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Mehr Durchblick: Aerotwin-Schweibenwischer am smart

Genau weiß man es nicht, aber vermutlich wurden die Serienwischblätter unseres smarts[1] immer gegen die gleichen leichten Metallbügelwischer getauscht. Das konkrete Alter sieht man ihnen zwar nicht direkt an, aber dass sie schon einiges gewischt haben schon. Bevor sie ganz hart sind, sollte natürlich da auch was Neues her.

Eine kurze Recherche zeigte, dass wohl nichts über die Bosch Aerotwin Wischblätter[2] geht, da sie auf Grund ihrer Konstruktion gut verteilten Anpressdruck über die gesamte Blattlänge haben.

42, die Antwort

Nach fast 7 Jahren ohne eigenes Auto, ist in letzter Zeit doch wieder etwas Bedarf auf Grund von vermehrtem Transportaufkommen entstanden.

Im Grunde kommen wir ja für die täglichen Wege zur Arbeit immer gut mit dem ÖPNV klar. Für die Freizeit und sonstige Fahrten, bei denen nur ich selbst und wenig Gepäck mit muss, fahre ich ja gern mit dem Mopped. Ansonsten griff ich in letzter Zeit auch gern mal auf das Angebot von Car2Go[1], welches zumindest für die Fahrten von A nach B bzw. von woanders nach Hause seine Vorzüge bietet. Leider stehen stehen die ja nicht überall herum bzw. ich bin nicht immer in deren Geschäftsgebiet.
Aber der deutlich erhöhte Konsum von Getränken die kästenweise gekauft werden wollen, Fahrten in die Moppedgarage mit Teilen oder Grillzeug und andere Verpflichtungen, die zu vermehrten Fahrten mit einem geliehenem Auto führten, sind ausschlaggebende Gründe für eine Neuanschaffung.

Columbus 2.42: neue Funktion

Das gestrige Update der Geocaching-Android-App von Columbus[1] brachte die Anzeige der Favoritenpunkte von Groundspeak und die GCVote-Bewertungen[2] in die Cache-Detail-Ansicht.

Neue Einstellungen sind dafür nicht nötig.

Bewertungen

Die Anzahl der Bewertungen erscheinen nun direkt über den Cache-Attributen, diese hielten ja bereits mit dem Update vor einem Monat Einzug in die App.

Die Anzeige erscheint nicht bei Caches die per Pocket Query oder einer anderen GPX-Datei importiert wurden. Möchte man aber von einem gerade angezeigten Cache die Bewertungen wissen, so kann man einfach das Listing aktualisieren, blaues Icon antippen, und erhält neben neuen Logeinträge auch die Anzeige der Bewertungen.

große Mikro-Runde durch Friedenau und drumrum

Heute war ich mit Martiniluder [1] zu einer großen Runde in Friedenau verabredet. Ca. 30 Caches hatten wir auf der Liste, wobei sie davon schon ein paar gemacht hatte. Treffpunkt war 11Uhr S-Bahnhof Bundesplatz und hier gab es auch schon den ersten kleinen Cache.

Nachdem wir die Liste nochmal gemeinsam durchgingen und ein paar Caches nach ‘Aktenlage’ von der heutigen Tour ausschlossen, gings los. Es wurden zunächst die 1/1er Touri-Mikros in der Gegend um den Bundesplatz herum abgeklappert, dann kam für uns beide etwas Neues und zwar ein Letterbox, der Letterbox Friedenau GC1J6MR [2].

zu Besuch bei den Masuren

Teil 9 von 9 des Reiseberichts 2018.1 Baltikum und Finnland

Der zwölfte Reisetag sollte uns nach Masuren in Polen bringen. Die lange Fahrt mit Durchquerung von Litauen musste daher früh beginnen. So starteten wir nach dem zeitigen Frühstück Richtung Westen.

Nach nur wenigen Kilometern, noch in Riga, ging die Varadero aus und ließ sich nicht mehr starten. Die Batterie war voll und noch ein zwei mal ging sie dann doch noch im Leerlauf an, um beim Gasgeben direkt wieder abzusterben. Etwas ratlos woran es liegen könnte und mit dem Gedanken, dass wir ja vor knapp 2km an einem Motorradladen vorbei kamen, fuhr ich los, um nach Hilfe zu fragen. Bei Motofavorits[1], welche vor allem Harley Davidson und KTM verkauften, fragte ich, ob man evtl Zeit hätte und schilderte das Problem. Zunächst hieß es es, man hätte keine Zeit, als ich jedoch auf unsere Reise und dem damit verbundenen heutigen Reiseziel Polen zu sprechen kam, bat man uns an, sich die Sache anzuschauen.

technische Meisterwerke in Riga

Teil 8 von 9 des Reiseberichts 2018.1 Baltikum und Finnland

Leicht bedeckt und windig begann der Morgen des 5. Junis und damit unser 11. Reisetag. Auch leichter Regen ließ nicht auf sich warten. So war klar, dass wir die meiste Zeit wohl irgendwo drinnen verbringen werden und unser erstes Ziel nach dem Frühstück war der Rigaer Fernsehturm[1].

Mit dem Taxi waren es nur knapp 10 Minuten von unserem Hotel bis auf die kleine Insel in der Düna, auf der der 368,5m hohe Fernsehturm stand. Das damit höchste Gebäude in der EU ist von der ganzen Stadt aus zu sehen, die Aussichtsplattform selbst befindet sich jedoch auf nur 97m.

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