Suchergebnisse für: Plex

geschichtlich: Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

Dauerausstellung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

Eine bewegte und bedrückende Geschichte erwartet einen in der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen[1].

1945 übernahm die sowjetische Besatzungsmacht die ehemalige Großküche der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt und errichten ein Speziallager als Durchgangsort für den Weitertransport in die umliegenden Lager. Ende 1946, Anfang 1947 entwickelte sich der Standort zum zentralen Untersuchungsgefängnis der Besatzungsmacht und die Häftlinge mussten dazu im Keller der Großküche bunkerartige fensterlose Zellen bauen.

Diese immer feuchten Zellen waren nur mit einer Holzpritsche und einem Kübel für die Notdurft ausgestattet. Rund um die Uhr gab hier nur eine Glühlampe Licht. Verhöre erfolgten in der Nacht und man durfte sich nicht tagsüber auf die Pritsche legen.

Spaghetti, Schotter und Schutzwälle

Triest
Teil 5 von 14 des Reiseberichts 2017.1 Kroatien

Wenn man nur einen Katzensprung von Italien entfernt ist, bietet es sich ja an, für einen Tagesausflug kurz rüberzufahren.

Triest ist zwar bisher nicht das große touristische Ziel, aber dennoch gibt es auch dort einiges zu sehen. Unser Weg führte uns knapp 80km nordwestlich über die Landstraße E61 durch Slowenien an die italienische Adriaküste. Mit nur kurzer Wartezeit an der kroatisch-slowenischen Grenze und einem schnellen Abstecher zu einem Cache[1] bei Markovščina, konnten wir unsere Moppeds nach knapp 2 Stunden in der Nähe des Piazza unita d’Italia parken.

sauber gemacht: STOMP

Manche Dinge brauchen einfach ihre Zeit.

Stomp[1] fasziniert uns schon länger und vor gut 13 Jahren kauften wir die erste DVD[2]. Die Perkussionsgruppe nutzt mehr oder weniger alltägliche Gegenstände, wie Eimer, Einkaufswagen oder Spülbecken, um damit Musik zu machen und eigentlich hatten wir uns fest vorgenommen die Truppe auch mal live zu sehen.

Aber irgendwie kam es bis heute nie dazu. Ausverkauft, Termine verpasst oder ähnliche Ausreden hätten wir auf Lager, aber diesmal hab ich es hinbekommen.
Als Weihnachtsgeschenk für Vio habe ich 2 Karten besorgt, natürlich nicht ganz uneigennützig und heute war es soweit.

Marke Eigenbau: Steadycam

Wikipedia sagt[1]:

Die Steadicam, auch Schwebestativ oder (nicht-lizenziert) Steadycam genannt, ist ein komplexes Halterungssystem für tragbare Film- und Fernsehkameras, das verwacklungsarme Bilder von einem frei beweglichen Kameramann ermöglicht.

Die Profigeräte sind natürlich komplex, aber auch nicht gerade erschwinglich für den Hobbyfilmer. Für Videoamatueur fangen die einfachsten und kleinsten Systeme bei 50 Euro an. Das ist zwar nicht viel, aber wenn man sich das genauer anschaut, bekommt man das eben auch im Eigenbau für noch weniger hin.

Gedanken zum Social Payment

Social Payment[1] ist die freiwillige Abgabe von Kleinbeträgen für immaterielle Güter im Internet, sprich also Artikel in Online-Medien wie Blogs, Web-Magazinen etc.

Zwei bekannte Anbieter dieser Zahlungsmöglichkeiten sind Flattr[2] und Kachingle[3].
Beide Dienste funktionieren ähnlich, in dem ein fester monatlichen Betrag auf alle dafür markierten Artikel aufgeteilt wird.

Wie funktioniert das?
Man bindet in beiden Fällen einen Button in die eigenen Inhalte ein, die von anderen Benutzer dieser Dienste geklickt werden können, wenn sie den Artikel oder die ganze Seite finanziell unterstützen möchten.

Momo.

Gestern gabs wieder Zuwachs in unserer Meerschweinchentruppe – jetzt haben wir wieder die Glorreichen 7 voll!

Vorgeschichte: Eine Bekannte von mir hatte mich vor einigen Wochen gefragt, ob ich evtl. ein Meerschwein von ihr übernehmen würde – die Gründe hierfür sind mir irgendwie nicht so ganz plausibel, aber naja – auch egal.

Nun hat sie mich also gefragt, ob ich ihre Momo nehmen würde. Sie wüßte ja, dass es ihr bei mir gut gehen würde, sie war ja schon das ein ums andere mal hier und hat auch unseren neuen Eigenbau bestaunt und sie würde Momo auch sonst nicht gern jemand anderem geben… ich hab nicht wirklich lange überlegt, sag ich mal. 😛

1 2