nachgerüstet: Reifendruckkontrollsystem am Mopped

Bei vielen elektronischen Helferlein gehen die Meinungen, gerade in der Zweiradwelt, ja weit auseinander. Konkret beim Reifendruck meinen ja viele mit dem Popometer jede noch so kleine Änderung direkt zu spüren. Dass das von vielen Faktoren abhängt, jedoch bei den üblichen schlauchlosen Straßenreifen durchaus schon ab 0,5 Bar Unterschied spürbar ist, kenne ich auch aus eigener Erfahrung, aber bei Schlauchreifen und vor allem Enduroreifen mit stärkeren Seitenwänden ist das nicht ganz so einfach, vor allem da man gerade bei Enduros ja mal in die Verlegenheit kommt, den Reifendruck auch dem Untergrund anzupassen.

geschmiert: X-Sauce Eco-Lube

Vor einiger Zeit stand beim Cube Acid Hybrid ein Kettenwechsel an. Nach fast 7000km war es Zeit, die Erstausrüstung auszutauschen. Bei der Gelegenheit wollte ich auch mal einen anderen Schmierstoff testen.

Zuvor hatte ich schon DryFluid[1] oder Squirt[2] genutzt. DryFluid ist wirklich super, aber ich gebe zu, es ist doch auch recht teuer, auch wenn es durchaus lange hält und ergiebig ist. Eine Porbepackung von Squirt hatte ich mal mit einer Reifenbestellung bekommen, das kam damals gerade rechtzeitig, da mein DryFluid alle war. Squirt ist ok, aber nichts besonderes. Ich musste es dann deutlich öfter auftragen im Vergleich zu DryFluid. DryFluid hielt bei mir, mit Regen, Winter und viel Wald in der Regel einen Monat, das sind ca. 600km. Das ist also die Vergleichsgröße.

zugänglich: Ladeanschluss an der Honda CRF1000L Africa Twin

Auch wenn bisher nicht der Bedarf bestand die Africa Twin fremdzustarten, ist der Zugang zur Batterie recht beschwerlich. Im Gegensatz zur SevenFifty, wo ich einfach nur die Sitzbank abnehmen muss und quasi schon direkt an die Pole der Batterie komme, ist die Batterie der Honda CRF1000L schön versteckt und man benötigt Werkzeug, um sie zu erreichen.

Bei der Africa Twin sitzt die Batterie direkt am Motor hinter dem Werkzeugfach. Dieses muss zunächst per Inbus (SW5, ein passender Schlüssel ist natürlich unter der Sitzbank) von seinem Käfig befreit werden. Danach hat man Zugang zum Fach der Batterie.

geschraubt: Fahrrad-Montageständer

Ob zum Reifenwechsel Sommer/Winter, der Reparatur eines Plattens oder Tausch der Bremsbeläge, wenn man täglich mit dem Rad fährt, gibt es entsprechend häufiger Grund zur Wartung.

Damit das alles ein wenig bequemer geht, ist ein Montageständer da schon recht praktisch. Die gibt es schon für recht kleines Geld, so auch den Ultrasport Montageständer für Fahrräder bis 30kg[1].

Der knapp 7kg schwere Montageständer kommt teilzerlegt und ist in wenigen Handgriffen montiert. Zusammengeklappt nimmt er nur wenig Platz weg und passt somit fast in jede Ecke.

geklingelt: Trigger Bell

Nach §64a der StVZO müssen Fahrräder mit einer helltönenden Klingel ausgestattet sein. Dass so eine Glocke von Kraftfahrzeugführer nicht gehört wird, ist ein anderes Problem. Vorhanden sein muss die Klingel und wenn sie fehlt, kostet das aktuell 15€.

Die meisten Klingeln werden oben auf dem Lenker montiert. Um sie zu bedienen muss der Daumen, der in der Regel unter dem Lenker ist, nach oben geführt werden. Das hat den Nachteil, dass der Lenker nicht mehr fest im Griff ist. In Situationen, in denen gleichzeitig gebremst und geklingelt werden muss, ist das gegebenenfalls hinderlich.

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