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Sony MDX-C5960R

MDX-C5960R

Sony MDX-C5960R

MDX-C5960R

Minidisc-Tuner, 4x35W, PreAmp-Out, RDS, Dot-Matrix-Display (mehrfarbig), D-Bass, Shock Resistant 1Mbit, CD/MD-Wechslersteuerung, UKW, LW, MW, CD-Text, Custom File

Telefon sucht neuen Träger: SE C510

Wir hätten hier ein Sony Ericsson C510 future black[1] mit etwas Zubehör zu verkaufen.

Das Telefon ist 15 Monate alt, ohne Branding und in einem tadellosen Zustand.

Das C510 ist ein Dreiband CyberShot-Handy mit einer 3.2 Megapixel-Kamera. UMTS (HSPA) ist an Bord, ebenso Bluetooth.
Eine 4GB Memory Stick M2-Karte steckt drin und dazu gibt es folgendes Zubehör:

  • 2x Datenkabel DCU-65
  • Ladekabel CST-15
  • Ladekabel CST-75
  • Tischständer CDS-60
  • Headset HPM-60
  • Headset HPM-82
  • Lautsprecher MPS-60 schwarz
  • MemoryStick-Adapter
  • Originalkarton vom Telefon

{c510}C510 mit Zubehör {c510} C510

Budweis: nicht nur Bier gibt es hier

Teil 10 von 12 des Reiseberichts 2017.1 Kroatien

Nach dem doch etwas trüben Mittwoch in Zagreb, begrüßte uns der Donnerstag (8. Juni) mit blauem Himmel und Sonnenschein. Das sah also gut aus für die Weiterfahrt nach Budweis in Tschechien.
Da es wieder mal galt schnell Strecke zu machen, denn es lagen gute 500km vor uns, ging es über die Autbahn von Kroatien durch Slowenien und Österreich nach Tschechien.
Alles in Allem nur wenig spektakulär, aber eben zweckmäßig. Nach etwas über 8 Stunden inklusive einiger Pausen, waren wir also in Budweis.

Zagreb: von A wie Altstadt bis Z wie Züge

Teil 9 von 12 des Reiseberichts 2017.1 Kroatien

Der Dienstag (6. Juni) stand quasi für die Urlaubswende, denn die weiteren Tage bringen uns nur wieder näher nach Hause.

Der Plan sah die Fahrt in die kroatische Hauptstadt Zagreb vor. Da uns die geplante Route über die D1 nicht nur wieder an den Plitvicer Seen vorbei brachte, sondern dies auch nahe zur Grenze nach Bosnien war, wollte Jony unbedingt einen Abstecher machen. Mit Blick auf die geplante Reisezeit und meiner Erfahrungen mit den Pausen, war ich jedoch dagegen. So einigten wir uns darauf, dass er und Fia gern den Abzweig nehmen könnten, jedoch Romina und ich weiter fahren, damit wir nicht zu spät zur Schlüsselübergabe des Appartements ankommen.

rund um die Plitvicer Seen

Teil 6 von 12 des Reiseberichts 2017.1 Kroatien

Der feste Termin für den 3. Juni war der Vorlauf zum 32. Plitvice Lakes Marathon[1]. Aber zuvor galt es die rund 170km von Rijeka zum Nationalpark hinter uns zu bringen, die Startnummer zu holen und die berühmten Plitvicer Seen zu besuchen.

So starteten wir die Fahrt kurz vor 9 Uhr bei blauem Himmel und 23°C. Zunächst ging es nach Süden auf der D8, schön entlang an der Küste. Hinter Senj wechselten wir auf die D23 Richtung Osten und bei Senjska Draga erklommen wir nach etlichen wunderbaren Kurven den 700m hohen Vratnik. Der weitere Weg über die D50 und D52 zog sich mangels aufregender Kurven dahin, war jedoch nicht langweiliger, da sich hier Landschaft ebenfalls hin und wieder deutlich veränderte.

Spaghetti, Schotter und Schutzwälle

Teil 5 von 12 des Reiseberichts 2017.1 Kroatien

Wenn man nur einen Katzensprung von Italien entfernt ist, bietet es sich ja an, für einen Tagesausflug kurz rüberzufahren.

Triest ist zwar bisher nicht das große touristische Ziel, aber dennoch gibt es auch dort einiges zu sehen. Unser Weg führte uns knapp 80km nordwestlich über die Landstraße E61 durch Slowenien an die italienische Adriaküste. Mit nur kurzer Wartezeit an der kroatisch-slowenischen Grenze und einem schnellen Abstecher zu einem Cache[1] bei Markovščina, konnten wir unsere Moppeds nach knapp 2 Stunden in der Nähe des Piazza unita d’Italia parken.

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