125er MuZ besuchte, in der Ecke stehen und fragte mich und den Besitzer, was wohl mit ihr passieren sollte.
Zu dieser Zeit konnte ich sie mir nicht leisten, aber ein Jahr später, als sie noch immer unangetastet in der gleichen Ecke vor sich hin weinte, sah das schon anders aus und wir planten einen groben Ablauf der zu leistenden Arbeiten mit dem Ziel sie zum Saisonstart 2012 fertig zu bekommen.

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