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verkleinert: das ultraflache Spocket-Portemonnaie

Schon länger war ich auf der Suche nach einem Nachfolger für mein altes Portemonnaie, welches schon Zersetzungserscheinungen aufwies. Die Anforderungen sind bei mir auch etwas spezieller, da eben nicht nur Geld und Karten reinpassen müssen, sondern  auch 2-3 Fahrzeugscheine. Und natürlich soll es frei von tierischen Bestandteilen sein.

Das Berliner Unternehmen Paprcuts[1] bietet schon eine Weile Produkte aus Tyvek, einem speziellen robusten und haltbaren Material der Firma DuPont, an. Ich hatte das auch bereits in der Hand, doch waren die Schnitte beziehungsweise der gebotenen Platz in den Geldbörsen nicht optimal für mich.

Saisonende: über 14.800km auf zwei Rädern

Das war es also mit 2018. Ja, auch ich schaue mal kurz zurück, blöder Herdentrieb eben.

Viel unterwegs war ich wieder und überwiegend auf zwei Rädern, aber das ist ja auch nichts besonderes mehr. Die Zahl da ganz oben setzt sich daher aber auch aus 3 Fahrzeugen zusammen.

Die Dicke

Etwas nachlässig war ich, teils auch verständlicherweise, mit meiner SevenFifty. Somit sind es da eben nur um die 1000km geworden.

Wenige, aber dennoch intensive Touren, die natürlich immer noch Spaß machen.SevenFifty

Heidenau K60 Scout auf Honda CRF 1000 L Africa Twin

Meine erste Africa Twin kam mit der Serienbereifung Dunlop D610. Die waren ganz neu und ohne eigene Erfahrungen mit dem Reifen fuhr ich ihn auch durch Kroatien[1]

Schon vor dem Urlaub merkte ich aber, dass der D610 kein toller Reifen war, vor allem bei Nässe schmierte er gern mal ab. Als Straßenreifen war er auf der Africa Twin wirklich fehl am Platz, aber vor der Reise ergab sich dann kein Wechsel mehr.

Budweis: nicht nur Bier gibt es hier

Teil 10 von 14 des Reiseberichts 2017.1 Kroatien

Nach dem doch etwas trüben Mittwoch in Zagreb, begrüßte uns der Donnerstag (8. Juni) mit blauem Himmel und Sonnenschein. Das sah also gut aus für die Weiterfahrt nach Budweis in Tschechien.
Da es wieder mal galt schnell Strecke zu machen, denn es lagen gute 500km vor uns, ging es über die Autbahn von Kroatien durch Slowenien und Österreich nach Tschechien.
Alles in Allem nur wenig spektakulär, aber eben zweckmäßig. Nach etwas über 8 Stunden inklusive einiger Pausen, waren wir also in Budweis.

an der Küste entlang nach Zadar

Teil 7 von 14 des Reiseberichts 2017.1 Kroatien

Nach 5 Nächten in Rijeka war es Zeit für den Aufbruch weiter Richtung Süden. Wir freuten uns auf die Fahrt entlang der Küste, vor allem weil wir einen Teil der Strecke bereits am Vortag kennenlernten[1] und das bereits großen Spaß machte.

So packten wir unsere sieben Sachen nach dem Frühstück zusammen, räumten das Appartement auf, übergaben die Schlüssel und fuhren los.
Der Weg Richtung Senj war uns bereits bekannt und auch die eine oder andere Stelle mit einer schönen Aussicht. So hielten wir bereits kurz hinter Bakar für einen tollen Ausblick über die kleine Bucht.

Zwischen den Seen: Thun – Interlaken – Brienz

Teil 2 von 4 des Reiseberichts 2016.2 Schweiz

Der Sonntag startet für mich nicht nur in Berlin recht früh fürs Training, sondern auch hier. Als Ausgleich zur 12km Joggingrunde bot mir meine Schwägerin eine Wanderung in der Früh an.

So zogen wir kurz nach 7 Uhr los und schauten wie weit wir kommen, denn um 9Uhr mussten wir zurück sein zum Frühstück.

Zunächst ging es Richtung Flüeli-Ranft, aber hier gleich ordentlich bergauf, der weitere Weg folgte zwar parallel dem Melchtal, jedoch ging es für uns immer weiter nach oben der Sonne entgegen. Diese befand sich jedoch noch weiter hinter den Bergen. Unser Start liegt etwa 600m hoch und auf Höhe der Müllerenschwand[1], bei etwas über 1000m, fing die Sonne langsam an über den Bergkam zu kriechen.

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