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Sehenswert: Somewhere Else Together

Fast 6 Jahre ist es her, dass ich den Film Somewhere Else Tomorrow[1] im Kino sah.

Bei der damaligen Vorstellung war auch der Filmemacher und Protagonist Daniel Rintz vor Ort und deutete schon an, dass das nicht die letzte Reise sein wird. So verfolgte ich die Entwicklung. Es dauerte knapp 3 Jahre und er startete ein Crowdfunding für die Dokumentation einer 3jährigen Reise, die ich gerne unterstützte.

DVD Somewhere Else TogetherVersorgt mit regelmäßigen Zwischenständen, Ausschnitten und Umfragen lag die fertige DVD fast weitere 3 Jahre später passend zu meinem Geburtstag in meinem Briefkasten.

Die ganze Schweiz auf 66 Hektar

Teil 4 von 5 des Reiseberichts 2019.2 Schweiz

Auch der Mittwoch am 4. September kam mit gutem Wetter daher, welches ich für einen Ausflug zum Freilichtmuseum Ballenberg[1] in Hofstetten bei Brienz nutzte.

So fuhr ich mal wieder über den Brünigpass nach Hofstetten. Das Museum bietet auf 66ha über 100 Häuser aus der ganzen Schweiz. So unterteilt sich das Gelände in die einzelnen Regionen und Kantone, die so einen Einblick in das historische Leben bieten.

Freilichtmuseum Ballenberg

Freilichtmuseum Ballenberg

Von einfachen Taglöhnerbauten, über Bauernhäuser bis hin zu Handwerkshäusern und Fabrikantenvillen wurde hier viel zusammengetragen.

Verkehrshaus der Schweiz

Teil 2 von 5 des Reiseberichts 2019.2 Schweiz

Nach dem Halbmarathon am Vortag[1] und auf Grund des überwiegend regnersichen Wetters, nutzte ich den Tag zu einem entspannten Besuch im Verkehrshaus der Schweiz[2] in Luzern.

Schon in den vergangen Jahren, wenn ich in der Schweiz war, wollte ich das Verkehrshaus besuchen. Bisher hatte es sich einfach nicht ergeben, aber diesmal hat es geklappt.

So ging es von Sachseln mit dem Zug nach Luzern und von noch ein paar Stationen mit dem Bus direkt bis vor den Eingang. Dort erwartet einen schon eine Bohrspitze für den Tunnelbau, vor der sich gerade ein Reisebus entlud zum Fotos machen.

vom Atomium nach Berlin

Teil 11 von 12 des Reiseberichts 2019.1 Irland

Die letzten 3 Tage sind angebrochen, es wird wärmer und die Heimat kommt näher.

Morgens in der Normandie

Morgens in der Normandie

Reisetag 14

Zum Frühstück lernen wir ein Pärchen aus Russland kennen, leider sind wir alle etwas schüchtern, aber zum Glück gibt es in der Unterkunft Tiere und vor allem die Katzen sind ein gemeinsames Gesprächsthema wert. Aber wir müssen auch weiter und unser nächster Zwischenhalt ist Mons in Belgien, knapp 530km entfernt. Ein reiner Fahrtag, bei dem wir uns gelangweilt über die Autobahn quälen müssen und es obendrein immer wärmer wird.

Mont Saint-Michel

Teil 10 von 12 des Reiseberichts 2019.1 Irland

Es heißt Abschied nehmen von der grünen Insel.

Reisetag 12

Es steht nur die Fahrt zur Fähre auf dem Plan, so lassen wir uns beim Frühstück im Hotel viel Zeit.

Während es mal wieder regnet, beladen wir das Mopped. Es trennen uns knapp 20km quer durch Dublin vom Hafen, eine Strecke die man theoretisch in einer halben Stunde schaffen könnte. Doch der Verkehr in der Innenstadt zeigt, dass es anders geht.

Wir haben es nicht eilig und nach einer Stunde haben wir den Rasthof am Hafeon von Dublin erreicht. Wir tanken und vertreiben uns bei Kaffee ein wenig Zeit hier, bis es zum Checkin geht.

wir küssen nichts im Blarney Castle

Teil 8 von 12 des Reiseberichts 2019.1 Irland

Es ist Montag, der 10. Reisetag. Die Sonne ist auch schon da, als wir aufwachen und heute werden wir leider den Wild Atlantic Way verlassen, dieser wäre aber bei Kinsale nach weiteren 60km eh zu Ende.

Wir frühstücken im sonnendurchfluteten Esszimmer bei Dan und Sinéad ausgiebig, bevor wir uns in Richtung Cork aufmachen.
Nach wenigen Kilometern sind wir wieder auf der N71 Richtung Norden und bei Cork wechseln wir auf die N40, dem Cork Ring und dann auf die N22 und R579, sowie R617 nach Blarney. Hier befindet sich eine der bekanntesten Burgen Irlands, das Blarney Castle.

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