zu Besuch bei Heidi

Nach 2 grauen und verregneten Tagen versprach der Dienstag und damit 11. Reisetag wieder viel Sonne. Diese Gelegenheit wollte ich natürlich nicht ungenutzt lassen und wollte mal wieder Richtung Graubünden fahren, genauer in die Nähe von Maienfeld, wo sich das Heididorf[1] befindet.

Nach dem ich, wie üblich, in Sarnen tankte, führte mich mein Weg zunächst über Kerns, Stans und Beckenried südlich am Vierwaldstättsee vorbei bis Flüelen, von wo es nordwärts über Schwyz und an Pfäffikon auf die A3 nach Graubünden ging. An der Abfahrt Bad Raganz ging es dann bis Maienfeld und ich folgte der Beschilderung bis Rofels, wo ich etwas außerhalb die Reisebraaap auf einem Parkplatz abstellte.

An einem Oktober-Sonntag in Breslau

Teil 2 von 2 des Reiseberichts 2020.2 Breslau

Der Sonntagmorgen in Breslau begann mit Nieselregen. Da dies bereits am Vortag absehbar war, stand unser Plan für den Vormittag bereits fest. So genossen wir in Ruhe unser Frühstück im Hotel, bevor wir unsere Sachen packten und kurz nach 9 Uhr auscheckten.

Dann ging es mit der Tram zum alten stillgelegten Bahnhof Wrocław Świebodzki. Statt Fernbahnen befinden sich hier nur noch Museen, Theater und andere Geschäfte. Schon in der Tram wunderten wir uns ein wenig, warum es an einem Sonntagmorgen so voll ist und als viele Passagiere ebenfalls hier ausstiegen und Richtung Bahnhofsgebäude liefen, wurde uns klar, hier ist auch immer Markttag. Rund um den alten Bahnhof und auf den alten Bahnsteigen reihten sich Lebensmittel- und sonstige Händler aneinander.

Panoramaansichten

Teil 6 von 6 des Reiseberichts 2020.1 Schweiz

Der Montag nach dem Halbmarathon war ebenfalls von bedecktem Himmel und Regenschauern überschattet, so gab es für den 10. Reisetag nur eine passende Beschäftigung, ein Museumsbesuch in Luzern.

So fuhr ich von Sachseln mit der Bahn nach Luzern, um dort das Bourbaki-Panorama[1] zu besichtigen. Es handelt sich dabei um ein Rundbild, welches als Kulturdenkmal an die im Winter 1871 internierten 87.000 französichen Soldaten erinnert, die in der Schweiz Zuflucht suchten.

rodeln, radeln, Halbmarathon laufen

Teil 5 von 6 des Reiseberichts 2020.1 Schweiz

Der achte Tag meines Schweizurlaubes startet freundlich und wie üblich mit einem kleinen Morgenlauf[1]. Nach dem Frühstück ging es dann mit Lutz und den Töffs Richtung Sörenberg. Er hatte am Vormittag etwas Zeit und wir wollten zur Sommerrodelbahn[2]. So fuhren wir über Ewil und Giswil zur Panoramastrasse und folgten dieser bis nach Sörenberg.

der Morgen über Obwalden
der Morgen über Obwalden

Die Sonne war uns ein stetiger Begleiter, dennoch war es noch etwas frisch, als wir los fuhren. Die Temperaturen kletterten jedoch fast so schnell, wie wir die Panoramastrasse hinauffuhren.

Mit dem Kulturzug nach Breslau

Teil 1 von 2 des Reiseberichts 2020.2 Breslau

Die letzte richtige Reise meiner Mutter ist schon lange her. Die Umstände ließen es bis vor Kurzem leider nicht so richtig zu. Um Sie aber dennoch aus ihrem Alltag kurz herauszuholen, lud ich sie auf ein Wochenende in Breslau ein. Wir haben hier in Lichtenberg ja das Glück, dass vom Bahnhof eine direkte Verbindung nach Breslau existiert, welche wir mal nutzen wollten.

von Schlössern und Drachen

Teil 4 von 6 des Reiseberichts 2020.1 Schweiz

Tag 7 startet, in Vorbereitung auf den kommenden Sonntag, zunächst wieder mit einer Laufrunde[1]. Nach dem Frühstück sattelte ich abermals die Reisebraaap und machte mich auf Richtung Norden. Denn im Aargau sollte sich bei Thalheim die Ruine Schenkenberg befinden.

Von Sarnen fuhr ich zunächst an Kägiswil und Alpnach vorbei, folgte der Lopperstraße und druchquerte Luzern. Vorbei an Emmen und durch Rothenburg ging es nach Norden. Ich ließ Beromünster hinter mir und tangierte kurz die Westseite des Hallwilersees. Weiter ging es durch Lenzburg, Wildegg bis zum Schenkenberg.

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