Suchergebnisse für: Schwarz

Zum Sonnenaufgang auf den Grimsel

Teil 3 von 5 des Reiseberichts 2019.2 Schweiz

Da die Wettervorhersage für den 3. September äußerst positiv im Vergleich zum verregneten Montag war, ließ ich den Wecker sehr früh klingeln.

So stand ich gegen 3 Uhr auf und machte mich bereit für die Auffahrt zum Grimsel. Auch um 4 Uhr, als ich den Motor startete, war es noch schwarz wie die Nacht bei knapp 5°C, aber der Blick gen Himmel, und die dort leuchtenden Sterne, bestätigten einen wolkenfreien Morgen.

Sterne über dem Grimsel

Sterne über dem Grimsel

Die gut 60 Kilometer bis zum Grimselpass war ich fast immer allein. Bei Lungern und durch Meiringen, die wenigen Stellen an denen die Straße auch leuchtende Laternen hat, sah ich ein paar wenige andere Verkehrsteilnehmer.

Saisonende: über 14.800km auf zwei Rädern

Das war es also mit 2018. Ja, auch ich schaue mal kurz zurück, blöder Herdentrieb eben.

Viel unterwegs war ich wieder und überwiegend auf zwei Rädern, aber das ist ja auch nichts besonderes mehr. Die Zahl da ganz oben setzt sich daher aber auch aus 3 Fahrzeugen zusammen.

Die Dicke

Etwas nachlässig war ich, teils auch verständlicherweise, mit meiner SevenFifty. Somit sind es da eben nur um die 1000km geworden.

Wenige, aber dennoch intensive Touren, die natürlich immer noch Spaß machen.SevenFifty

angeschaut: 25 km/h

Eigentlich stand ja schon vor dem Kinostart fest, dass Vio und ich den Film 25 km/h[1] schauen wollten, aber als er dann Ende Oktober anlief, fanden wir irgendwie nicht die Zeit ihn direkt nach dem Start zu sehen. Das holten wir gestern dann endlich nach.

Christian (Lars Eidinger), Geschäftsmann irgendwo zwischen London und Singapur, kehrt nach 30 Jahren zurück in seine Heimatstadt im Schwarzwald zur Beerdigung seines Vaters. Sein Bruder Georg (Bjarne Mädel), der im Ort als Tischler blieb und den Vater bis zum Schluss pflegte, empfängt ihn nicht gerade mit offenen Armen.

Über den Glaubenberg durch den Nebel

Teil 2 von 6 des Reiseberichts 2018.2 Schweiz

Nach dem Frühstück setzte ich am Sonntag (02.09.) gegen 10 Uhr meine Weiterfahrt Richtung Schweiz fort. Der Tag startete regnerisch und die vor mir liegenden knapp 400km sollten zügig hinter mich gebracht werden. So ging es über die A6 und A81 bis zum Grenzübergang Thayngen-Bietingen. Kurz zuvor hörte es dann auch endlich auf mit dem Regen.

Ich klebte die nötige Vignette ans Mopped und teilte meine ungefähre Ankunfstzeit in Sachseln mit. Kurz darauf erhielt ich auch schon Antwort von Lutz, dass wir uns am Rasthof Affoltern am Albis treffen sollten und wir dann gemeinsam den Rest des Weges fahren.

technische Meisterwerke in Riga

Teil 8 von 11 des Reiseberichts 2018.1 Baltikum und Finnland

Leicht bedeckt und windig begann der Morgen des 5. Junis und damit unser 11. Reisetag. Auch leichter Regen ließ nicht auf sich warten. So war klar, dass wir die meiste Zeit wohl irgendwo drinnen verbringen werden und unser erstes Ziel nach dem Frühstück war der Rigaer Fernsehturm[1].

Mit dem Taxi waren es nur knapp 10 Minuten von unserem Hotel bis auf die kleine Insel in der Düna, auf der der 368,5m hohe Fernsehturm stand. Das damit höchste Gebäude in der EU ist von der ganzen Stadt aus zu sehen, die Aussichtsplattform selbst befindet sich jedoch auf nur 97m.

1 2 3 15