amüsant: Frühstück bei Monsieur Henri

Da ich schon lange nicht mehr im Kino war, wurde es mal wieder dringend Zeit. Da es nicht nur mir so ging, fragte ich die Blogoma[1], welchen aktuellen Film sie denn gern mal sofort sehen möchte.

Die Wahl fiel auf den französischen Film Frühstück bei Monsieur Henri[2] den wir uns dann im Filmtheater am Friedrichshain[3] ansahen.

Frühstück bei Monsieur Henri

Die Yorck Kinos[4] fassen den Inhalt so zusammen:

Der Engel des Nordens wies uns den Weg

Nach dem letzten Frühstück in Glasgow packten wir unsere sieben Sachen und fuhren Richtung Newcastle upon Tyne, denn an diesem Tag sollte es wieder mit der Fähre zurück gehen.

Weil es noch nicht genug regnete, gab es auf der Fahrt hier und da wieder einige Schauer, erst als wir die Grenze zu England überquerten klarte es auf und als wir den Engel des Nordens[1] erreichten, stand dieser leicht von der Sonne beschienen vor uns.

Gruppenbild mit dem Engel des Nordens

Mit dem Bus durch Glasgow

Für den letzten Tag in Glasgow sollte es eine Sight Seeing Tour mit dem Bus sein. Da der 19. Juni aber auch Vatertag u.a in Großbritannien ist, fand am Vormittag eine Laufveranstaltung im Zentrum statt, so dass auch die Touribusse erst am Nachmittag wieder fahren konnten.

Hätte ich das früher gewusst, dass es einen 10km Lauf in Glasgow gibt, wär ich vielleicht auch mitgelaufen, aber so blieb uns nur die Möglichkeit, entlang der Strecke und am George Square dem Zieleinlauf zuzusehen.

10k run @ Father's Day

nach Oban in die Sonne

Der 9 Tag unserer Schottlandreise überraschte uns sehr. Er weckte uns mit Sonnenschein und blauem Himmel und auch die Wetteraussichten versprachen nichts Gegenteiliges. Das passte gut, denn heute sollte es nach Oban. Das hatte sich Lutz gewünscht, da er von der dortigen Destillerie auch gern etwas Whisky haben wollte.

Nachdem Frühstück holten wir die Moppeds und fuhren dann zunächst mit der Autobahn M8 raus aus Glasgow um dann später auf die Landstraße A82 zu wechseln, die uns bis fast ganz nach Oban bringen sollte. Entlang am Loch Lomond, wo die Straße schmaler aber auch kurviger wurde, begann die Tour richtig Spaß zu machen.

Zum Flieger nach Glasgow

Für die Etappe nach Glasgow mussten wir deutlich früher los, als die anderen Tage, denn Jony und Fia hatten einen Flieger zu kriegen. Die beiden waren schon länger zu einer Hochzeit bei Berlin eingeladen, wollten dies verständlicherweise nicht absagen und daher planten wir die gesamte Schottland-Reise so, dass die beiden von Glasgow nach Berlin fliegen können und Jony dann 2 Tage später wieder zurückkommt für den Heimweg.

weit in den Norden nach John O’Groats

Zwar ist John O’Groats nicht der nördlichste Punkt Schottlands, das ist etwas westlicher Dunnet Head, aber für viele Motorradfahrer, die die Doku Long Way Down[1] mit Charley Boorman und Ewan McGregor gesehen haben, eine Art Mekka, wo jeder einmal im Leben hin will.
So auch Jony und ich. Daher gab es am heutigen letzten Tag in Inverness auch keine Ausrede, auf Grund des Wetters, die Tour nicht zu fahren.

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