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“Als die Seekatze biß” von Gerhard Kube

Die im Jahre 1972 erschienene Geschichte aus der Tatsachen-Reihe des Deutschen Militärverlages entstammt dem Tagebuch einer Fangreise.
Erzählt wird vom Alltag der Matrosen, der Arbeit an Bord und der unberechenbaren See. Abgerundet wird die Geschichte mit einigen anschaulichen Fotos, die ebenfalls von Gerhard Kube [1] gemacht wurden.

Als die Seekatze biß (Cover)

[1] Gerhard Kube, Journalist, Schriftsteller und Fotograf

Gerhard Kube, Journalist, Schriftsteller und Fotograf

2 Monate ist es nun her, dass mein Großvater von uns gegangen ist.[1]

Als ‘kleiner’ Enkel war er für mich einfach ein typischer Opa, Pfeife rauchend und sein Bier aus Krügen trinkend. Damals war mir nicht bewusst was er beruflich machte oder gemacht hat. Heute sieht das nun etwas anders aus und wenn ich es recht betrachte, bin ich auch ein wenig Stolz auf ihn, wenn ich seine Bücher in den Händen halte.

ausprobiert: HP Sprocket – mobiler Fotodrucker

Mit dem Sprocket[1] gibt HP einem einen winzigen mobilen Fotodrucker in die Hand. Per Bluetooth kann der akkubetriebene Drucker kleine Bilder direkt vom Handy oder Tablet drucken.

Im Format 7,6x5cm kommen kleine selbstklebende Fotos aus dem Gerät.

HP SprocketEin wirklich witziges Gadget und im Gegensatz zur damaligen Polaroid-Kamera mit dem Vorteil, dass man das gleiche Bild immer und immer wieder drucken kann.

Die Bedienung ist recht simple. Man installiert sich die Sprocket-App, verbindet den geladenen Drucker per Bluetooth mit dem Telefon oder Tablet, legt das Papier ein und schon kann es losgehen.

Impressum

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Stefan Max Kube
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So fing ich an

Wie ich zum Amateurfunk gekommen bin

Ich war schon immer sehr technikinteressiert. Mein Vater war und ist Funkamateur und so kam ich schon früh in Kontakt mit diesem Medium. Es war immer sehr interessant meinem Vater bei diversen QSOs (Q-Gruppe für Funkverbindung/-verkehr) über die Schulter zu schauen oder besser zu hören.
So kam es, dass ich durch seine Vermittlung einen Amateufunk-Vorbereitungskurs machen konnte und legte am 4.November 1993 die Prüfung beim Bundesamt für Post und Telekommunikation ab. Die RegTP (Regulierungbehörde für Telekommunikation und Post) teilte mir das Rufzeichen DD6VSK zu. Ein bißchen “wahlfreiheit” hatte ich schon dabei, so dass ich mich eben für das SK (Stefan Kube) am Ende entschied.
Ausgesprochen im internationalen Funkverkehr lautet mein Rufzeichen Delta Delta 6 Victor Sierra Kilo

#CHalps14 – Besuch bei Sherlock

Teil 2 von 6 des Reiseberichts 2014 Schweiz

Der Dienstag (20. August) startete bedeckt, aber freundlich. Das Wetter zwischen den Bergen ist aber dennoch nicht ganz so leicht abschätzbar.

Geplant war heute ein Besuch in Meiringen und dem dortigen Sherlock Holmes Museum[1]. Ich hatte das Museum schon letztes Jahr kennengelernt[2] und dachte, dass es auch Jony gefallen wird.

Da das Museum aber erst am Nachmittag öffnet, nutzten wir den Vormittag um kurz etwas den Berg hinauf zu wandern, die Lourdeskapelle[3] zu besichtigen und noch etwas weiter oben einen Cache[4] zu suchen, also Jony musste suchen. 😉

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