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zu Besuch bei den Masuren

Teil 9 von 11 des Reiseberichts 2018.1 Baltikum und Finnland

Der zwölfte Reisetag sollte uns nach Masuren in Polen bringen. Die lange Fahrt mit Durchquerung von Litauen musste daher früh beginnen. So starteten wir nach dem zeitigen Frühstück Richtung Westen.

Nach nur wenigen Kilometern, noch in Riga, ging die Varadero aus und ließ sich nicht mehr starten. Die Batterie war voll und noch ein zwei mal ging sie dann doch noch im Leerlauf an, um beim Gasgeben direkt wieder abzusterben. Etwas ratlos woran es liegen könnte und mit dem Gedanken, dass wir ja vor knapp 2km an einem Motorradladen vorbei kamen, fuhr ich los, um nach Hilfe zu fragen. Bei Motofavorits[1], welche vor allem Harley Davidson und KTM verkauften, fragte ich, ob man evtl Zeit hätte und schilderte das Problem. Zunächst hieß es es, man hätte keine Zeit, als ich jedoch auf unsere Reise und dem damit verbundenen heutigen Reiseziel Polen zu sprechen kam, bat man uns an, sich die Sache anzuschauen.

technische Meisterwerke in Riga

Teil 8 von 11 des Reiseberichts 2018.1 Baltikum und Finnland

Leicht bedeckt und windig begann der Morgen des 5. Junis und damit unser 11. Reisetag. Auch leichter Regen ließ nicht auf sich warten. So war klar, dass wir die meiste Zeit wohl irgendwo drinnen verbringen werden und unser erstes Ziel nach dem Frühstück war der Rigaer Fernsehturm[1].

Mit dem Taxi waren es nur knapp 10 Minuten von unserem Hotel bis auf die kleine Insel in der Düna, auf der der 368,5m hohe Fernsehturm stand. Das damit höchste Gebäude in der EU ist von der ganzen Stadt aus zu sehen, die Aussichtsplattform selbst befindet sich jedoch auf nur 97m.

Regen am Kap Kolka

Teil 7 von 11 des Reiseberichts 2018.1 Baltikum und Finnland

Für den 4. Juni stand die Fahrt zum Kap Kolka auf dem Plan. Knapp 150km entlang der Küste lagen zwischen unserem Hotel und der Landspitze.

Am Kap Kolka ist die eigentliche Besonderheit, dass dies der einzige Ort in Lettland ist, an dem man sowohl den Sonnenaufgang und den Sonnenuntergang im Meer beobachten kann. So lange wollten wir nicht bleiben, aber dennoch wollten wir den Ausflug dorthin machen.

mitgezählt: Garmin Edge 25

Schon kurze Zeit nachdem ich mir die Garmin Forerunner 35[1] zulegte, äugte ich schon zum Garmin Edge 25[2] rüber, denn fürs Fahrrad wollte ich auch so ein Gimmick haben.

Die Forerunner kann natürlich auch fürs Fahrrad genutzt werden, aber mit dem Kauf des des neuen Fahrrads[3] wollte ich auch einen neuen Fahrradcomputer. Das zog sich jedoch bis vor ein paar Tage hin. Klar, aufzeichnen konnte ich meine Touren problemlos auch mit der Forerunner, aber am Arm war das nicht so als Tacho etc geeignet.

Tallinn am Limit

Teil 4 von 11 des Reiseberichts 2018.1 Baltikum und Finnland

Nach dem Frühstück starteten wir in den fünften Urlaubstag und der Plan sah die Fahrt nach Tallinn vor. Nachdem die Moppeds aufgetankt waren, lagen etwas über 330km vor uns. Nach gut 30km erreichten wir die Grenze zu Estland kurz hinter Ape. Das wir schon in Estland waren, fiel uns aber nicht wirklich auf, denn am Übergang, den wir nicht bemerkten, gab es auch kein übliches quadratisches EU-Schild.

So fuhren wir über 55km an der Grenze auf der estnischen Seite entlang bis Walk, von wo es dann deutlich nordwärts ging. Hier und da hielten wir mal für kleine Pausen an. Am Fluss Õhne fanden wir auch unseren ersten estnischen Cache[1].

Vilnius, die Stadt der 2 Republiken

Teil 2 von 11 des Reiseberichts 2018.1 Baltikum und Finnland

Tag 2 der Reise ging kurz vor 8 Uhr los. Die Sonne schien bereits über Warschau und versprach einen wunderbaren Tag.
Romina und ich packten unsere Sachen und beluden die Moppeds, um kurz nach 8 Uhr mit Jony und Fia am Frühstückstisch zu sitzen.

Eins war klar, nach der Autobahnanreise von gestern, wollten wir es jetzt gemütlicher angehen und verboten unseren Navis eine Routenführung über Autobahnen und gestatteten dafür unbefestigte Straßen. Wir waren gespannt, was da in den nächsten Tagen auf uns zu kam.

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