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Die ganze Schweiz auf 66 Hektar

Teil 4 von 5 des Reiseberichts 2019.2 Schweiz

Auch der Mittwoch am 4. September kam mit gutem Wetter daher, welches ich für einen Ausflug zum Freilichtmuseum Ballenberg[1] in Hofstetten bei Brienz nutzte.

So fuhr ich mal wieder über den Brünigpass nach Hofstetten. Das Museum bietet auf 66ha über 100 Häuser aus der ganzen Schweiz. So unterteilt sich das Gelände in die einzelnen Regionen und Kantone, die so einen Einblick in das historische Leben bieten.

Freilichtmuseum Ballenberg

Freilichtmuseum Ballenberg

Von einfachen Taglöhnerbauten, über Bauernhäuser bis hin zu Handwerkshäusern und Fabrikantenvillen wurde hier viel zusammengetragen.

Saisonende: über 14.800km auf zwei Rädern

Das war es also mit 2018. Ja, auch ich schaue mal kurz zurück, blöder Herdentrieb eben.

Viel unterwegs war ich wieder und überwiegend auf zwei Rädern, aber das ist ja auch nichts besonderes mehr. Die Zahl da ganz oben setzt sich daher aber auch aus 3 Fahrzeugen zusammen.

Die Dicke

Etwas nachlässig war ich, teils auch verständlicherweise, mit meiner SevenFifty. Somit sind es da eben nur um die 1000km geworden.

Wenige, aber dennoch intensive Touren, die natürlich immer noch Spaß machen.SevenFifty

#CHalps18 – eine Woche in der Schweiz verfilmt

Teil 6 von 6 des Reiseberichts 2018.2 Schweiz

Nun liegt der diesjährige Schweiz-Urlaub auch schon 3 Monate zurück. Wir haben den ersten Advent und damit beginnt die besinnliche und auch oft nasskalte Jahresendphase.

Damit ergibt sich aber auch Zeit sich zu erinnern und da passt es ja ganz gut, dass ich jetzt fertig bin mit meinem kleinen Filmchen vom letzten Urlaub.

im PiemontBis auf den trüben Montag war es doch eine wunderbare Woche mit tollen Eindrücken. Ich freue mich schon aufs nächste Jahr.

im PiemontDie schmalen Straßen im Norden des Piemonts waren eine fantastische Ergänzung zu den tollen Kurven in den Schweizer Alpen.

Alūksne: Irgendwo im Nirgendwo

Teil 3 von 11 des Reiseberichts 2018.1 Baltikum und Finnland

Der vierte Tag begann wieder mit einem Frühstück und dem Beladen der Moppeds. Gut 400km lagen vor uns, bis wir unser nächstes Zwischenziel Alūksne im Nordosten Lettlands erreichen.

Aus Vilnius heraus ging es zunächst einige Kilometer schnurgerade vorbei an Feldern und Wäldern, doch dann kamen ein paar Seen und hin und wieder eine Kurve dazu. Einen der Seen nutzen wir für einen kurzen Halt. Lag doch zufällig ein Cache[1] am Wegesrand.

Pause am SeeNach ein paar Mückenstichen mehr ging es weiter Richtung Lettland. Die Landschaft wurde wieder etwas abwechslungsreicher und nach 170km erfolgte der Grenzübertritt.

geschichtlich: Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

Eine bewegte und bedrückende Geschichte erwartet einen in der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen[1].

1945 übernahm die sowjetische Besatzungsmacht die ehemalige Großküche der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt und errichten ein Speziallager als Durchgangsort für den Weitertransport in die umliegenden Lager. Ende 1946, Anfang 1947 entwickelte sich der Standort zum zentralen Untersuchungsgefängnis der Besatzungsmacht und die Häftlinge mussten dazu im Keller der Großküche bunkerartige fensterlose Zellen bauen.

Diese immer feuchten Zellen waren nur mit einer Holzpritsche und einem Kübel für die Notdurft ausgestattet. Rund um die Uhr gab hier nur eine Glühlampe Licht. Verhöre erfolgten in der Nacht und man durfte sich nicht tagsüber auf die Pritsche legen.

Zagreb: von A wie Altstadt bis Z wie Züge

Teil 9 von 14 des Reiseberichts 2017.1 Kroatien

Der Dienstag (6. Juni) stand quasi für die Urlaubswende, denn die weiteren Tage bringen uns nur wieder näher nach Hause.

Der Plan sah die Fahrt in die kroatische Hauptstadt Zagreb vor. Da uns die geplante Route über die D1 nicht nur wieder an den Plitvicer Seen vorbei brachte, sondern dies auch nahe zur Grenze nach Bosnien war, wollte Jony unbedingt einen Abstecher machen. Mit Blick auf die geplante Reisezeit und meiner Erfahrungen mit den Pausen, war ich jedoch dagegen. So einigten wir uns darauf, dass er und Fia gern den Abzweig nehmen könnten, jedoch Romina und ich weiter fahren, damit wir nicht zu spät zur Schlüsselübergabe des Appartements ankommen.

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