mitgefiebert: Six Day Berlin – Sechstagerennen

Meine Mutter aka die Blog-Oma[1] hat mir ja immer vorgeschwärmt, wie sie früher™ ja mal bei einem Sechstagerennen als Zuschauerin war und das sehr spannend gewesen sei. Das fand ich sehr interessant, aber hatte mich leider nie bemüht, selbst mal dabei zu sein.

Das hat sich vorgestern geändert, denn wenn Regine[2], eine gute Bekannte, mitfährt und zum Zuschauen einlädt, sage ich ja nicht nein. So bot sich mir endlich die Gelegenheit beim Six Day Berlin[3] im Velodrom dabei zu sein.

geschichtlich: Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

Eine bewegte und bedrückende Geschichte erwartet einen in der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen[1].

1945 übernahm die sowjetische Besatzungsmacht die ehemalige Großküche der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt und errichten ein Speziallager als Durchgangsort für den Weitertransport in die umliegenden Lager. Ende 1946, Anfang 1947 entwickelte sich der Standort zum zentralen Untersuchungsgefängnis der Besatzungsmacht und die Häftlinge mussten dazu im Keller der Großküche bunkerartige fensterlose Zellen bauen.

Diese immer feuchten Zellen waren nur mit einer Holzpritsche und einem Kübel für die Notdurft ausgestattet. Rund um die Uhr gab hier nur eine Glühlampe Licht. Verhöre erfolgten in der Nacht und man durfte sich nicht tagsüber auf die Pritsche legen.

abgerechnet: mein Jahr 2017

Nur noch wenige Stunden bis zum neuen Jahr, Zeit mal wieder zurückzublicken.

Es ist doch wieder einiges zusammengekommen in den vergangenen 365 Tagen.

Laufen

Natürlich ging es mit der Rennerei weiter, dieses Jahr bin ich, obwohl ich an insgesamt 5 offiziellen Wettkämpfen in 3 Ländern teilnahm, nur etwas über 720km gelaufen. Damit etwas weniger als im Vorjahr und deutlich unter meinem Ziel von 900km.

durchs Ziel

In nackten Zahlen sah das so aus:

Distanz 723,8 km
Zeit 78h 31min
Höhenmeter 3.223 m
Läufe 139

gefeiert: 4 Jahrzehnte

Auch wenn ich mich eventuell wiederhole, aber mit einem Geburtstag kurz vor Weihnachten war es nicht leicht, wenn es um Geschenke ging, die man eher nicht im Winter nutzt.

Bereits letztes Jahr hat sich diese Tatsache umgekehrt, als es einen neuen Fahrradhelm gab.[1].

Dieses Jahr gab es also gestern zum neuen Fahrrad[2] auch ein paar neue Fahrradschuhe, die Northwave Escape Evo[3] in der passenden Farbe.

Northwave Escape Evo FahrradschuheIch bin mal gespannt, wie sich die neuen Schuhe fahren, laufen geht schon ganz gut.

abgefahren: Wuhlewanderweg und umzu

Vor einigen Wochen stand ich mehr durch Zufall mitten im Biesenhorster Sand[1] und fand, dass das Gelände ein toller Spielplatz fürs Fahrrad ist.

Das Gelände hat bereits etwas Geschichte hinter sich und war Acker, Flugplatz und Bahntrasse. Mittlerweile sind die meisten Gleise stillgelegt oder entfernt worden und nur am Rand befindet sich der aktive Berliner Außenring der Regionalbahn.
Das Gelände wurde vor einigen Jahren teilweise aufgearbeitet sowie renaturiert und bietet nun Lebensraum für Tiere aber durch das Wegesystem eben auch Platz für die Freizeitgestaltung von Radfahrern und Spaziergängern.

Rein in den Biesenhorster Sand

geregelt: Eurotronic Comet DECT Heizkörperthermostat an Fritz!Box

Vor 8 Jahren hatte ich unsere Wohnung mit automatischen Heizkörperthermostaten ausgestattet[1]. Schon damals nicht einfach die autarken Einzelregler, sondern mit den FHT 8 Funk-Sets von ELV, die es ebenso auch von Conrad und anderen gab.

Smart waren die Geräte damals natürlich noch nicht und die Vernetzung beschränkte sich nur auf die jeweiligen Räume, sofern man mehr als nur einen Heizkörper im Raum steuern wollte. Kurze Zeit nachdem ich das FHT8 System kaufte, gab es ein Nachfolge-System welches nicht nur per Raumsteuereinheit regelbar war, sondern auch mittels einer an den PC angeschlossener Zentrale. Ein Umstieg kam damals nicht in Frage, da zwar die Heizkörperthermostate hätten weiterverwendet werden können, jedoch die Raumsteuereinheiten nicht kompatibel waren und die Mehrkosten dadurch unverhältnismäßig gewesen wären..

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