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Warschau als Sprungbrett ins Baltikum

Teil 1 von 1 des Reiseberichts 2018.1 Baltikum und Finnland

Ganz im Gegensatz zu den Vorjahren[1], in denen wir in den Norden, Westen und Süden fuhren, ging es diesmal erst recht spät los Richtung Osten.

Um ins Baltikum zu gelangen, lag für uns also zunächst der Weg durch Polen vor uns. So trafen wir uns zur Abfahrt nach Warschau um 9 Uhr. Der erste Tag unserer Reise war auch unspektakulär geplant, denn wir wollten schnell viel Strecke machen und entschieden uns für die Autobahn.

Knapp 550km und ein paar Mautstellen lagen zwischen unserem Start und unserem ersten Etappenziel. Das Wetter sah gut aus und wir starteten bei 25°C und Sonnenschein.

erkundet: Festung Fürigen

Am Ufer des Vierwaldstättersees zwischen Stansstad und Kehrsiten befindet sich, direkt gegenüber des Pilatus’, am Fuße des Bürgenbergs die Festung Fürigen[1]. Wenn man hier entlang geht, würde man keinen befestigten Berg erwarten.

Vierwaldstättersee

Vierwaldstättersee

Dennoch wurde damals Anfang der 1940er Jahre zur Verteidigung durch die schweizer Militärführung ein 200 Meter langes Stollensystem in den Berg gebaut. Dies war Teil einer ganzen Befestigungskette im Alpenraum zur Abwehr gegen die nationalistischen Kräfte.

Im Gebiet des Vierwaldstättersees gibt es über 10 solcher Festungen und hier an dieser Felswand der Festung Fürigen die direkt aus dem See aufsteigt, zeigt sich am besten die Grenze des ehemaligen Reduit national.

angehört: Motorradreisender Erik Peters

Eigentlich wollte ich ja schon vor einem Jahr mal zu einem Vortrag vom Motorradreisenden Erik Peters[1], aber damals hatte ich das mit dem Vorverkauf total verpeilt und es gab dann keine Karten mehr. Nun gut, es ging damals auch um Schottland, das kannte ich ja schon, daher war es nicht ganz so ärgerlich.

Dieses Jahr kam Erik Peters wieder nach Berlin und brachte seinen Reisebericht über Südostasien mit. Karten hatte ich dafür bereits im letzten Jahr gekauft, um es nicht wieder zu verpassen.

Vortrag Erik Peters

gewandert: Melchsee-Frutt

Teil 5 von 5 des Reiseberichts 2017.2 Schweiz

Auf dem Rückweg mit der Zentralbahn von der Glasi[1] nach Sachseln, dachte ich mir, dass ja noch genug Zeit wäre um endlich mal hinauf nach Melchsee-Frutt[2] zu fahren.

Laut Karte sind das knapp 24km mit dem Auto vom Bahnhof Sachseln und sollte in knapp 45 Minuten schaffbar sein. Also stieg ich aus der Bahn ins Auto, gab das Ziel ins Navi ein und machte mich auf dem Weg. Was ich zu dieser Zeit jedoch nicht wusste, das letzte Stück von Stöckalp bis hinauf nach Melchsee-Frutt eine schmale Einbahnstraße ist, die nur alle 2 Stunden in eine Richtung befahren werden kann. Alternativ geht natürlich auch eine Seilbahn von Stöckalp hinauf.

aufgestiegen: durch Bern und auf das Berner Münster

Teil 3 von 5 des Reiseberichts 2017.2 Schweiz

Obwohl ich mittlerweile regelmäßig in die Schweiz fahre, hatte es sich bisher nie ergeben Bern zu besuchen. Das sollte sich jedoch im vergangenen September endlich geändert haben.

Das Wetter versprach nichts gutes, die Fahrt von Obwalden nach Bern war ständig von Regen begleitet und erst kurz vor Bern kam dann doch noch etwas Sonne heraus. In der Altstadt angekommen startete ich meinen kleinen Rundgang am Bundeshaus und genoss den Ausblick von der Bundesterasse.

sehenswürdig: Gletschergarten und Museggmauer in Luzern

Teil 2 von 5 des Reiseberichts 2017.2 Schweiz

Anfang September war ich ja nicht nur für den Switzerland Marathon Light[1] in der Schweiz, sondern auch zur Erholung.
So nahm ich mir unter anderem auch die Zeit um zwei Sehenswürdigkeiten in Luzern zu besuchen.

Auch wenn ich mittlerweile bereits mehrere Mal in Luzern war, ergab es sich zuvor nicht, dass ich mir das berühmte Löwendenkmal anschaute. Auf dem Weg zum Gletschergarten[2], der mein eigentliches Ziel war, kam ich jedoch unweigerlich daran vorbei und konnte einen kurzen Blick erhaschen, neben den vielen, vornehmlich asiatischen, anderen Touristen.

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