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aufgestiegen: Aussichtstürmchen bei Zorndorf

Schon oft habe ich an der kleinen Gedenkstätte bei Zorndorf, oder besser Sarbinowo in Polen, halt gemacht. Bisher bin ich aber nie auf den dortigen Holzturm geklettert. Das änderte ich am gestrigen sehr warmen Wintertag einfach mal.

Historisch

Am 25. August 1758 verhinderte eine preußische Armee an dieser Stelle das eindringen der Kaiserlich Russischen Armee in die Mark Brandenburg. Die Schlacht zog sich einen ganzen Tag hin und König Friedrich II. selbst schaute hier nicht nur zu, sondern stieg von seinem Pferd, nahm die Fahne des Regiment Bülow und führte seine fliehenden Truppen wieder dem Feind zu.

aufgeklebt: 3M Reflexfolie am Fahrrad

Anfang letzten Jahres hatte ich mir für die Alukoffer am Motorrad Reflexfolie von 3M gekauft in 2 Ausführungen. Einmal in weiß[1] für die Abstrahlung zur Seite und nach vorn und in rot[2] für hinten.

Der eigentliche Einsatzzweck dieser Folien ist die Konturmarkierung für LKW-Aufbauten bzw Planen und dafür sind diese auch mit entsprechendem E-Zeichen zugelassen (UN ECE104). Auf Grund der hervorragenden Reflexionseigenschaften eignen sich die 55mm Quadrate aber eben auch an anderer Stelle für die passive Sicherheit.

Alūksne: Irgendwo im Nirgendwo

Teil 3 von 11 des Reiseberichts 2018.1 Baltikum und Finnland

Der vierte Tag begann wieder mit einem Frühstück und dem Beladen der Moppeds. Gut 400km lagen vor uns, bis wir unser nächstes Zwischenziel Alūksne im Nordosten Lettlands erreichen.

Aus Vilnius heraus ging es zunächst einige Kilometer schnurgerade vorbei an Feldern und Wäldern, doch dann kamen ein paar Seen und hin und wieder eine Kurve dazu. Einen der Seen nutzen wir für einen kurzen Halt. Lag doch zufällig ein Cache[1] am Wegesrand.

Pause am SeeNach ein paar Mückenstichen mehr ging es weiter Richtung Lettland. Die Landschaft wurde wieder etwas abwechslungsreicher und nach 170km erfolgte der Grenzübertritt.

Vilnius, die Stadt der 2 Republiken

Teil 2 von 11 des Reiseberichts 2018.1 Baltikum und Finnland

Tag 2 der Reise ging kurz vor 8 Uhr los. Die Sonne schien bereits über Warschau und versprach einen wunderbaren Tag.
Romina und ich packten unsere Sachen und beluden die Moppeds, um kurz nach 8 Uhr mit Jony und Fia am Frühstückstisch zu sitzen.

Eins war klar, nach der Autobahnanreise von gestern, wollten wir es jetzt gemütlicher angehen und verboten unseren Navis eine Routenführung über Autobahnen und gestatteten dafür unbefestigte Straßen. Wir waren gespannt, was da in den nächsten Tagen auf uns zu kam.

an der Küste entlang nach Zadar

Teil 7 von 14 des Reiseberichts 2017.1 Kroatien

Nach 5 Nächten in Rijeka war es Zeit für den Aufbruch weiter Richtung Süden. Wir freuten uns auf die Fahrt entlang der Küste, vor allem weil wir einen Teil der Strecke bereits am Vortag kennenlernten[1] und das bereits großen Spaß machte.

So packten wir unsere sieben Sachen nach dem Frühstück zusammen, räumten das Appartement auf, übergaben die Schlüssel und fuhren los.
Der Weg Richtung Senj war uns bereits bekannt und auch die eine oder andere Stelle mit einer schönen Aussicht. So hielten wir bereits kurz hinter Bakar für einen tollen Ausblick über die kleine Bucht.

besucht: Flugplatzfest Gatow – Tag der Reservisten 2016

Da man ja nie genug Flugzeuge anschauen kann, waren die Blogoma[1] und ich am Samstag mal in Gatow, um das dortige Militärhistorische Museum[2] im Rahmen des Tag der Reservisten[3] zu besuchen.

Flugplatzfest Gatow

Während man das ganze Jahr über dort die Dauerausstellung mit viel Flugzeugen, Radar- und Flugabwehrsystemen erkunden kann, gibt es am jährlichen Tag der Reservisten noch etwas Programm drumherum.
So bot das vergangene Wochenende ein großes Programm, mit Musik, Flugschau oder Infoständen verschiedenster Organisationen wie der DLRG, dem THW aber auch den Allierten.

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