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zugeschaut: 5. Berliner Wassersportfest in Grünau

Seit Freitag bis zum morgigen 1. Mai findet das 5. Berliner Wassersportfest[1] an der historischen Regattastrecke in Grünau statt. Neben Musik und Fressbuden kann man hier vor allem einiges auf dem Wasser erleben.

Diverse Rennen, unter anderem mit Schlauchbooten oder Jet-Skis, als auch mit Elektrobooten, wobei es da nicht auf die Schnelligkeit ankommt, sondern in erster Linie um den geringsten Stromverbrauch pro Strecke.

Jet-Ski

verkleinert: das ultraflache Spocket-Portemonnaie

Schon länger war ich auf der Suche nach einem Nachfolger für mein altes Portemonnaie, welches schon Zersetzungserscheinungen aufwies. Die Anforderungen sind bei mir auch etwas spezieller, da eben nicht nur Geld und Karten reinpassen müssen, sondern  auch 2-3 Fahrzeugscheine. Und natürlich soll es frei von tierischen Bestandteilen sein.

Das Berliner Unternehmen Paprcuts[1] bietet schon eine Weile Produkte aus Tyvek, einem speziellen robusten und haltbaren Material der Firma DuPont, an. Ich hatte das auch bereits in der Hand, doch waren die Schnitte beziehungsweise der gebotenen Platz in den Geldbörsen nicht optimal für mich.

auferstanden: Point Whitmark Folge 41 – Rückkehr aus dem Totenland

Lange war es still, sehr still, an der Küste Neuenglands. Aber nun, 4 Jahre nach der letzten Ausstrahlung, sendet Point Whitmark wieder.

Am 5. April 2019 erscheint endlich eine neue Folge mit dem passenden Titel Rückkehr aus dem Totenland[1]. Da es in der Vergangenheit schon mal längere Pausen gab, war an eine neue Folge kaum noch zu denken, doch scheinbar leben totgesagte wirklich länger.

Point Whitmark 41

unterstützt: Tropicfeel – der Reiseschuh

Im April diesen Jahres startete die Kickstarter-Kampagne Tropicfeel – The Ultimate Travel Shoe (damals noch Tropic)[1].

Da ich die Idee eines leichten und vielseitigen Reiseschuhs interessant fand, unterstützte ich die Kampagne und sicherte mir ein Paar. Die Finanzierung ging zwar schnell, doch Produktion und Lieferung wurde für den Herbst angekündigt, so dass ich natürlich nicht schon zur Baltikum-Reise die Schuhe hätte testen können.

Es vergingen die Monate, Namensprobleme verzögerten die Produktion und so verschob sich auch die Lieferzeitpunkt weiter nach hinten. Aber Geduld wird ja auch belohnt und nach dem die Schuhe nach und nach Ende September Anfang Oktober verschickt wurden, kam mein Paket vor 2 Wochen beim Zoll an, wo ich es mir abholen konnte.

Rafting auf der Kroatisch-Slowenischen-Grenze

Teil 4 von 14 des Reiseberichts 2017.1 Kroatien

Schon bei der Planung der Reise stand Rafting auf dem Plan. Durch den geplanten Lauf[1] musste ich kurzfristig die Reihenfolge der Tourtage verändern und hatte dabei nicht mehr daran gedacht, vorher beim Rafting-Anbieter Gorski Tok[2] einen Termin auszumachen.

Dies holte ich am Vorabend per Mail nach. Am nächsten Morgen war auch schon die Antwort mit 2 Terminvorschlägen da. Ich nahm den 15 Uhr Termin am gleichen Tag. Das passte gut in unsere Planung und den Vormittag verbringen wir dann mit einem Bummel durch Rijeka.

amüsant: Frühstück bei Monsieur Henri

Da ich schon lange nicht mehr im Kino war, wurde es mal wieder dringend Zeit. Da es nicht nur mir so ging, fragte ich die Blogoma[1], welchen aktuellen Film sie denn gern mal sofort sehen möchte.

Die Wahl fiel auf den französischen Film Frühstück bei Monsieur Henri[2] den wir uns dann im Filmtheater am Friedrichshain[3] ansahen.

Frühstück bei Monsieur Henri

Die Yorck Kinos[4] fassen den Inhalt so zusammen:

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