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durch die Wicklow Mountains

Teil 9 von 12 des Reiseberichts 2019.1 Irland

Sonne oder Regen? Auch am elften Reisetag lassen wir uns überraschen, wie der Tag startet, aber zunächst gibt es Frühstück.

Das Dyehouse versammelt die Gäste an einem großen Tisch und so kommt es, dass wir hier mit Niederländern und Kanadiern zusammentreffen und ins Gespräch kommen. Die Niederländer, wie sollte es anders sein, sind mit dem Rad unterwegs und schon länger in Rente. Sie kamen gestern aus den Wicklow Mountains, da wollen wir heute hin und wir tauschen Erfahrungen aus.

Die Kanadier sind mit einem Mietwagen auf Inselerkundung und wahrlich begeistert von Land und Leute. Auch wenn die Gespräche spannend sind, wir müssen leider alle weiter.

geradelt: durch den Biesenhorster Sand

Ein paar Samstagvormittage im Herbst nutzte ich wieder mal für Spazierfahrten durch den Biesenhorster Sand.

Wie ich vor einem Jahr bereits zur Gegend schrieb[1]:

Das Gelände hat bereits etwas Geschichte hinter sich und war Acker, Flugplatz und Bahntrasse. Mittlerweile sind die meisten Gleise stillgelegt oder entfernt worden und nur am Rand befindet sich der aktive Berliner Außenring der Regionalbahn.
Das Gelände wurde vor einigen Jahren teilweise aufgearbeitet sowie renaturiert und bietet nun Lebensraum für Tiere aber durch das Wegesystem eben auch Platz für die Freizeitgestaltung von Radfahrern und Spaziergängern.

Über den Glaubenberg durch den Nebel

Teil 2 von 6 des Reiseberichts 2018.2 Schweiz

Nach dem Frühstück setzte ich am Sonntag (02.09.) gegen 10 Uhr meine Weiterfahrt Richtung Schweiz fort. Der Tag startete regnerisch und die vor mir liegenden knapp 400km sollten zügig hinter mich gebracht werden. So ging es über die A6 und A81 bis zum Grenzübergang Thayngen-Bietingen. Kurz zuvor hörte es dann auch endlich auf mit dem Regen.

Ich klebte die nötige Vignette ans Mopped und teilte meine ungefähre Ankunfstzeit in Sachseln mit. Kurz darauf erhielt ich auch schon Antwort von Lutz, dass wir uns am Rasthof Affoltern am Albis treffen sollten und wir dann gemeinsam den Rest des Weges fahren.

(Zeit-)Reise durchs Hohenloher Land

Teil 1 von 6 des Reiseberichts 2018.2 Schweiz

Für die erste Woche im September stand wieder ein kleiner Besuch der Schweiz auf dem Plan. Im Gegensatz zum letzten Jahr[1] gab es keine ungeplante Verzögerung und ich konnte wie gewünscht mit dem Mopped fahren.

Auf dem Weg in die Schweiz komme ich auch bei meiner Schwägerin vorbei, und so nutze ich dies gern als Zwischenhalt, um sie zu besuchen. Gegen Mittag verließ ich am Freitag (31.08.) das Büro und begab mich auf den Weg nach Süden. Das Wetter war durchwachsen, hier und da nieselte es und die eigentlich recht öden 550 Autobahnkilometer hatte ich mit ein paar Pausen nach 6,5 Stunden hinter mich gebracht.

Zeitreise: mit Dampf durch Berlin

Gestern und heute findet das 15. Berliner Eisenbahnfes[1]t im Bw Schöneweide statt.

Wieder eine perfekte Gelegenheit für Pufferküsser und Nietenzähler. Man bekommt nicht nur die Gelegenheit das Bahnbetriebswerk zu besuchen, sondern kann auch bei der einen oder anderen Dampflok im Führerstand mal mitfahren oder gar eine Rundfahrt mit einem Dampfzug durch Berlin machen.

Dit hab ick mir natürlich nich entjehn lassen.

Speisewagen (in Betrieb)Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt, neben Grill und Gulaschkanonen gibt es auch die Möglichkeit stilecht im Mitropa-Speisewagen zu sitzen.

aufgestiegen: durch Bern und auf das Berner Münster

Teil 3 von 5 des Reiseberichts 2017.2 Schweiz

Obwohl ich mittlerweile regelmäßig in die Schweiz fahre, hatte es sich bisher nie ergeben Bern zu besuchen. Das sollte sich jedoch im vergangenen September endlich geändert haben.

Das Wetter versprach nichts gutes, die Fahrt von Obwalden nach Bern war ständig von Regen begleitet und erst kurz vor Bern kam dann doch noch etwas Sonne heraus. In der Altstadt angekommen startete ich meinen kleinen Rundgang am Bundeshaus und genoss den Ausblick von der Bundesterasse.

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