Kategorie: Technik

beleuchtet: Lunivo Vegas F40 RSL Sensor – Scheinwerfer

Auch wenn es mittlerweile wieder länger hell wird, bestand bei mir der Bedarf nach einer neuen Frontleuchte.

Vor 2 oder 3 Jahren griff ich beim Discounter zu einem Fahrrad-Leuchten-Set mit LED, welches mit eingebautem Akku und USB-Ladefunktion mein Interesse weckte. Die Frontleuchte ist eine umgelabelte Büchel Oslo Sensor[1] und hat eine Helligkeitsautomatik. Im Gegensatz zu den zuvor jahrelang genutzten Trelock Batterieleuchten mit Glühlampe, war das günstige Set, welches es damals für um die 15 Euro gab, eine ordentliche Verbesserung, bei Leuchtweite und Helligkeit.

aufgeklebt: 3M Reflexfolie am Fahrrad

Anfang letzten Jahres hatte ich mir für die Alukoffer am Motorrad Reflexfolie von 3M gekauft in 2 Ausführungen. Einmal in weiß[1] für die Abstrahlung zur Seite und nach vorn und in rot[2] für hinten.

Der eigentliche Einsatzzweck dieser Folien ist die Konturmarkierung für LKW-Aufbauten bzw Planen und dafür sind diese auch mit entsprechendem E-Zeichen zugelassen (UN ECE104). Auf Grund der hervorragenden Reflexionseigenschaften eignen sich die 55mm Quadrate aber eben auch an anderer Stelle für die passive Sicherheit.

beleuchtet: SMRTLTE ehemals Xlite 100 Fahrradrücklicht

Vor längerer Zeit rauschte in den sozialen Medien eine Anzeige für das noch damals unter dem Namen Xlite 100[1] angebotene smarte Fahrradrücklicht an mir vorbei. Nach dem dritten Mal, habe ich dann endlich bei Centauri Gear auf kaufen gedrückt und nach wenigen Tagen hatte ich die Leuchte in der Hand.

In der kleinen Packung befindet sich das Rücklicht im Aluminiumgehäuse, die Sattelhalterung aus Aluminium, ein paar Kabelbinder, ein USB-Kabel zum Laden und eine kleine Anleitung.

SMRTLTE (aka Xlite 100)Die Montage direkt am Sattel ist kinderleicht, anlegen, Kabelbinder durch und festziehen.

mitgezählt: Garmin Edge 25

Schon kurze Zeit nachdem ich mir die Garmin Forerunner 35[1] zulegte, äugte ich schon zum Garmin Edge 25[2] rüber, denn fürs Fahrrad wollte ich auch so ein Gimmick haben.

Die Forerunner kann natürlich auch fürs Fahrrad genutzt werden, aber mit dem Kauf des des neuen Fahrrads[3] wollte ich auch einen neuen Fahrradcomputer. Das zog sich jedoch bis vor ein paar Tage hin. Klar, aufzeichnen konnte ich meine Touren problemlos auch mit der Forerunner, aber am Arm war das nicht so als Tacho etc geeignet.

besucht: Computerspielemuseum Berlin

Das Computerspielemusem[1] stand ja schon sehr lange auf der ToDo-Liste, aber irgendwie hatte sich das bis jetzt nie ergeben. Eigentlich sehr bedauerlich, wenn man bedenkt, dass man ja quasi fast um die Ecke wohnt und man nur wenige Minuten bis dorthin braucht.

Aber nun habe ich es bzw wir geschafft und tauchten ein in die Geschichte der Computerspiele zwischen Hard- und Software.

Neben bekannten und unbekannten Konsolen gibt es natürlich auch Heimcomputer und alte Arcadeautomaten zu bestaunen und zu bespielen.

ausprobiert: HP Sprocket – mobiler Fotodrucker

Mit dem Sprocket[1] gibt HP einem einen winzigen mobilen Fotodrucker in die Hand. Per Bluetooth kann der akkubetriebene Drucker kleine Bilder direkt vom Handy oder Tablet drucken.

Im Format 7,6x5cm kommen kleine selbstklebende Fotos aus dem Gerät.

HP SprocketEin wirklich witziges Gadget und im Gegensatz zur damaligen Polaroid-Kamera mit dem Vorteil, dass man das gleiche Bild immer und immer wieder drucken kann.

Die Bedienung ist recht simple. Man installiert sich die Sprocket-App, verbindet den geladenen Drucker per Bluetooth mit dem Telefon oder Tablet, legt das Papier ein und schon kann es losgehen.

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