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1000 Tage blog.max-fun.de

Na eigentlich stimmt das nicht ganz, durch die damalige Zusammenführung [1] unserer 2 Blogs zu einem, ist hier der erste Beitrag [2] nun schon 1000 Tage her. Meinen ersten Beitrag [3] gabs erst einen Tag später, schließlich hat Vio damals voller Engagement mit ihrem Blog den Anfang gemacht. Leider hat ihr Eifer daran so stark nachgelassen, dass se gar nicht mehr bloggt und sie ‘vergnügt’ sich nun viel lieber in der Quasselabteilung eines überwiegend fachlich inkompetenten und diskussionsfeindlichen “wir-ham-uns-alle-lieb” Forums herum :neutral:. Naja, immerhin die Bücherliste [4] wird ab und an von ihr gepflegt.
1000 Tage Aber dennoch ist hier viel passiert in den letzten 33 Monaten, die Schreib-Aktivitäten unterlagen, wie üblich, ständigen Schwankungen, es gab auch mal wochenlang nichts zu lesen, doch nun blicken wir auf bereits 533 Artikel mit insgesamt 94199 Wörtern und 450 Kommentaren von 131 Lesern zurück, Plugins und Funktionen kamen und gingen und das Layout wurde natürlich auch des öfteren verändert.
Für die Zukunft dieses Blogs hoffe ich, dass ich immer was Erwähnenswertes zu schreiben habe, dass Vio vielleicht doch mal wieder Zeit dafür hat und natürlich, dass die kleinen Erfolge nicht ausbleiben, wie kürzlich meine erste Yigg-Frontpage-Platzierung und die damit verbundenen Verlinkungen in größeren Blogs :mrgreen:.

wir küssen nichts im Blarney Castle

Teil 8 von 8 des Reiseberichts 2019.1 Irland

Es ist Montag, der 10. Reisetag. Die Sonne ist auch schon da, als wir aufwachen und heute werden wir leider den Wild Atlantic Way verlassen, dieser wäre aber bei Kinsale nach weiteren 60km eh zu Ende.

Wir frühstücken im sonnendurchfluteten Esszimmer bei Dan und Sinéad ausgiebig, bevor wir uns in Richtung Cork aufmachen.
Nach wenigen Kilometern sind wir wieder auf der N71 Richtung Norden und bei Cork wechseln wir auf die N40, dem Cork Ring und dann auf die N22 und R579, sowie R617 nach Blarney. Hier befindet sich eine der bekanntesten Burgen Irlands, das Blarney Castle.

die Kupfermine am Ring of Beara

Teil 7 von 8 des Reiseberichts 2019.1 Irland

An Tag 9 unserer Reise weckte uns die Sonne, welche jedoch dem Regen während unseres Frühstücks ein kurzes Gastspiel erlaubte. Als wir unsere Sachen zusammen hatten und bereit zur Abfahrt waren, kam auch die Sonne wieder raus.

bei Lauragh

bei Lauragh

Die Beara-Halbinsel sollte an diesem Tag auf der dazugehörigen Küstenstraße, dem Ring of Beara, umrundet werden. Wie verließen Kenmare über die N71 und folgten daraufhin der R571 entgegen dem Uhrzeigersinn um die Halbinsel. Hinter Eyeries Cross ging es auf der R575 weiter bis nach Allihies, denn hier wollten wir uns das kleine Museum[1] zur nahegelegenen Kupfermine ansehen.

vom Ring of Kerry zum Ring of Skellig

Teil 6 von 8 des Reiseberichts 2019.1 Irland

Der Morgen in Dingle startet mit leichtem Regen, der beim Frühstück aber langsam der Sonne weicht. Wir packen unsere Sachen und wir machen uns auf zum Ring of Kerry auf der Iveragh-Halbinsel.

Ring of Kerry

Ring of Kerry

So fahren wir grob entlang auf der N86 bis kurz vor Anascaul, wo wir südwärts auf die R561 wechseln und entlang der Küste bis Castlemaine fahren. Auf der N70 geht es Richtung Südwesten und damit zum Ring of Kerry, wo wir der Küstenstraße größtenteils folgen, hier und da auf kleine Nebenstraßen ausweichen und ein paar Bilder machen, bevor wir zum ersten Zwischenstop, dem Ballycarbery Castle[1] über Single Track Roads vordringen.

Über den Connor Pass nach Dingle

Teil 5 von 8 des Reiseberichts 2019.1 Irland

Während wir beim Frühstück am siebten Reisetag abermals durchs Fenster Nieselregen sahen, hatten wir uns bereits daran gewöhnt. So störte es uns auch nicht, dass es beim Beladen des Moppeds immer noch nicht aufhören wollte und wir fuhren hoffnungsvoll dem neuen Tag entgegen.

Naja, fast, denn nach 2km hieß es erst mal wieder halten und tanken an der Aran View Filling Station[1]. Warum ich das erwähne, weil diese kleine Tankstelle mit Lebensmittelgeschäft genau das ist, was man sich in einer kargen Umgebung als Landtankstelle so vorstellt. 2 Alte Zapfsäulen, kein Dach und ein kleines Häuschen in dem man eben auch Waren des täglichen Bedarfs kaufen kann. Und obwohl das nur so eine kleine Tankstelle ist, hat sie doch jeden Tag zwischen 7 und 21 Uhr geöffnet, um auch die Versorgung der Bevölkerung zu sichern.

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