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angeschaut: Über Grenzen

Der Film einer langen Reise[1], so der Untertitel der Dokumentation, die die Geschichte der 64jährigen Margot erzählt, welche sich ohne Vorerfahrung auf ein Motorrad setzt und nach Osten fährt.

Nicht ganz ohne Vorbereitung, sie lernt Sprachen, macht sich mit den Gepflogenheiten der fernen Länder leicht vertraut und übt mit der 125er, bevor es auf eine spannende und teils beschwerliche Reise durch 18 Länder geht.

Über Grenzen

beeindruckend: Six Day Berlin 2019

Nachdem ich letztes Jahr das erste Mal die Gelegenheit[1] hatte zum Sechstagerennen zu gehen und mir das außerordentlich gut gefiel, wollte ich das dieses Jahr auch wieder machen.

Damit das aber nicht so eine lange Abendveranstaltung wird und ich nicht alleine gehen muss, wählte ich den heutigen Familiensonntag, nahm Vio und die Blog-Oma[2] mit ins Velodrom.

Es waren wieder außergewöhnliche Leistungen zu sehen. Beispielsweise bei den Sprintern mit Höchstgeschwindigkeiten jenseits der 70km/h. Leider kam es beim Talent Cup auch zum Sturz für einen führenden Fahrer in seiner letzten Runde und zum Ausfall einer Derny-Maschine, welche kurzfristig ersetzt wurde und der Fahrradfahrer sein Rennen erfolgreich weiterfahren konnte.

aufgezogen: Kenda Klondike – Spike-Reifen

Der Winter naht und bereits schon im Herbst gibt es Situationen bei denen es werden kann. Nicht nur auf den nicht geräumten benutzungspflichtigen Radwegen auch im Wald und anderen Nebenstraßen ist es einerseits das Laub, aber andererseits in naher Zukunft auch gefrorene Nässe.

Das Profil des bisher montierten Schwalbe Smart Sam[1] genügte mir für Frühling und Sommer auf losem oder leicht matschigen Untergrund, doch auf feuchtem Laub oder Eis stößt er eben auch an seine Grenze. Der Wunsch nach Spikes war also da und ich schaute mich um, welche Reifen denn in Frage kämen.

an der Küste entlang nach Zadar

Teil 7 von 14 des Reiseberichts 2017.1 Kroatien

Nach 5 Nächten in Rijeka war es Zeit für den Aufbruch weiter Richtung Süden. Wir freuten uns auf die Fahrt entlang der Küste, vor allem weil wir einen Teil der Strecke bereits am Vortag kennenlernten[1] und das bereits großen Spaß machte.

So packten wir unsere sieben Sachen nach dem Frühstück zusammen, räumten das Appartement auf, übergaben die Schlüssel und fuhren los.
Der Weg Richtung Senj war uns bereits bekannt und auch die eine oder andere Stelle mit einer schönen Aussicht. So hielten wir bereits kurz hinter Bakar für einen tollen Ausblick über die kleine Bucht.

gelesen: Schneckenmühle

Letzten Sommer fing Moellus[1] damit an an, immer ein paar Auszüge mit dem Hashtag #Schneckenmühle[2] zu twittern. Das machte mich neugierig.

Und nachdem ich heraus fand, dass es sich dabei um einen Roman[3] handelte, welches die Geschichte eines Jungen u.a. in einem namentlich ähnlichen Ferienlager wie mein damaliges Lückenmühle erzählt[4], kaufte ich das Buch. Ich bin ja nicht so der Romaneleser, aber nun hatte ich es da.

beschenkt: Kopf und Fuß

Das eine oder andere Mal habe ich es hier ja schon erwähnt, dass es mit einem Geburtstag kurz vor Weihnachten nicht einfach ist, Geschenke zu bekommen, die man vorwiegend im Sommer nutzen möchte.

Auch wenn ich als Kind recht spät mit dem Radfahren begonnen habe, gab es doch hin und wieder velozipedare Wünsche, die zumindest zum Geburtstag oder Weihnachten unerfüllt blieben. Nach langer Zeit standen diesmal aus $Gründen[1] wieder Geschenke rund ums Rad auf dem Wunschzettel und jetzt wo ich schon 1-2 Jahre Erwachsen bin, erfüllten sich einige davon.

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