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Über den Glaubenberg durch den Nebel

Teil 2 von 6 des Reiseberichts 2018.2 Schweiz

Nach dem Frühstück setzte ich am Sonntag (02.09.) gegen 10 Uhr meine Weiterfahrt Richtung Schweiz fort. Der Tag startete regnerisch und die vor mir liegenden knapp 400km sollten zügig hinter mich gebracht werden. So ging es über die A6 und A81 bis zum Grenzübergang Thayngen-Bietingen. Kurz zuvor hörte es dann auch endlich auf mit dem Regen.

Ich klebte die nötige Vignette ans Mopped und teilte meine ungefähre Ankunfstzeit in Sachseln mit. Kurz darauf erhielt ich auch schon Antwort von Lutz, dass wir uns am Rasthof Affoltern am Albis treffen sollten und wir dann gemeinsam den Rest des Weges fahren.

Mehr Durchblick: Aerotwin-Schweibenwischer am smart

Genau weiß man es nicht, aber vermutlich wurden die Serienwischblätter unseres smarts[1] immer gegen die gleichen leichten Metallbügelwischer getauscht. Das konkrete Alter sieht man ihnen zwar nicht direkt an, aber dass sie schon einiges gewischt haben schon. Bevor sie ganz hart sind, sollte natürlich da auch was Neues her.

Eine kurze Recherche zeigte, dass wohl nichts über die Bosch Aerotwin Wischblätter[2] geht, da sie auf Grund ihrer Konstruktion gut verteilten Anpressdruck über die gesamte Blattlänge haben.

42, die Antwort

Nach fast 7 Jahren ohne eigenes Auto, ist in letzter Zeit doch wieder etwas Bedarf auf Grund von vermehrtem Transportaufkommen entstanden.

Im Grunde kommen wir ja für die täglichen Wege zur Arbeit immer gut mit dem ÖPNV klar. Für die Freizeit und sonstige Fahrten, bei denen nur ich selbst und wenig Gepäck mit muss, fahre ich ja gern mit dem Mopped. Ansonsten griff ich in letzter Zeit auch gern mal auf das Angebot von Car2Go[1], welches zumindest für die Fahrten von A nach B bzw. von woanders nach Hause seine Vorzüge bietet. Leider stehen stehen die ja nicht überall herum bzw. ich bin nicht immer in deren Geschäftsgebiet.
Aber der deutlich erhöhte Konsum von Getränken die kästenweise gekauft werden wollen, Fahrten in die Moppedgarage mit Teilen oder Grillzeug und andere Verpflichtungen, die zu vermehrten Fahrten mit einem geliehenem Auto führten, sind ausschlaggebende Gründe für eine Neuanschaffung.

Columbus 2.42: neue Funktion

Das gestrige Update der Geocaching-Android-App von Columbus[1] brachte die Anzeige der Favoritenpunkte von Groundspeak und die GCVote-Bewertungen[2] in die Cache-Detail-Ansicht.

Neue Einstellungen sind dafür nicht nötig.

Bewertungen

Die Anzahl der Bewertungen erscheinen nun direkt über den Cache-Attributen, diese hielten ja bereits mit dem Update vor einem Monat Einzug in die App.

Die Anzeige erscheint nicht bei Caches die per Pocket Query oder einer anderen GPX-Datei importiert wurden. Möchte man aber von einem gerade angezeigten Cache die Bewertungen wissen, so kann man einfach das Listing aktualisieren, blaues Icon antippen, und erhält neben neuen Logeinträge auch die Anzeige der Bewertungen.

große Mikro-Runde durch Friedenau und drumrum

Heute war ich mit Martiniluder [1] zu einer großen Runde in Friedenau verabredet. Ca. 30 Caches hatten wir auf der Liste, wobei sie davon schon ein paar gemacht hatte. Treffpunkt war 11Uhr S-Bahnhof Bundesplatz und hier gab es auch schon den ersten kleinen Cache.

Nachdem wir die Liste nochmal gemeinsam durchgingen und ein paar Caches nach ‘Aktenlage’ von der heutigen Tour ausschlossen, gings los. Es wurden zunächst die 1/1er Touri-Mikros in der Gegend um den Bundesplatz herum abgeklappert, dann kam für uns beide etwas Neues und zwar ein Letterbox, der Letterbox Friedenau GC1J6MR [2].

Bern, Sursee und hoch über Interlaken

Teil 5 von 6 des Reiseberichts 2018.2 Schweiz

Da die restlichen Urlaubstage in der Schweiz eher wechselhaftes Wetter voraussagten, ließ ich es langsamer angehen.

Donnerstag, 6.09.18

Lutz hatte eine Transport-Fahrt nach Bern zur SwissSkills und so fuhr ich mit, damit wir uns auf der Fahrt ein wenig unterhalten konnten. Da das Topcase seiner SuperTénéré recht breit ist und damit verhindert, dass man die Seitenkoffer öffnen kann ohne das TC abzunehmen, stand auf der Rückfahrt die Frage im Raum, ob man einen Abstecher zum Yamaha-Händler in Sursee macht, um mal unverbindlich nach Alternativen zu schauen. Da wir zeitig dran waren und gerade Mittagszeit war, gingen wir zunächst im Goodies Bahnwagen[1] eine Kleinigkeit essen.lecker veganer Burger im GoodiesSatt ging es dann zu Yamaha Hostettler[2] und wir schauten uns zunächst die ausgestellten Töffs an, bevor wir nach alternativen Topcases fragten. Neben dem Yamaha TC stand noch eines von Givi zu Auswahl, aber da nicht sicher war, ob Lutz’ Helm reinpasst, beließen wir es beim Anfassen und führen zurück nach Obwalden.

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