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Sony MZ-R30

Sony MZ-R30

Sony MZ-R 30

MZ-R30

Der MZ-R 30 bietet alles was man von einem portablen Recorder verlangen kann, neben den diversen Abspielmodi (Normal, Repeat, Repeat 1, Shuffle), bietet er auch viele Editiermöglichkeiten (Split/Combine Tracks, Move, Name). Er ist ebenso in der Lage Mono aufzuzeichnen, wobei sich dann die Speicherkapazität der MD verdoppelt (74Min -> 148Min), dies ist sehr nützlich, wenn man den Walkman als Diktiergerät verwenden möchte, hierfür kann man ein Mikrofon anschließen.
Man kann das Gerät an digitale und analoge Quellen anschließen und beim digitalen Modus auch Synchro-Aufnahmen machen. Bei analogen Quellen, ist es möglich das Input-Signal am Gerät auszusteuern.
Das Display ist übersichtlich und zeigt alle wichtigen Daten auf einen Blick (Pegel, Restzeit/Spielzeit, Positionsanzeige,Name, Abspielmodi usw.)

 

unterstützt: Cube Acid Hybrid Pro 500

Da mein Arbeitgeber vor einiger Zeit eine Partnerschaft mit JobRad[1] einging und damit seinen Arbeitnehmern die Möglichkeit bietet ein von der Firma unterstütztes Rad zu erhalten, informierte ich mich genauer.

Auch wenn ich ja bereits ein ordentliches Rad seit fast 2 Jahren mein Eigen nenne[2], mit dem ich auch immer ins Büro fahre, fand ich die Idee eines Dienstrades nicht uninteressant. Obendrein hatte ich auch klein bisschen Interesse an Pedelecs, vor allem als es in den letzten Wochen ja doch etwas windiger war und der Gegenwind, vor allem auf dem Heimweg, etwas nervte.

Bern, Sursee und hoch über Interlaken

Teil 5 von 6 des Reiseberichts 2018.2 Schweiz

Da die restlichen Urlaubstage in der Schweiz eher wechselhaftes Wetter voraussagten, ließ ich es langsamer angehen.

Donnerstag, 6.09.18

Lutz hatte eine Transport-Fahrt nach Bern zur SwissSkills und so fuhr ich mit, damit wir uns auf der Fahrt ein wenig unterhalten konnten. Da das Topcase seiner SuperTénéré recht breit ist und damit verhindert, dass man die Seitenkoffer öffnen kann ohne das TC abzunehmen, stand auf der Rückfahrt die Frage im Raum, ob man einen Abstecher zum Yamaha-Händler in Sursee macht, um mal unverbindlich nach Alternativen zu schauen. Da wir zeitig dran waren und gerade Mittagszeit war, gingen wir zunächst im Goodies Bahnwagen[1] eine Kleinigkeit essen.lecker veganer Burger im GoodiesSatt ging es dann zu Yamaha Hostettler[2] und wir schauten uns zunächst die ausgestellten Töffs an, bevor wir nach alternativen Topcases fragten. Neben dem Yamaha TC stand noch eines von Givi zu Auswahl, aber da nicht sicher war, ob Lutz’ Helm reinpasst, beließen wir es beim Anfassen und führen zurück nach Obwalden.

mitgezählt: Garmin Forerunner 35

Meine amateurhaften sportlichen Ambitionen ließen schon länger den Wunsch nach einer richtigen Laufuhr aufkommen. Daher hatte ich ursprünglich die Garmin Forerunner 235 WHR[1] ins Auge gefasst, denn sie sollte mindestens das bereits 2 mal getauschte FitBit Charge HR[2] ersetzen und natürlich noch viel mehr können.
GPS ist natürlich Pflicht, aber auch die ANT+ Kommunikation zum vorhandenen Garmin Brustgurt[3], auch wenn ein Pulssensor vorhanden ist, und ein weniger smarter durfte es auch sein.

angehört: Sony MDR-AS600BT Bluetooth Kopfhörer

Da ich beim Laufen gern Musik und auch die Ansagen von Runtastic höre, sind natürlich Kopfhörer nötig.

Ganz früher nutzte ich den guten alten Sony Ericsson MW600 Bluetooth Empfanger mit Sony MDR-EX71 Kopfhörern. Irgendwann sind die Kopfhörer dann doch mal kaputt gegangen und zwischenzeitlich nutzte ich einen günstigen Philips SHB4000 Overear-Hörer, der war aber beim Laufen eher hinderlich, da er nicht gut hielt.

Auf der Suche nach leichten InEar-Hörern griff ich kurzerhand zu einem billigen China-Angebot von Anear[1]. Klanglich dem Preis entsprechend waren sie aber tauglich zum Laufen, störten nicht und hielten gut. Großes Manko, der Akku, der nur knapp 1-1,5 Stunden hielt und immer dann leer war, wenn noch etwas Strecke vor mir lag.

gefeiert: Feines Fest bei Urban Motor

Urban Motor[1] ist zwar auch eine normale Motorradwerkstatt mit dem Schwerpunkt auf die alten Zweiventilmotoren von BMW, Ducati oder Moto Guzzi, aber sie realisieren vor allem sehr individuelle Umbauten dieser und auch andere Kräder. Nicht umsonst hat Urban Motor auch den Untertitel Kradschmiede.

Der Umzug ins neue Domizil an der Köpenicker Chaussee 2-4 in Berlin, der zwar schon eine ganze Weile zurückliegt, wurde gestern mit Live-Musik und Burgern gefeiert.

Auf meinen Fahrten zur Garage und zurück ist mir das Unternehmen zumindest von außen schon aufgefallen und ich wollte daher wissen, was es da genau gibt. So kam die Party gerade recht, um einen Blick hinein zu werfen.

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