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Schottland: der Film, die Fakten und das Fazit

Teil 12 von 12 des Reiseberichts 2016.1 Schottland

Nun liegt die Schottland-Reise schon einige Wochen hinter uns, da kann man nun abschließend einen Blick auf die Zahlen werfen.

Insgesamt fuhren wir um die 3400km, wobei ca 1400km die An- und Abfahrt nach und von Amsterdam waren. 2000km auf der Insel und ganz so übel fand ich den Asphalt gar nicht, wie man überall so liest. Meine Reifen sehen auch noch ganz gut aus.

Aus den norwegischen Zwischenfällen[1] hatten wir gelernt und genug Kabelbinder, Panzertape und das eine oder andere Ersatzteil mitgenommen. Gebraucht haben zum Glück nichts davon.

Von Berlin nach Schottland

Teil 1 von 12 des Reiseberichts 2016.1 Schottland

Es begab sich zu sehr früher Stunde, es muss so halb 5 gewesen sein, dass ich mein Motorrad bepackte und mich auf zum Treffpunkt an der Stadtautobahn begab, wo ich 3 Freunde traff. Unser gemeinsames Ziel war Schottland, doch trennte uns zusätzlich ein wenig Wasser davon, welches wir mit einer Fähre überqueren wollten.
Pünktlich um 5 Uhr, nachdem alle getankt hatten, konnte es auch schon losgehen und der lange Weg nach Amsterdam lag vor uns.

Von Berlin an die Kroatische Adria

Teil 2 von 3 des Reiseberichts 2017.1 Kroation

Nachdem es in den letzten 2 Jahren nach Norwegen und Schottland ging und die dortigen Temperaturen weniger auf einen Sommerurlaub schließen ließen, sollte es diesmal weit in den Süden gehen.

So traf ich meine 3 Mitfahrer an am Montag den 29. Mai 2017 gegen 8 Uhr an der Stadtautobahn zur Abfahrt. Denn wie auch in den Jahren zuvor, wollten wir Deutschland auf dem schnellstmöglichen Weg, eben die Autobahn, durchqueren. Da der Weg in den Süden etwas länger ist und wir die Etappenlänge von ca 600km bei Autobahnfahrt vertretbar finden, ging es zunächst bis Landshut, um dort eine Nacht zu verbringen. Genauer nach Ergolding.

fortgesetzt: T2 Trainspotting

Es war mal wieder Kinozeit und so gingen Jony, Fia und ich am Samstagabend ins Filmtheater am Friedrichshain[1], um die Fortsetzung[2] des legendären Films Trainspotting zu schauen.

Nach 20 Jahren kommt Renton, der damals seinen Freunde das Geld aus einem Heroindeal stahl, aus familiären Gründen zurück. Dass er nicht herzlich empfangen werden würde, war ihm klar und so gab es zunächst statt einem Handschlag von Sick boy einen Faustschlag ins Gesicht.

rückblickend: Höhen und Tiefen in 2016

Eigentlich wären Vio und ich jetzt in London und würden uns auf das berühmte Feuerwerk über der Themse freuen, aber wie das manchmal so ist, kommen da unpassende Dinge dazwischen.

Feuerwerk-Tickets

Schon beim verlängerten Moppedwochenende in der Schweiz[1] musste ich auf Vio verzichten. Trotz Planung klappte es bei ihr nicht mit dem Urlaub und so flogen Jony, Fia und ich allein in den Süden.
Aber kurz vor Weihnachten lag es nicht am fehlenden Urlaub, hier kam eine akute OP dazwischen und die darauf folgende langsame Genesung. Gesundheit ist natürlich wichtiger als Reisen und so blieben wir also daheim.

Der Engel des Nordens wies uns den Weg

Teil 10 von 12 des Reiseberichts 2016.1 Schottland

Nach dem letzten Frühstück in Glasgow packten wir unsere sieben Sachen und fuhren Richtung Newcastle upon Tyne, denn an diesem Tag sollte es wieder mit der Fähre zurück gehen.

Weil es noch nicht genug regnete, gab es auf der Fahrt hier und da wieder einige Schauer, erst als wir die Grenze zu England überquerten klarte es auf und als wir den Engel des Nordens[1] erreichten, stand dieser leicht von der Sonne beschienen vor uns.

Gruppenbild mit dem Engel des Nordens

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