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gekürzte Hinterradabdeckung an der XJ600

{xjh} SerienheckDie Länge des Spritzschutzes aka Schutzblech am Hinterrad meiner XJ600 gefiel mir schon seit geraumer Zeit nicht.

Mein Bruder hat ja bei seiner SevenFifty das Glück gehabt, das unter Ende einfach abschrauben zu können. Bei der XJ600 kann man dies zwar auch, aber damit ist auch der in Deutschland vom Total Überflüssigen Verein geforderte Rückstrahler mit weg.

Die Kennzeichenhalter aus dem Zubehör sind einerseits kostenintensiv und passen andererseits nicht wirklich an mein Tourenmopped. Da entschied ich mich für eine einfache und gleichzeitig geniale Eigenbaulösung.

neues Sitzgefühl auf meiner XJ600

{xjsb} die alte SitzbankAuf längeren Touren auf meiner XJ600 schmerzte nach einiger Zeit immer mein Steißbein. Der Grund war die drückende Kante der Sitzbank zum Sozius.

Daher habe ich im Netz etwas gestöbert und nach diversen Sitzbanklösungen gesucht. Die Varianten von Bagster[1] sagten mir schon immer zu, aber wenn die Sitzbank dann nahezu genauso teuer wird wie der Restwert meines unbetankten Moppeds ;), habe ich den Gedanken daran verworfen. Durch Zufall stieß ich dann auf die Angebote von preiswert-tunen.de[2].

Zu verkaufen: Yamaha XJ600s Diversion (verkauft)

Beim Garage aufräumen hab ich ja noch meine alte Yamaha XJ600S Diversion gefunden. :mrgreen:

Ganz so ist es natürlich nicht, aber da wir den Platz für andere Projekte brauchen, biete ich die XJ als Ersatzteilspender oder zum Wiederaufbau an.
Durch einen Umfaller ist die Verkleidung und der Frontfender beschädigt worden und sind nicht mehr vorhanden. Scheinwerfer und Cockpit sind unbeschädigt, einen zweiten rechten Spiegel gibt es dazu.

Das Fahrzeug steht seit 3 Jahren, der Motor dreht, aber die Vergaser sind dicht und müssten gereinigt werden, ist also nicht fahrbereit. Bremsbeläge und Scheiben sind in Ordnung, Sattel sind freigängig. Ansonsten hat das Fahrzeug die üblichen Gebrauchsspuren.

Vilnius, die Stadt der 2 Republiken

Teil 2 von 9 des Reiseberichts 2018.1 Baltikum und Finnland

Tag 2 der Reise ging kurz vor 8 Uhr los. Die Sonne schien bereits über Warschau und versprach einen wunderbaren Tag.
Romina und ich packten unsere Sachen und beluden die Moppeds, um kurz nach 8 Uhr mit Jony und Fia am Frühstückstisch zu sitzen.

Eins war klar, nach der Autobahnanreise von gestern, wollten wir es jetzt gemütlicher angehen und verboten unseren Navis eine Routenführung über Autobahnen und gestatteten dafür unbefestigte Straßen. Wir waren gespannt, was da in den nächsten Tagen auf uns zu kam.

Kulturrunde: zwischen Gotthard und Luzern

Teil 1 von 4 des Reiseberichts 2016.2 Schweiz

Zwar war das verlängerte Mopped-Wochenende in der Schweiz mit Jony, Fia, Vio und mir auch schon im Voraus geplant, aber dennoch kam bei Vio unerwartet die Urlaubsabsage dazwischen, so dass wir leider ohne sie am Freitag den 09. September nach Zürich flogen.

Mit 15 Minuten Verspätung hob die Swiss-Maschine in Tegel ab und fast nach Flugplan kamen wir in Zürich an. Mit dem Zug ging es dann weiter über Luzern nach Sarnen, wo ich im Vorfeld bereits bei Moto Burch[1] 2 Yamahas reservierte, die wir direkt abholten.

Dreckfinger: Gabelrevision die 234ste

Nach langer Zeit hatte auch mein Bruder mal wieder einen Grund in der Garage zu basteln.
Bei ihm steht auch der TÜV bevor und seine Gabel war etwas inkontinent.

Das nahmen wir zum Anlass mal wieder gemütlich die Frontpartie seiner XJ600n zu zerlegen und die gewohnten Handgriffe[1] anzuwenden. Diesmal kam jedoch neu hinzu, der Wechsel der Gleitbuchsen. Bisher beschränkten wir uns eben nur auf Simmeringe und Staubkappen, aber diesmal wollte er es komplett machen.

Also wieder Mopped aufgebockt und angehangen, Bremse ab, Rad raus und Gabel zerlegt.

mit ohne vorne

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