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angeschaut: Alfons Zitterbacke

Samstagnachmittag ist Kinderfilmzeit.

So gingen Mutti und ich ins Kino, um den neuen Film über Alfons Zitterbacke auf der Leinwand zu bewundern.

Da ich in der DDR mit den Geschichten rund um Zitterbacke aufwuchs, den ersten Film von 1966, als auch die 20 Jahre später erschienen TV-Serie und die Hörspiele kannte, wollte ich natürlich wissen wie diese Geschichten in die heutige Zeit passen. Das Dosentelefon wird ja wohl nicht mehr so faszinierend sein in der Ära Smartphone.

beleuchtet: Lunivo Vegas F40 RSL Sensor – Scheinwerfer

Auch wenn es mittlerweile wieder länger hell wird, bestand bei mir der Bedarf nach einer neuen Frontleuchte.

Vor 2 oder 3 Jahren griff ich beim Discounter zu einem Fahrrad-Leuchten-Set mit LED, welches mit eingebautem Akku und USB-Ladefunktion mein Interesse weckte. Die Frontleuchte ist eine umgelabelte Büchel Oslo Sensor[1] und hat eine Helligkeitsautomatik. Im Gegensatz zu den zuvor jahrelang genutzten Trelock Batterieleuchten mit Glühlampe, war das günstige Set, welches es damals für um die 15 Euro gab, eine ordentliche Verbesserung, bei Leuchtweite und Helligkeit.

beeindruckend: Six Day Berlin 2019

Nachdem ich letztes Jahr das erste Mal die Gelegenheit[1] hatte zum Sechstagerennen zu gehen und mir das außerordentlich gut gefiel, wollte ich das dieses Jahr auch wieder machen.

Damit das aber nicht so eine lange Abendveranstaltung wird und ich nicht alleine gehen muss, wählte ich den heutigen Familiensonntag, nahm Vio und die Blog-Oma[2] mit ins Velodrom.

Es waren wieder außergewöhnliche Leistungen zu sehen. Beispielsweise bei den Sprintern mit Höchstgeschwindigkeiten jenseits der 70km/h. Leider kam es beim Talent Cup auch zum Sturz für einen führenden Fahrer in seiner letzten Runde und zum Ausfall einer Derny-Maschine, welche kurzfristig ersetzt wurde und der Fahrradfahrer sein Rennen erfolgreich weiterfahren konnte.

Saisonende: über 14.800km auf zwei Rädern

Das war es also mit 2018. Ja, auch ich schaue mal kurz zurück, blöder Herdentrieb eben.

Viel unterwegs war ich wieder und überwiegend auf zwei Rädern, aber das ist ja auch nichts besonderes mehr. Die Zahl da ganz oben setzt sich daher aber auch aus 3 Fahrzeugen zusammen.

Die Dicke

Etwas nachlässig war ich, teils auch verständlicherweise, mit meiner SevenFifty. Somit sind es da eben nur um die 1000km geworden.

Wenige, aber dennoch intensive Touren, die natürlich immer noch Spaß machen.SevenFifty

Bern, Sursee und hoch über Interlaken

Teil 5 von 6 des Reiseberichts 2018.2 Schweiz

Da die restlichen Urlaubstage in der Schweiz eher wechselhaftes Wetter voraussagten, ließ ich es langsamer angehen.

Donnerstag, 6.09.18

Lutz hatte eine Transport-Fahrt nach Bern zur SwissSkills und so fuhr ich mit, damit wir uns auf der Fahrt ein wenig unterhalten konnten. Da das Topcase seiner SuperTénéré recht breit ist und damit verhindert, dass man die Seitenkoffer öffnen kann ohne das TC abzunehmen, stand auf der Rückfahrt die Frage im Raum, ob man einen Abstecher zum Yamaha-Händler in Sursee macht, um mal unverbindlich nach Alternativen zu schauen. Da wir zeitig dran waren und gerade Mittagszeit war, gingen wir zunächst im Goodies Bahnwagen[1] eine Kleinigkeit essen.lecker veganer Burger im GoodiesSatt ging es dann zu Yamaha Hostettler[2] und wir schauten uns zunächst die ausgestellten Töffs an, bevor wir nach alternativen Topcases fragten. Neben dem Yamaha TC stand noch eines von Givi zu Auswahl, aber da nicht sicher war, ob Lutz’ Helm reinpasst, beließen wir es beim Anfassen und führen zurück nach Obwalden.

vorbei am Matterhorn nach Italien

Teil 3 von 6 des Reiseberichts 2018.2 Schweiz

Da Lutz sich 2 Tage frei nehmen konnte und mit mir gern eine Übernachtungstour fahren wollte, stand die Frage am Vorabend[1] im Raum, wo es hingehen sollte.

Nach ein paar Überlegungen und ein paar Blicke in eventuell verfügbare Zimmer in möglichen Zielgebieten weiter südlich beschlossen wir einfach Richtung Domodossola in Italien zu fahren und uns überraschen zu lassen.

So starteten wir am Dienstag (04.09.) gegen 8 Uhr. Wir fuhren entlang am Lungerersee, ließen den Tunnel links liegen und folgten der Brünnigstrasse durch Lungern. Wir schlängelten uns zum Brünigpass hinauf und erklommen daraufhin den Grimsel.

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