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#MoCro17: Fazit, Fakten und Film (Teil 1)

Teil 11 von 14 des Reiseberichts 2017.1 Kroatien

Schon 2 Monate ist es her, dass wir nach und durch Kroatien fuhren.

Ich denke gerne zurück und wir hatten eine großartige Zeit. Das Wetter war wunderbar, ein richtiger Sommer und über die 2-3 sehr kurzen Regenschauer konnte man problemlos hinweg schauen, auf Grund der warmen Temperaturen.

Andere Länder, andere Sitten

Es geht mir ja schon lange so, dass ich mich immer auf den Grenzübertrit in die Nachbarstaaten freue, vor allem wenn man von der deutschen Autobahn kommt (die wir notgedrungen zum Vorankommen nehmen).

Spaghetti, Schotter und Schutzwälle

Teil 5 von 14 des Reiseberichts 2017.1 Kroatien

Wenn man nur einen Katzensprung von Italien entfernt ist, bietet es sich ja an, für einen Tagesausflug kurz rüberzufahren.

Triest ist zwar bisher nicht das große touristische Ziel, aber dennoch gibt es auch dort einiges zu sehen. Unser Weg führte uns knapp 80km nordwestlich über die Landstraße E61 durch Slowenien an die italienische Adriaküste. Mit nur kurzer Wartezeit an der kroatisch-slowenischen Grenze und einem schnellen Abstecher zu einem Cache[1] bei Markovščina, konnten wir unsere Moppeds nach knapp 2 Stunden in der Nähe des Piazza unita d’Italia parken.

mitgezählt: Garmin Forerunner 35

Meine amateurhaften sportlichen Ambitionen ließen schon länger den Wunsch nach einer richtigen Laufuhr aufkommen. Daher hatte ich ursprünglich die Garmin Forerunner 235 WHR[1] ins Auge gefasst, denn sie sollte mindestens das bereits 2 mal getauschte FitBit Charge HR[2] ersetzen und natürlich noch viel mehr können.
GPS ist natürlich Pflicht, aber auch die ANT+ Kommunikation zum vorhandenen Garmin Brustgurt[3], auch wenn ein Pulssensor vorhanden ist, und ein weniger smarter durfte es auch sein.

Zwischen den Seen: Thun – Interlaken – Brienz

Teil 2 von 4 des Reiseberichts 2016.2 Schweiz

Der Sonntag startet für mich nicht nur in Berlin recht früh fürs Training, sondern auch hier. Als Ausgleich zur 12km Joggingrunde bot mir meine Schwägerin eine Wanderung in der Früh an.

So zogen wir kurz nach 7 Uhr los und schauten wie weit wir kommen, denn um 9Uhr mussten wir zurück sein zum Frühstück.

Zunächst ging es Richtung Flüeli-Ranft, aber hier gleich ordentlich bergauf, der weitere Weg folgte zwar parallel dem Melchtal, jedoch ging es für uns immer weiter nach oben der Sonne entgegen. Diese befand sich jedoch noch weiter hinter den Bergen. Unser Start liegt etwa 600m hoch und auf Höhe der Müllerenschwand[1], bei etwas über 1000m, fing die Sonne langsam an über den Bergkam zu kriechen.

Auf den Grachten durch Amsterdam

Teil 11 von 12 des Reiseberichts 2016.1 Schottland

Pünktlich nach Fahrplan fuhren wir mit der Fähre im Hafen von Amsterdam ein. Die Fußgänger durften das Schiff auch direkt nach dem Anlegen verlassen, aber die Ladeluke für das Autodeck machte Probleme und ließ sich nicht öffnen. So standen wir an unseren Fahrzeugen und warteten. Das zog sich leider noch eine ganze Weile, aber die Besatzung war bemüht, das Problem schnellstens zu lösen. Zwischenzeitlich gab es für die wartenden Passagiere kostenlosen Kaffee.

Aber irgendwann öffnete sich dann doch die Luke und Tageslicht brach herein und wir konnten das Schiff verlassen.
Lutz verlud sein Mopped im Bus und wir fuhren dann zum Campingplatz[1], der uns hier eine Nacht beherbergen sollte.

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Stefan Max Kube
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