Kategorie: Freizeit

vorbei an Burgen zu den Cliffs of Moher

Teil 4 von 4 des Reiseberichts 2019.1 Irland

Am Morgen des sechsten Reisetages blicken wir abermals in Regenwolken. Da das Wetter in Irland jedoch einerseits kurzfristig wandelbar ist und andererseits regional sehr unterschiedlich sein kann, hält uns das natürlich nicht von der Weiterreise ab.

Beim Frühstück schauen wir nochmal grob wo es hingehen soll und nachdem wir uns von unseren Gastgebern verabschiedet haben, fahren wir los zurück in Richtung Galway. Das Navi, jetzt nur noch als grober Richtwert, ist so eingestellt, dass es Autobahnen vermeidet und die kürzeste Strecke raussucht. Das ist natürlich nicht die schnellste und führt uns daher auch schnell abseits der großen Straßen. So dauerte es nur wenige Kilometer, genauer am Lough Inagh, dass wir die R344 verlassen sollen und in eine kleine unscheinbare Straße fahren sollen, die recht schnell nur noch ein teils geschotterter Weg wird.

quer durch Irland zur Kylemore Abbey

Teil 3 von 4 des Reiseberichts 2019.1 Irland

Am fünften Tag unserer Reise fuhren wir nach dem Frühstück bei knapp 12°C und Nieselregen in Dublin los Richtung Westen. Unsere Etappe sollte uns nach Connemara bringen.

Den größten Teil der Etappe rissen wir auf der M4 bis Kinnegad und der M6 bis kurz vor Galway ab. Entgegen aller Behauptungen im Internet müssen auch Motorräder hier Maut entrichten. Die Kosten halten sich jedoch in Grenzen und bestanden aus 2 Mautstellen mit 1,50€ und 1,-€.

Inzwischen kam auch die Sonne heraus und die Schauer ließen wir endlich hinter uns.

verregneter Rock’n’Roll in Dublin

Teil 2 von 4 des Reiseberichts 2019.1 Irland

Tag 4 brach an und das Frühstück auf der Fähre nach Irland genossen wir bei einem Blick über die keltische See. Leider trübten hier schon graue Wolken und leichter Regen die Sicht.

Pünktlich gegen 10 Uhr Ortszeit kamen wir in Dublin an und so machten wir uns auf die wahnsinnig lange Reise durch den Regen zum Hotel. Nach der 20minütigen Fahrt durch Dublin, in denen wir keine 6km zurücklegten, waren wir auch schon da und es ging gleich in die Tiefgarage. Natürlich war so früh unser Zimmer noch nicht fertig, so ließen wir die Koffer am Mopped, schlossen die Helme an und vertraten uns in der näheren Umgebung die Füße, besorgten ein paar Souvenirs, tranken Kaffee, aßen Donuts und schrieben Postkarten.

zur Fähre auf die grüne Insel

Teil 1 von 4 des Reiseberichts 2019.1 Irland

Nach der Tour durchs Baltikum im letzten Jahr[1] zeichnete es sich leider schon ab, dass eine gemeinsame Motorrad-Urlaubstour in 2019 in der Stammbesetzung nicht möglich sein wird. So beschloss ich mich zum Jahresende hin, dass es für mich nach Irland geht.

Eine Rundtour sollte es wieder sein, so gab es mehrere Optionen, die jedoch alle mit einer Fährfahrt in Cherbourg starten sollten. Zur Auswahl stand die Überfahrt nach Rosslare um dann im Uhrzeigersinn entlang der Küsten bis etwa Letterfrack zu fahren und von dort nach Dublin und zurück.

historisch: Fort Gorgast

Nachdem ich vor einiger Zeit mit Jony die Festung Küstrin besichtigte[1] und dazu ein Fortgürtel gehört, lag es nahe das Fort Gorgast[2], an dem man quasi direkt auf dem Weg nach Küstrin vorbeifährt, ebenfalls zu besuchen.die Dicke am Fort Gorgast

Fährt man von Berlin über die B1 nach Küstrin fährt, befindet sich im Küstriner Vorlang in Gorgast bei Manschnow das Fort.

1883 erging die allerhöchste Kabinettorder zur Errichtung von 4 Fots rund um die Festung Küstrin. Nach nur 6 Jahren Bauzeit war das Fort Gorgast zum Schutzes des westlichen Oderufers zwar fertig, aber durch die in der Zwischenzeit erhöhte Reichweiten der Geschütze und die leistungsgesteigerte Munition direkt veraltet. Daher diente das Bauwerk als Depot und Munitionslager.

unterstützt: Cube Acid Hybrid Pro 500

Da mein Arbeitgeber vor einiger Zeit eine Partnerschaft mit JobRad[1] einging und damit seinen Arbeitnehmern die Möglichkeit bietet ein von der Firma unterstütztes Rad zu erhalten, informierte ich mich genauer.

Auch wenn ich ja bereits ein ordentliches Rad seit fast 2 Jahren mein Eigen nenne[2], mit dem ich auch immer ins Büro fahre, fand ich die Idee eines Dienstrades nicht uninteressant. Obendrein hatte ich auch klein bisschen Interesse an Pedelecs, vor allem als es in den letzten Wochen ja doch etwas windiger war und der Gegenwind, vor allem auf dem Heimweg, etwas nervte.

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