Verkehrshaus der Schweiz

Nach dem Halbmarathon am Vortag[1] und auf Grund des überwiegend regnersichen Wetters, nutzte ich den Tag zu einem entspannten Besuch im Verkehrshaus der Schweiz[2] in Luzern.

Schon in den vergangen Jahren, wenn ich in der Schweiz war, wollte ich das Verkehrshaus besuchen. Bisher hatte es sich einfach nicht ergeben, aber diesmal hat es geklappt.

So ging es von Sachseln mit dem Zug nach Luzern und von noch ein paar Stationen mit dem Bus direkt bis vor den Eingang. Dort erwartet einen schon eine Bohrspitze für den Tunnelbau, vor der sich gerade ein Reisebus entlud zum Fotos machen.

angeschaut: Über Grenzen

Der Film einer langen Reise[1], so der Untertitel der Dokumentation, die die Geschichte der 64jährigen Margot erzählt, welche sich ohne Vorerfahrung auf ein Motorrad setzt und nach Osten fährt.

Nicht ganz ohne Vorbereitung, sie lernt Sprachen, macht sich mit den Gepflogenheiten der fernen Länder leicht vertraut und übt mit der 125er, bevor es auf eine spannende und teils beschwerliche Reise durch 18 Länder geht.

Über Grenzen

gelaufen: Switzerland Marathon Light 2019

Wie jedes Jahr ging es auch diesmal wieder Anfang September in die Schweiz. Aber bevor ich die Alpen wieder mit dem Motorrad genießen durfte, stand zunächst ein Halbmarathon[1] auf dem Plan.

Nachdem ich vor 2 Jahren bereits die 10km am Sarnersee lief[2], sollte es diesmal die gesamte Distanz sein. Pünktlich zur Eröffnung der Anmeldung am 1. Dezember letzten Jahres machte ich die Sache fest. Der frühe Vogel .. ach nein, ich bekam die Startnummer 9.

Startnummer und Goodie-BagSchnellsein lohnt sich also und 9 Monate später ging es dann schon an den Start.

Irland: Fazit, Fakten und Film

Vor nun 3 Monaten kamen wir aus Irland mit tollen Erlebnissen zurück.

Für mich war die Reise in doppelter Hinsicht großartig. Nicht nur, dass es eine tolle Tour war, sondern, dass mich diesmal die beste Ehefrau von allen begleitet hat. Ich bin sehr froh und glücklich, dass sie mitfuhr und so wie ich das beim Abruf der gemeinsamen Erinnerungen ablese, ist sie ebenfalls sehr glücklich, endlich in Irland gewesen zu sein.

vom Atomium nach Berlin

Die letzten 3 Tage sind angebrochen, es wird wärmer und die Heimat kommt näher.

Morgens in der Normandie

Morgens in der Normandie

Reisetag 14

Zum Frühstück lernen wir ein Pärchen aus Russland kennen, leider sind wir alle etwas schüchtern, aber zum Glück gibt es in der Unterkunft Tiere und vor allem die Katzen sind ein gemeinsames Gesprächsthema wert. Aber wir müssen auch weiter und unser nächster Zwischenhalt ist Mons in Belgien, knapp 530km entfernt. Ein reiner Fahrtag, bei dem wir uns gelangweilt über die Autobahn quälen müssen und es obendrein immer wärmer wird.

Mont Saint-Michel

Es heißt Abschied nehmen von der grünen Insel.

Reisetag 12

Es steht nur die Fahrt zur Fähre auf dem Plan, so lassen wir uns beim Frühstück im Hotel viel Zeit.

Während es mal wieder regnet, beladen wir das Mopped. Es trennen uns knapp 20km quer durch Dublin vom Hafen, eine Strecke die man theoretisch in einer halben Stunde schaffen könnte. Doch der Verkehr in der Innenstadt zeigt, dass es anders geht.

Wir haben es nicht eilig und nach einer Stunde haben wir den Rasthof am Hafeon von Dublin erreicht. Wir tanken und vertreiben uns bei Kaffee ein wenig Zeit hier, bis es zum Checkin geht.

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