angeschaut: Hase Hase

Ein Familienstück in mehrerlei Hinsicht.

Das über 30 Jahre alte Stück handelt von der Familie Hase und im Besonderen deren Hauptperson Hase Hase, der als Außerirdischer auf die Erde geschickt wurde, um zu erforschen, ob die Menschheit noch zu retten ist.

Zusammen mit seiner Mutter, Vater und dem ältesten Bruder Bébert leben sie in einer kleinen Wohnung und scheinen ein ganz normales Leben zu führen. Nach und nach kommen die anderen Geschwister, ein weiterer Bruder und 2 Schwestern, unerwartet zurück in die elterliche Geborgenheit.

rückblickend: 365 Tage vom Jahr 2019 geschafft

Ja ja, die lästige Zeit der Jahresrückblicke.

Sportlich…

… ging es 2019 genauso weiter, wie ich 2018 aufgehört hatte.

Ich bin so oft es ging gelaufen und habe auch endlich mal an 2 Halbmarathons teilgenommen. Los ging es zum Frühlingsanfang mit dem Lauf um den Müggelturm[1] und im September in der Schweiz[2]. Geplant war eigentlich noch ein dritter Halbmarathon im Jahr 2019, aber da kam mir ja leider etwas anderes dazwischen.

Teide – Mit dem Mopped auf den Vulkan

Teil 3 von 7 des Reiseberichts 2015.1 Teneriffa

Ab Montag (16.03.) hieß es für 3 Tage Helm auf und Insel per Motorrad erkunden.

Dies hatte ich bereits lange im Vorfeld unserer Reise via Rent-a-Todo[1] gebucht und stand mir vor Ort bei Mas Que Motos[2] in Puerto de la Cruz zur Verfügung.

Leider verschob sich die Mietzeit etwas, da der Vormieter das Fahrzeug später zurückbrachte und man mir das Fahrzeug nicht einfach übergeben wollte, sondern es noch ordentlich gecheckt und gewaschen werden sollte. So mussten Vio und ich noch knapp 2 Stunden überbrücken und nutzten die Zeit um nebenan den Jardín de aclimatación de La Orotava zu besuchen.

Burg und Berg – Harztour 2013 [2/3]

Teil 2 von 4 des Reiseberichts 2013.1 Harztour

Der Dienstag begrüßte uns mit reichlich Sonne und blauem Himmel. Das freute uns natürlich und auch die Wettervorhersage war auf unserer Seite.
So nahmen wir uns für heute die Burg Falkenstein und ein Besuch auf dem Brocken vor.

Aber zuerst gab es natürlich Frühstück, denn mit leerem Magen fahren sich die Kurven ja nur halb so schön. Natürlich nutzen wir auch schon dafür das schöne Wetter und aßen draußen.
Eines der Brötchen hatte passenderweise sogar eine kleine Hexenwarze, aber kein Wunder bei der Nähe zum Hexentanzplatz. 😉

ein sonniger Morgen Campingfrühstück

Cacher’s Mopped: Frühlingserwachen

Nachdem die traditionelle Ostmontagstour noch durch Schnee mehr oder weniger verhindert war und wir kurzerhand auf den wärmenden Grill auswichen[1], sollte es doch zu Himmelfahrt endlich mit dem Frühlingswetter klappen.

So lud Uwe wie üblich zu 10Uhr bzw kurz davor an den Borsigturm zum Frühstück. Wie das bei Events so ist, da lernt man natürlich immer mal neue Leute kennen und diesmal kamen auch ein paar Nicht-Motorradfahrende, die sich dafür interessierten, was wir denn so vor haben und ihnen wurde klar, dass Motorradfahrer gar nicht so furchterregend sind, wie sie manchmal aussehen. 😉

Short Way Round: Südtirol

Teil 3 von 8 des Reiseberichts 2011 Short Way Round

Nachdem wir in Österreich gut geschlafen hatten und ein reichhaltiges Frühstück bekamen, ging es am Dienstag weiter gen Italien. 😉

Bis Salzburg fuhren wir bequem über österreichische Landstraßen, aber dort ging es dann mit der Autobahn zunächst wieder nach Deutschland, entlang am Chiemsee. Kurz vor der dem Wiedereintritt in die österreichische Atmosphäre machten wir noch mal kurz Pause um nach Hause zu telefonieren und uns etwas die Beine zu vertreten.
Der Rastplatz, den wir dafür zufällig wählten, lag am Hawaiisee und natürlich gab es hier auch eine gleichnamige Dose[1], die wir bei der Gelegenheit auch aufsuchten. Nach dem erfolgreichen Fund, ging auch von hier einige unserer Geokrety[2] auf Reisen.