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Suzuki DR 650 R Daten & Modifikationen

DR 650 R Motor:
Luftgekühlter
1-Zyl.-4-Taktmotor-Reihenmotor (OHC) 4 Ventile
Hubraum 641 ccm
Bohrung x Hub 95,0mm x 90,4mm
Leistung kW/PS 32,8/45 bei 6.800 U/min
Max. Drehmoment 57 Nm bei 5.000 U/min
Verdichtung 9,7:1
Antriebsart Kette/Hinterrad
Getriebe 5 Gang
Höchstgeschwindigkeit (lt.
Hersteller)
155 km/h
Beschleunigung von 0 auf
100km/h
5,9s
Verbrauch/100km ca. 5l
Aussenfarbe weiß/rot
Sitzbank grau
Erstzulassung Mai 1992
km-Stand bei Kauf 46.200 (April 2015 – )

Jetskis, Salz und Meer

Teil 8 von 14 des Reiseberichts 2017.1 Kroatien

Da wir eindeutig zu wenig baden waren in diesem sehr warmen Sommerurlaub, sollte der Montag (5. Juni) in und um Zadar ein Faulenzertag werden. Wir konnten in Erfahrung bringen, dass bei Nin, nur 20 Minuten nördlich von Zadar, ein wunderbarer Sandstrand sein sollte.

So packten wir unsere Badesachen und fuhren da einfach mal hin, denn schließlich sollte es ja an die 30°C warm werden.
Uns erwartete wirklich ein schöner großer Sandstrand und nur wenige Menschen. So okkupierten wir einige Liegen und ließen uns erst mal die Sonne auf den Bauch scheinen.

Spaghetti, Schotter und Schutzwälle

Teil 5 von 14 des Reiseberichts 2017.1 Kroatien

Wenn man nur einen Katzensprung von Italien entfernt ist, bietet es sich ja an, für einen Tagesausflug kurz rüberzufahren.

Triest ist zwar bisher nicht das große touristische Ziel, aber dennoch gibt es auch dort einiges zu sehen. Unser Weg führte uns knapp 80km nordwestlich über die Landstraße E61 durch Slowenien an die italienische Adriaküste. Mit nur kurzer Wartezeit an der kroatisch-slowenischen Grenze und einem schnellen Abstecher zu einem Cache[1] bei Markovščina, konnten wir unsere Moppeds nach knapp 2 Stunden in der Nähe des Piazza unita d’Italia parken.

rückblickend: 2015 liegt hinter mir

Nun ist es (fast) vorbei, das Jahr 2015 und es war großartig.

Wer nix lesen will und lieber Filmchen mag, das gibts weiter unten.

Die vergangenen 365 Tage habe ich äußerst sinnvoll genutzt. Ganz oben standen da natürlich jede Menge Reisen um so viel wie möglich von der Welt zu sehen.

Teneriffa, kanarische Inseln, Spanien

Im März ging es gemeinsam mit Vio nach Teneriffa[1] zur Inselerkundung und da das zu Fuß nicht alles in einer Woche machbar gewesen wäre, war ja klar, dass wir das mit dem Motorrad machen.

entfärbt: die #DRecksau im neuen Kleid

Rot ist ja eigentlich so gar nicht meine Farbe, das hatte mich damals bei der Honda CB450S schon immer so ein bisschen gestört. Aber damals habe ich einfach lange damit gelebt.

Mittlerweile sind die Möglichkeiten andere. Die Suzuki DR650R kam auch mit überwiegend roten Farbelementen auf die Welt und nach 23 Jahren waren die Aufkleber eh nicht mehr die schönsten. Ganz besonders an der linken Seitenverkleidung, hier fehlte schon ein großes Stück von der Werkslackierung. Meine Vorstellung war, den Stoppelhopser dezenter in schwarz und weiß zu halten.

die #DRecksau in Originalfarbe

beseitigt: Vergaserproblem an der DR650R

Die #DRecksau aka Suzuki DR650R hatte ja von Anfang so ihre Macken was den runden Motorlauf anging, aber bisher hab ich das ja auch immer vor mir hergeschoben, denn ich konnte ja irgendwie damit fahren.

Nicht nur, dass sie teilweise zickig beim Ankicken war und nach längerer Standzeit gut und gerne hunderte Versuche brauchte, nein, auch das Standgas wollte sich partout nicht richtig einstellen lassen.
Die Gemischregulierschreibe konnte man zwar drehen, aber eine Veränderung war nicht feststellbar und ab und an ging sie auch gern mal an der Kreuzung aus.

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