angehört: Motorradreisender Erik Peters

Eigentlich wollte ich ja schon vor einem Jahr mal zu einem Vortrag vom Motorradreisenden Erik Peters[1], aber damals hatte ich das mit dem Vorverkauf total verpeilt und es gab dann keine Karten mehr. Nun gut, es ging damals auch um Schottland, das kannte ich ja schon, daher war es nicht ganz so ärgerlich.

Dieses Jahr kam Erik Peters wieder nach Berlin und brachte seinen Reisebericht über Südostasien mit. Karten hatte ich dafür bereits im letzten Jahr gekauft, um es nicht wieder zu verpassen.

Vortrag Erik Peters

gewagt: Die Anfängerin

“Wie alt ist denn die kleine Maus?” – “58”

Annebärbel, 58, Ärztin mit wenig Mitgefühl, fristet ihr freudloses Leben und versucht nur ihrer perfektionistischen Mutter gerecht zu werden.

Nichts was Annebärbel tut ist gut genug für die Mutter und als ihr noch der Mann davon läuft, flüchtet sie sich in die Arbeit. Beim nächtlichen Bereitschaftsdienst kommt sie zufällig an der Eishalle vorbei, schaut den Menschen beim Schlittschuhlaufen zu und besinnt sich auf ihren Kindheitstraum, dem Eiskunstlauf.

So zieht sie sich kurzerhand, nach 52 Jahren, nochmal die Schlittschuhe an und wagt einen neuen Versuch.

besucht: Berliner Motorrad Tage 2018

Waren die BMT nach ihrem Neustart im Jahr 2016[1] noch am alten Platz, gab es für 2018 eine Neuerung.

So lädt man nicht mehr ins Messegelände am Funkturm, sondern in die Station Berlin am Gleisdreieck und liegt damit etwas zentraler. Am Freitag nutzte ich die Gelegenheit für einen Besuch.

Wie üblich gab es jede Menge Zubehör, Klamotten und Moppeds zu sehen und einiges davon konnte man auch direkt kaufen.

Triumph

Kreidler

eMoppeds

Im Gegensatz zum Messegelände am Funkturm bietet die Station keinen großen Aussenbereich, so dass es diesmal keine großen Moppedshows gab, sondern nur einen sehr kleinen Rundkurs.

verwandelt: Honda CRF1000L Africa Twin

So groß der Ärger nach dem Diebstahl[1] war, so reibungslos klappte alles mit der Versicherung.

4 Wochen nach dem Vorfall kam die Zusage der Auszahlung und 2 Tage später war das Geld auch schon da. Mit nur wenigen 100€ Verlust konnte ich mich auf die Suche nach einer Nachfolgerin machen.

Man könnte meinen im Winter wäre es bezüglich des Preisgefüges etwas leichter, aber dem ist nicht leider immer so. Preislich musste ich auch die noch nötigen Umbauten kompensieren und dazu kam, dass ich mich nun wirklich auf eine Farbe festgelegt hatte.

mitgefiebert: Six Day Berlin – Sechstagerennen

Meine Mutter aka die Blog-Oma[1] hat mir ja immer vorgeschwärmt, wie sie früher™ ja mal bei einem Sechstagerennen als Zuschauerin war und das sehr spannend gewesen sei. Das fand ich sehr interessant, aber hatte mich leider nie bemüht, selbst mal dabei zu sein.

Das hat sich vorgestern geändert, denn wenn Regine[2], eine gute Bekannte, mitfährt und zum Zuschauen einlädt, sage ich ja nicht nein. So bot sich mir endlich die Gelegenheit beim Six Day Berlin[3] im Velodrom dabei zu sein.

geschichtlich: Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

Eine bewegte und bedrückende Geschichte erwartet einen in der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen[1].

1945 übernahm die sowjetische Besatzungsmacht die ehemalige Großküche der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt und errichten ein Speziallager als Durchgangsort für den Weitertransport in die umliegenden Lager. Ende 1946, Anfang 1947 entwickelte sich der Standort zum zentralen Untersuchungsgefängnis der Besatzungsmacht und die Häftlinge mussten dazu im Keller der Großküche bunkerartige fensterlose Zellen bauen.

Diese immer feuchten Zellen waren nur mit einer Holzpritsche und einem Kübel für die Notdurft ausgestattet. Rund um die Uhr gab hier nur eine Glühlampe Licht. Verhöre erfolgten in der Nacht und man durfte sich nicht tagsüber auf die Pritsche legen.

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