Kategorie: Motourer

zur Fähre auf die grüne Insel

Teil 1 von 12 des Reiseberichts 2019.1 Irland

Nach der Tour durchs Baltikum im letzten Jahr[1] zeichnete es sich leider schon ab, dass eine gemeinsame Motorrad-Urlaubstour in 2019 in der Stammbesetzung nicht möglich sein wird. So beschloss ich mich zum Jahresende hin, dass es für mich nach Irland geht.

Eine Rundtour sollte es wieder sein, so gab es mehrere Optionen, die jedoch alle mit einer Fährfahrt in Cherbourg starten sollten. Zur Auswahl stand die Überfahrt nach Rosslare um dann im Uhrzeigersinn entlang der Küsten bis etwa Letterfrack zu fahren und von dort nach Dublin und zurück.

griffbereit: Ordnung im Mopped-Seitenkoffer

Beim Packen der Seitenkoffer für die Tour fiel mir mal wieder auf, dass in den Deckeln der Xplorer Koffer von Hepco&Becker immer etwas ungenutzter Platz ist. In Anbetracht des nötigen Gepäcks, welches nicht nur aus Klamotten, sondern auch dem einen oder anderen elektronischen Gerät besteht, wollte ich diesen Stauraum sinnvoller nutzen.

Nach einigem Überlegen und dem Fehlen von Gurtlösungen für den Deckel, bin ich auf die Idee mit selbstklebenden Klettbändern[1] gekommen. Also habe ich diverse Größen bestellt und die Seitenkoffer damit ausgestattet.

historisch: Fort Gorgast

Nachdem ich vor einiger Zeit mit Jony die Festung Küstrin besichtigte[1] und dazu ein Fortgürtel gehört, lag es nahe das Fort Gorgast[2], an dem man quasi direkt auf dem Weg nach Küstrin vorbeifährt, ebenfalls zu besuchen.die Dicke am Fort Gorgast

Fährt man von Berlin über die B1 nach Küstrin fährt, befindet sich im Küstriner Vorlang in Gorgast bei Manschnow das Fort.

1883 erging die allerhöchste Kabinettorder zur Errichtung von 4 Fots rund um die Festung Küstrin. Nach nur 6 Jahren Bauzeit war das Fort Gorgast zum Schutzes des westlichen Oderufers zwar fertig, aber durch die in der Zwischenzeit erhöhte Reichweiten der Geschütze und die leistungsgesteigerte Munition direkt veraltet. Daher diente das Bauwerk als Depot und Munitionslager.

eingebaut: Sena SMH5 in Caberg Xtrace

Da Vio für die diesjährige Urlaubsreise nach langem auch mal einen neuen Helm benötigte, fiel die Wahl im Februar auf den Caberg Xtrace[1].

Ähnlich wie mein Nexx X.D1[2], handelt es sich dabei um einen Multifunktionshelm, der mit Schirm und Sonnenblende daherkommt. Farblich gab es ihn passend zur Africa Twin in weiss, blau, rot.

Caberg XtraceDamit Vio auf der Fahrt Musik hören kann oder bei Bedarf auch mal mit mir sprechen kann, sollte in den Helm auch ein Intercom verbaut werden.

traditionell: 10 Jahre Cacher’s Mopped

Am Ostermontag den 13.04.2009 hieß es zum ersten Mal aufsitzen im Rahmen eines Cacher’s Mopped-Events[1], welches damals noch mit einem ‘P’ von moenk initiert wurde. Es folgten viele weitere Events zu Himmelfahrt oder den Bergabfesten und am vergangenen Ostermontag in diesem Jahr folgte Nummer 41.

Wenn ich mich nicht verrechnet habe, habe ich immerhin an 32 davon teilgenommen bzw auch das eine oder andere Anlassen veranstaltet. Aber auch andere haben diese schöne Tradition in den letzten Jahren fortgeführt. Ganz vorn dabei war immer Uwe[2], der zum zehnjährigen Jubiläum einlud.

gewechselt: Öl und Luftfilter an der Honda Africa Twin DCT

So ein Ölwechsel am Mopped ist ja eigentlich keine große Sache. Altes Öl ablassen, Filter tauschen und neues Öl rein.

Bei der CRF1000L mit DCT gibt es jedoch 2 Filter. Den normalen Ölfilter und zusätzlich einen weiteren Filter für das Doppelkupplungsgetriebe.

Da ich Schutzbügel von Hepco & Becker verbaut habe und diese die Arbeit ein wenig behindern, sind sowohl für den Ölwechsel, als auch für den Wechsel der Luftfilter, die Africa Twin hat zwei Stück, ein paar mehr Handgriffe nötig.

Honda Africa Twin: Ölwechsel, Filter und Öl

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