Cube Aim SL (2018)

cube-aim Hardtail Mountainbike
Rahmen Aluminium Lite, AMF, Internal Cable Routing, Easy Mount Kickstand Ready
Größe 29 Zoll Räder, 19 Zoll Rahmen
Gabel SR Suntour XCM RL Disc, Remote Lockout, 100mm
Schaltwerk Shimano Deore RD-M592, 9 Gänge
Umwerfer Shimano FD-M4000, Downswing, 31.8mm Clamp
Schalthebel Shimano SL-M2000, RapidFire-Plus
Bremsanlage Shimano BR-M315, hydraulic Disc Brake, 160/160
Farbe back’n’flashgreen
Gewicht 14,4kg
Gekauft: August 2017 (Artikel dazu)

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Radwechsel: Cube AIM SL 2018

So viel, wie ich in den letzten Monaten mit dem Rad fuhr, bin ich in den Jahren zuvor nicht gefahren. Aber dabei stellte sich deutlich heraus, dass mein mittlerweile 10 Jahre alter Drahtesel nicht optimal für mich und den Einsatzbereich passt.

Nunja, damals einfach nach Aussehen online gekauft, rächte es sich jetzt ein wenig. Da ich als Teenager immer Rennrad fuhr, dachte ich damals so ein 28 Zoll Crossbike wäre das Richtige. Für die Fahrt auf Asphalt in der Sonne war es das damals auch. Aber mein Weg ins Büro geht auch über unbefestigte Pfade und diese sind natürlich bei und nach Regen nicht mehr gut befahrbar mit den dünnen Reifen.
Davon ab, fand ich die Schaltung bzw die möglichen Übersetzungen immer irgendwie suboptimal, als wenn es einfach nicht zusammenpasste und Regen mag sie auch nicht wirklich.

unterstützt: Cube Acid Hybrid Pro 500

Da mein Arbeitgeber vor einiger Zeit eine Partnerschaft mit JobRad[1] einging und damit seinen Arbeitnehmern die Möglichkeit bietet ein von der Firma unterstütztes Rad zu erhalten, informierte ich mich genauer.

Auch wenn ich ja bereits ein ordentliches Rad seit fast 2 Jahren mein Eigen nenne[2], mit dem ich auch immer ins Büro fahre, fand ich die Idee eines Dienstrades nicht uninteressant. Obendrein hatte ich auch klein bisschen Interesse an Pedelecs, vor allem als es in den letzten Wochen ja doch etwas windiger war und der Gegenwind, vor allem auf dem Heimweg, etwas nervte.

Blogparade: Winterpause? Wartungszeit?

X_FISH von 600ccm.info[1] ist mal wieder neugierig und fragt passend zu etwas kühleren Jahreszeit ob man Pause gemacht und wie diese genutzt wird. Dabei schränkt er das nicht explizit auf Motorräder ein.

Ich muss ja ehrlich zugegeben, dass ich weniger Mopped fahre derzeit. Den Weg ins Büro, den ich grundsätzlich ja nur seltenst motorisiert selbst fahre, meistere ich bei jedem Wetter lieber mit dem Fahrrad.

Saisonende: über 14.800km auf zwei Rädern

Das war es also mit 2018. Ja, auch ich schaue mal kurz zurück, blöder Herdentrieb eben.

Viel unterwegs war ich wieder und überwiegend auf zwei Rädern, aber das ist ja auch nichts besonderes mehr. Die Zahl da ganz oben setzt sich daher aber auch aus 3 Fahrzeugen zusammen.

Die Dicke

Etwas nachlässig war ich, teils auch verständlicherweise, mit meiner SevenFifty. Somit sind es da eben nur um die 1000km geworden.

Wenige, aber dennoch intensive Touren, die natürlich immer noch Spaß machen.SevenFifty

mitgezählt: Garmin Edge 25

Schon kurze Zeit nachdem ich mir die Garmin Forerunner 35[1] zulegte, äugte ich schon zum Garmin Edge 25[2] rüber, denn fürs Fahrrad wollte ich auch so ein Gimmick haben.

Die Forerunner kann natürlich auch fürs Fahrrad genutzt werden, aber mit dem Kauf des des neuen Fahrrads[3] wollte ich auch einen neuen Fahrradcomputer. Das zog sich jedoch bis vor ein paar Tage hin. Klar, aufzeichnen konnte ich meine Touren problemlos auch mit der Forerunner, aber am Arm war das nicht so als Tacho etc geeignet.

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