zugänglich: Ladeanschluss an der Honda CRF1000L Africa Twin

Auch wenn bisher nicht der Bedarf bestand die Africa Twin fremdzustarten, ist der Zugang zur Batterie recht beschwerlich. Im Gegensatz zur SevenFifty, wo ich einfach nur die Sitzbank abnehmen muss und quasi schon direkt an die Pole der Batterie komme, ist die Batterie der Honda CRF1000L schön versteckt und man benötigt Werkzeug, um sie zu erreichen.

Bei der Africa Twin sitzt die Batterie direkt am Motor hinter dem Werkzeugfach. Dieses muss zunächst per Inbus (SW5, ein passender Schlüssel ist natürlich unter der Sitzbank) von seinem Käfig befreit werden. Danach hat man Zugang zum Fach der Batterie.

geschraubt: Fahrrad-Montageständer

Ob zum Reifenwechsel Sommer/Winter, der Reparatur eines Plattens oder Tausch der Bremsbeläge, wenn man täglich mit dem Rad fährt, gibt es entsprechend häufiger Grund zur Wartung.

Damit das alles ein wenig bequemer geht, ist ein Montageständer da schon recht praktisch. Die gibt es schon für recht kleines Geld, so auch den Ultrasport Montageständer für Fahrräder bis 30kg[1].

Der knapp 7kg schwere Montageständer kommt teilzerlegt und ist in wenigen Handgriffen montiert. Zusammengeklappt nimmt er nur wenig Platz weg und passt somit fast in jede Ecke.

geklingelt: Trigger Bell

Nach §64a der StVZO müssen Fahrräder mit einer helltönenden Klingel ausgestattet sein. Dass so eine Glocke von Kraftfahrzeugführer nicht gehört wird, ist ein anderes Problem. Vorhanden sein muss die Klingel und wenn sie fehlt, kostet das aktuell 15€.

Die meisten Klingeln werden oben auf dem Lenker montiert. Um sie zu bedienen muss der Daumen, der in der Regel unter dem Lenker ist, nach oben geführt werden. Das hat den Nachteil, dass der Lenker nicht mehr fest im Griff ist. In Situationen, in denen gleichzeitig gebremst und geklingelt werden muss, ist das gegebenenfalls hinderlich.

aufgerüstet: Garmin Edge 820 und Forerunner 45

Durch immer mehr Radfahrten und nicht nur der tägliche Weg ins Büro, wuchs in mir Anfang Juli der Bedarf nach ein paar mehr Funktionen im Fahrradcomputer.

Der Edge 25[1] bot da einfach nicht mehr genug. Neuere und größere Modelle bieten hingegen die Möglichkeit der Segment-Vergleiche oder auch Live-Tracking. Zur Auswahl standen daher Edge 520 oder 530. Letzterer vor allem, da er auch Navigation bietet. Ferner kam auch Edge 820 und 830 in Betracht.

Gerade die Navigation fand ich zusätzlich interessant, da ich doch immer öfter irgendwo hin musste, wo ich den Weg nicht so genau kannte. Mit dem Telefon wollte ich die Lücke aber nicht schließen.

beleuchtet: Lunivo Vegas F40 RSL Sensor – Scheinwerfer

Auch wenn es mittlerweile wieder länger hell wird, bestand bei mir der Bedarf nach einer neuen Frontleuchte.

Vor 2 oder 3 Jahren griff ich beim Discounter zu einem Fahrrad-Leuchten-Set mit LED, welches mit eingebautem Akku und USB-Ladefunktion mein Interesse weckte. Die Frontleuchte ist eine umgelabelte Büchel Oslo Sensor[1] und hat eine Helligkeitsautomatik. Im Gegensatz zu den zuvor jahrelang genutzten Trelock Batterieleuchten mit Glühlampe, war das günstige Set, welches es damals für um die 15 Euro gab, eine ordentliche Verbesserung, bei Leuchtweite und Helligkeit.

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