Von Berlin an die Kroatische Adria

Teil 2 von 14 des Reiseberichts 2017.1 Kroatien

Nachdem es in den letzten 2 Jahren nach Norwegen und Schottland ging und die dortigen Temperaturen weniger auf einen Sommerurlaub schließen ließen, sollte es diesmal weit in den Süden gehen.

So traf ich meine 3 Mitfahrer an am Montag den 29. Mai 2017 gegen 8 Uhr an der Stadtautobahn zur Abfahrt. Denn wie auch in den Jahren zuvor, wollten wir Deutschland auf dem schnellstmöglichen Weg, eben die Autobahn, durchqueren. Da der Weg in den Süden etwas länger ist und wir die Etappenlänge von ca 600km bei Autobahnfahrt vertretbar finden, ging es zunächst bis Landshut, um dort eine Nacht zu verbringen. Genauer nach Ergolding.

überprüft: Tierpatenschaft Indischer Riesenflughund

Irgendwann erzählte mir Vio mal, dass sie an einem Schulwandertag in einem Zoo waren und sie die Flughunde so interessant fand. Weil ich so nebensächliche Informationen nur schwer verdrängen kann, kam ich auf die Idee ihr eine Tierpatenschaft für einen indischen Riesenflughund[1] im Tierpark Berlin[2] zu schenken.

Das tat ich vergangene Weihnachten auch und auch wenn sie zunächst irritiert war, freute sich sich darüber.

Nun wollte ich mir natürlich auch schon länger mal anschauen, ob und wo der Patenname bei den Flughunden steht und so ergab es sich, dass ich heute mit der Blogoma[3] endlich mal wieder in den Tierpark ging für einen kleinen Spaziergang.

geschichtlich: KZ-Gedenkstätte Dachau

Vor 75 Jahren, am 15. Januar 1942, wurden die ersten Häftlinge aus Dachau in die Tötungsanstalt Schloss Hartheim gebracht und damit begann die größte Mordaktion im Konzentrationslager Dachau.

KZ-Gedenkstätte Dachau

Da ich in der Nähe zu tun hatte, nutzte ich die Gelegenheit für einen Besuch in der KZ-Gedenkstätte Dachau[1].

Durch das Jourhaus, das Dienstgebäude der SS mit dem Lagertor, betritt man die Lageranlage direkt auf den Appellplatz. Linker Hand erblickt man 2 rekonstruierten Baracken, von insgesamt ehemals über 30. Rechts befindet sich das Wirtschaftsgebäude mit dem Museum und davor das internationale Mahnmal.

Kurzer Urlaub, volle Pracht

Teil 3 von 4 des Reiseberichts 2016.2 Schweiz

Als Max mich Anfang des Jahres fragte, ob wir gemeinsam für ein Wochenende zum Töfffahren und Alpenbügeln ins malerische Sachseln fliegen wollen, musste ich nicht lange überlegen und sagte spontan zu. Das Jahr verging wie im Flug und so waren wir bald erneut zu Gast im Sandloch.

Die Flugreise und kurze Fahrt von Zürich nach Sarnen über Luzern war sehr komfortabel und deutlich entspannter, als die Anreise komplett mit den Moppeds zu bestreiten.

War ich beim letzten Mal bereits beeindruckt von den Aussichten und großartigen Panoramen, so zeigte sich die Schweiz diesmal noch etwas mehr von ihrer besten Seite. Die Sonne und sommerlichen Temperaturen ließen den Kurzurlaub erstrahlen.

Zwischen den Seen: Thun – Interlaken – Brienz

Teil 2 von 4 des Reiseberichts 2016.2 Schweiz

Der Sonntag startet für mich nicht nur in Berlin recht früh fürs Training, sondern auch hier. Als Ausgleich zur 12km Joggingrunde bot mir meine Schwägerin eine Wanderung in der Früh an.

So zogen wir kurz nach 7 Uhr los und schauten wie weit wir kommen, denn um 9Uhr mussten wir zurück sein zum Frühstück.

Zunächst ging es Richtung Flüeli-Ranft, aber hier gleich ordentlich bergauf, der weitere Weg folgte zwar parallel dem Melchtal, jedoch ging es für uns immer weiter nach oben der Sonne entgegen. Diese befand sich jedoch noch weiter hinter den Bergen. Unser Start liegt etwa 600m hoch und auf Höhe der Müllerenschwand[1], bei etwas über 1000m, fing die Sonne langsam an über den Bergkam zu kriechen.

Kulturrunde: zwischen Gotthard und Luzern

Teil 1 von 4 des Reiseberichts 2016.2 Schweiz

Zwar war das verlängerte Mopped-Wochenende in der Schweiz mit Jony, Fia, Vio und mir auch schon im Voraus geplant, aber dennoch kam bei Vio unerwartet die Urlaubsabsage dazwischen, so dass wir leider ohne sie am Freitag den 09. September nach Zürich flogen.

Mit 15 Minuten Verspätung hob die Swiss-Maschine in Tegel ab und fast nach Flugplan kamen wir in Zürich an. Mit dem Zug ging es dann weiter über Luzern nach Sarnen, wo ich im Vorfeld bereits bei Moto Burch[1] 2 Yamahas reservierte, die wir direkt abholten.