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Selbstgebaut: Gabel-Ölstand-Abgleicher

Da an meiner Yamaha XJ600n mal wieder der Wechsel der Gabeldichtringe anstand, fiel mir ein, dass es eine ziemliche Fummelei mit dem Messen des Ölstands war.

Natürlich kann man sich dafür Werkzeug kaufen, aber das wäre ja zu einfach und ich habe mir überlegt, wie ich das selbst basteln könnte. Inspiriert von den fertigen Geräten, war der erste Entwurf im Kopf gemacht und eine Umsetzung nach Beschaffung diverser Materialien aus Haushalt, Werkstatt und Bastelladen lag nach wenigen Tagen auf dem Tisch.

Der Winter

hat uns ja nun schon seit einigen Tagen fest im Griff und uns auch mit Schnee versorgt. Doch das sollte meinen Bruder und mich nicht abhalten wieder einmal den Nachmittag draußen zu verbringen.

Die versprochene Sonne blieb zwar aus, aber dafür begleitete uns ständiger leichter Schneefall auf unserer Suche nach Caches durch Karlshorst, mit einem kleinen Abstecher in die Wuhlheide.

Los ging es an der Trabrennbahn [1], hier sahen wir zwar keine Pferde, dafür flitzen aber einige Wildkaninchen an uns vorbei.
Das fehlende Blätterwerk machte zwar die Suche einfacher, aber im Schnee hinterlässt man ja leider Spuren, wobei wir hofften, dass der Schneefall auch diese wieder verwischen würde.

eine frisch geölte Kette läuft besser

Da meine SevenFifty bereits über einen Scottoiler[1] verfügt und der gut seine Dienste tut, wollte mein Bruder[2] natürlich auch gern so ein fleißiges Teilchen und kaufte sich vor kurzem einen.

Die regelmäßige Schmierung der Kette ist natürlich für ein langes Kettenleben wichtig und das vernachlässigt man ja gern, wenn man nicht dran denkt. Der Scottoiler, liebevoll Scotti genannt, übernimmt nun diese Arbeit und tröpfelt während der Fahrt fleißig Öl auf die Kette.

Das Nachfüllen des Behälters sollte selbstverständlich auch nicht vergessen werden, aber das ist, je nach Einbauort, natürlich nur ein kurzer Blick.

kleine Runde zum Schiffshebewerk

Wie schon zum letzten Wochenende, gab es auch für den gestrigen Sonntag eine lockere Verabredung zum gemeinschaftlichen Moppedfahren[1]

Da bin ich natürlich gerne dabei und so ging es gegen 13 Uhr an einer Tankstelle in Tegel gemeinsam mit Spymae[2], uwe-sauerland[3] und moenk[4] Richtung Niederfinow. Die Fahrerei stand ganz klar im Vordergrund, dennoch sollten natürlich ein paar Dosen als Beifang mitgenommen werden.

heimische Mopped-Gepäckaufbewahrung

Es war mal wieder Bastelzeit ;).

Als ich am Freitag bei meinem Bruder war und seine Givi-Koffer in der Ecke stehen sah, fiel mir ein, dass er ja früher, in seiner anderen Wohnung, solche Koffer an der Wand hatte.

Da der Flur der neuen Wohnung nicht den Platz bot, beide Koffer nebeneinander anzubringen, fand ich aber ein Plätzchen, wo sie zumindest übereinander passen könnten. Nach kurzem Ranhalten, bestätigte sich meine Annahme und nun überlegten wir zunächst, wie groß das Brett sein sollte und zufällig fand sich auch noch ein passendes Regalbrett, das ungenutzt herum stand..

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