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abgerechnet: mein Jahr 2017

Nur noch wenige Stunden bis zum neuen Jahr, Zeit mal wieder zurückzublicken.

Es ist doch wieder einiges zusammengekommen in den vergangenen 365 Tagen.

Laufen

Natürlich ging es mit der Rennerei weiter, dieses Jahr bin ich, obwohl ich an insgesamt 5 offiziellen Wettkämpfen in 3 Ländern teilnahm, nur etwas über 720km gelaufen. Damit etwas weniger als im Vorjahr und deutlich unter meinem Ziel von 900km.

durchs Ziel

In nackten Zahlen sah das so aus:

Distanz 723,8 km
Zeit 78h 31min
Höhenmeter 3.223 m
Läufe 139

Gestohlen: Africa Twin CRF 1000 L DCT – mich hats erwischt

Da macht man schon recht große Augen, wenn man den Rollladen hochzieht und ins Leere blickt.

Gestern gegen 18 Uhr abgestellt und meiner Meinung nach ordentlich wie immer mit Kette an der Laterne angeschlossen, war heute morgen um 6 Uhr nichts mehr von der Africa Twin zu sehen. Nicht mal Reste der Kette gabs.

Das letzte Bild:
IMG_1075

Kennzeichen: B-QB 75 (wobei das vermutlich als erstes wegfliegt)
Fahrgestellnummer: JH2SG04C2GK000573
DCT Variante

Verbaut sind folgende Teile:

  • SW-Motech Hauptständer
  • Hepco&Becker Tankschutzbügel schwarz
  • Hepso&Becker Motorschutzbügel schwarz
  • Hepco&Becker Easyrack schwarz

verpackt: Acerbis Werkzeugtasche für Enduro

An der #DRecksau sind die Verstaumöglichkeiten für unterwegs eventuell nötigen Kleinkram sehr gering. Die kleine Plasikbox hinter der linken Seitenverkleidung reicht gerade mal um die eine oder andere ABE dabei zu haben. Für richtiges Werkzeug oder einen Ersatzschlauch ist da nicht wirklich Platz.

Im Gegensatz zur SevenFifty als Reisefahrzeug brauche ich aber auch keinen riesen Stauraum an dem Stoppelhopser, daher war ich auf der Suche nach einer kleinen Tasche für den Gepäckträger, die zumindest den nötigen Platz bietet, aber nicht wuchtig ist.

Budweis: nicht nur Bier gibt es hier

Teil 10 von 14 des Reiseberichts 2017.1 Kroatien

Nach dem doch etwas trüben Mittwoch in Zagreb, begrüßte uns der Donnerstag (8. Juni) mit blauem Himmel und Sonnenschein. Das sah also gut aus für die Weiterfahrt nach Budweis in Tschechien.
Da es wieder mal galt schnell Strecke zu machen, denn es lagen gute 500km vor uns, ging es über die Autbahn von Kroatien durch Slowenien und Österreich nach Tschechien.
Alles in Allem nur wenig spektakulär, aber eben zweckmäßig. Nach etwas über 8 Stunden inklusive einiger Pausen, waren wir also in Budweis.

absolviert: erste Fahrradrunde seit dem Unfall

Endlich habe ich mir die Zeit genommen, nach dem Fahrrad zu schauen und es wieder in Form zu bringen. Seit meinem Unfall[1] vor einem halben Jahr, stand es traurig und leicht mitgenommen im dunklen Keller.

Da die rechte Schulter lange Zeit nicht so mitspielte, wie ich es gern hätte, zog es sich leider lange hin, bis ich mich wieder zu einer Radfahrt aufraffen konnte. Mittlerweile ist die Schulter bei ungefähr 95% und ich habe kaum noch Probleme. Das nahm ich nun zum Anlass nach dem Rad zu sehen, die Reifen wieder aufzupumpen, den Lenker gerade zu stellen und die zum Geburtstag geschenkten Schutzbleche[2] (aus Plaste) zu montieren.

gesehen: Unheimliche Geschichten unterm Sternenhimmel

Im Rahmen der UFA Filmnächte[1] waren Vio und ich am Donnerstagabend im Kolonadenhof der Museumsinsel, um den alten Stummfilm Unheimliche Geschichten[2] von Richard Oswald aus dem Jahr 1919 zu sehen.

Eröffnet wurde die Veranstaltung von Caroline Peters[3], welche mit einigen Hintergrundinfos den Film, sowie die 3 Hauptdarsteller vorstellte.

Zur Geisterstunde, um Mitternacht, erwachen der Tod, der Teufel und die Dirne aus ihren großen Gemälden in einem Buchantiquariat und stöbern in den alten Büchern. Dabei erzählen sie 5 gruselige Geschichten.

  • „Die Erscheinung“ von Anselma Heine
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