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Sony MDX-C5960R

MDX-C5960R

Sony MDX-C5960R

MDX-C5960R

Minidisc-Tuner, 4x35W, PreAmp-Out, RDS, Dot-Matrix-Display (mehrfarbig), D-Bass, Shock Resistant 1Mbit, CD/MD-Wechslersteuerung, UKW, LW, MW, CD-Text, Custom File

Telefon sucht neuen Träger: SE C510

Wir hätten hier ein Sony Ericsson C510 future black[1] mit etwas Zubehör zu verkaufen.

Das Telefon ist 15 Monate alt, ohne Branding und in einem tadellosen Zustand.

Das C510 ist ein Dreiband CyberShot-Handy mit einer 3.2 Megapixel-Kamera. UMTS (HSPA) ist an Bord, ebenso Bluetooth.
Eine 4GB Memory Stick M2-Karte steckt drin und dazu gibt es folgendes Zubehör:

  • 2x Datenkabel DCU-65
  • Ladekabel CST-15
  • Ladekabel CST-75
  • Tischständer CDS-60
  • Headset HPM-60
  • Headset HPM-82
  • Lautsprecher MPS-60 schwarz
  • MemoryStick-Adapter
  • Originalkarton vom Telefon

{c510}C510 mit Zubehör {c510} C510

Regen am Kap Kolka

Teil 7 von 11 des Reiseberichts 2018.1 Baltikum und Finnland

Für den 4. Juni stand die Fahrt zum Kap Kolka auf dem Plan. Knapp 150km entlang der Küste lagen zwischen unserem Hotel und der Landspitze.

Am Kap Kolka ist die eigentliche Besonderheit, dass dies der einzige Ort in Lettland ist, an dem man sowohl den Sonnenaufgang und den Sonnenuntergang im Meer beobachten kann. So lange wollten wir nicht bleiben, aber dennoch wollten wir den Ausflug dorthin machen.

Im Land der Mumins

Teil 5 von 11 des Reiseberichts 2018.1 Baltikum und Finnland

Der erste Juni ist internationaler Kindertag und für unseren 7. Tourtag bedeutete dies zufällig eine Reise ins Land der Mumins, also nach Finnland.

So ging es nach dem Frühstück mit den Moppeds an den Fährhafen, wo wir die Fähre nach Helsinki nahmen. Wir waren natürlich nicht allein und so kam man schnell ins Gespräch mit anderen Moppedfahrern. Wo kommt ihr her, wo gehts hin, das Übliche eben.

Tallinn am Limit

Teil 4 von 11 des Reiseberichts 2018.1 Baltikum und Finnland

Nach dem Frühstück starteten wir in den fünften Urlaubstag und der Plan sah die Fahrt nach Tallinn vor. Nachdem die Moppeds aufgetankt waren, lagen etwas über 330km vor uns. Nach gut 30km erreichten wir die Grenze zu Estland kurz hinter Ape. Das wir schon in Estland waren, fiel uns aber nicht wirklich auf, denn am Übergang, den wir nicht bemerkten, gab es auch kein übliches quadratisches EU-Schild.

So fuhren wir über 55km an der Grenze auf der estnischen Seite entlang bis Walk, von wo es dann deutlich nordwärts ging. Hier und da hielten wir mal für kleine Pausen an. Am Fluss Õhne fanden wir auch unseren ersten estnischen Cache[1].

Alūksne: Irgendwo im Nirgendwo

Teil 3 von 11 des Reiseberichts 2018.1 Baltikum und Finnland

Der vierte Tag begann wieder mit einem Frühstück und dem Beladen der Moppeds. Gut 400km lagen vor uns, bis wir unser nächstes Zwischenziel Alūksne im Nordosten Lettlands erreichen.

Aus Vilnius heraus ging es zunächst einige Kilometer schnurgerade vorbei an Feldern und Wäldern, doch dann kamen ein paar Seen und hin und wieder eine Kurve dazu. Einen der Seen nutzen wir für einen kurzen Halt. Lag doch zufällig ein Cache[1] am Wegesrand.

Pause am SeeNach ein paar Mückenstichen mehr ging es weiter Richtung Lettland. Die Landschaft wurde wieder etwas abwechslungsreicher und nach 170km erfolgte der Grenzübertritt.

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