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abgesichert: jetzt neu mit SSL-Zertifikat

Ich hatte es bisher lange vor mir hergeschoben, aber nun doch endlich mal eingerichtet. Schließlich befinden wir uns im Jahr 2016 und da ist das eigentlich schon lange überfällig geworden.

Seit gestern gibts Max-Fun.de nur noch verschlüsselt mittels Let’s Encrypt SSL/TLS-Zertifikat[1]. Erkennbar ist das, in den meisten Browsern, am Vorhängeschloss in der Adresszeile.

Im Grunde ändert sich für euch nicht viel, die Seitenaufrufe werden automatisch auf https umgeleitet und sind damit automatisch verschlüsselt.

verschlüsselt

vom Atomium nach Berlin

Teil 11 von 12 des Reiseberichts 2019.1 Irland

Die letzten 3 Tage sind angebrochen, es wird wärmer und die Heimat kommt näher.

Morgens in der Normandie

Morgens in der Normandie

Reisetag 14

Zum Frühstück lernen wir ein Pärchen aus Russland kennen, leider sind wir alle etwas schüchtern, aber zum Glück gibt es in der Unterkunft Tiere und vor allem die Katzen sind ein gemeinsames Gesprächsthema wert. Aber wir müssen auch weiter und unser nächster Zwischenhalt ist Mons in Belgien, knapp 530km entfernt. Ein reiner Fahrtag, bei dem wir uns gelangweilt über die Autobahn quälen müssen und es obendrein immer wärmer wird.

zur Fähre auf die grüne Insel

Teil 1 von 12 des Reiseberichts 2019.1 Irland

Nach der Tour durchs Baltikum im letzten Jahr[1] zeichnete es sich leider schon ab, dass eine gemeinsame Motorrad-Urlaubstour in 2019 in der Stammbesetzung nicht möglich sein wird. So beschloss ich mich zum Jahresende hin, dass es für mich nach Irland geht.

Eine Rundtour sollte es wieder sein, so gab es mehrere Optionen, die jedoch alle mit einer Fährfahrt in Cherbourg starten sollten. Zur Auswahl stand die Überfahrt nach Rosslare um dann im Uhrzeigersinn entlang der Küsten bis etwa Letterfrack zu fahren und von dort nach Dublin und zurück.

Saisonende: über 14.800km auf zwei Rädern

Das war es also mit 2018. Ja, auch ich schaue mal kurz zurück, blöder Herdentrieb eben.

Viel unterwegs war ich wieder und überwiegend auf zwei Rädern, aber das ist ja auch nichts besonderes mehr. Die Zahl da ganz oben setzt sich daher aber auch aus 3 Fahrzeugen zusammen.

Die Dicke

Etwas nachlässig war ich, teils auch verständlicherweise, mit meiner SevenFifty. Somit sind es da eben nur um die 1000km geworden.

Wenige, aber dennoch intensive Touren, die natürlich immer noch Spaß machen.SevenFifty

Alūksne: Irgendwo im Nirgendwo

Teil 3 von 11 des Reiseberichts 2018.1 Baltikum und Finnland

Der vierte Tag begann wieder mit einem Frühstück und dem Beladen der Moppeds. Gut 400km lagen vor uns, bis wir unser nächstes Zwischenziel Alūksne im Nordosten Lettlands erreichen.

Aus Vilnius heraus ging es zunächst einige Kilometer schnurgerade vorbei an Feldern und Wäldern, doch dann kamen ein paar Seen und hin und wieder eine Kurve dazu. Einen der Seen nutzen wir für einen kurzen Halt. Lag doch zufällig ein Cache[1] am Wegesrand.

Pause am SeeNach ein paar Mückenstichen mehr ging es weiter Richtung Lettland. Die Landschaft wurde wieder etwas abwechslungsreicher und nach 170km erfolgte der Grenzübertritt.

Edinburgh von oben

Teil 2 von 12 des Reiseberichts 2016.1 Schottland

Der Morgen begrüßte uns mit einem verregneten Edinburgh, aber wenn man schon mal in Edinburgh ist, gehört natürlich ein Besuch des Edinburgh Castle dazu, egal bei welchem Wetter.

Aber bevor es zur Burg gehen sollte, wollten wir noch ein paar andere Dinge sehen und so ließen wir uns vom Regen nicht aufhalten und liefen unter anderem die Royal Mile entlang. In der Nähe der St. Giles’ Cathedral trafen wir auch gleich auf eine typischen ‘Touristenattraktion’, einen traditionellen Bagpiper.

Bagpiper

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