Kategorie: Fotografie

die Tücken bei der Bearbeitung von RAW

Naja, eigentlich macht die Bearbeitung der RAWs nicht direkt Probleme, eher die Software mit den Gegebenheiten.
Erst kürzlich bin ich, nach 1,5 Jahren JPG-Knipserei, auf reine RAW-Fotografie umgestiegen. RAW hatte ich mir schon mal angesehen, hielt es damals aber noch für zu aufwändig und wollte noch nicht umsteigen, aber als ich mich in den letzten Tagen intensiver mit der Bildbearbeitung und auch dem Entwickeln von RAWs beschäftigte, lagen die Vorteile auf der Hand.
Canon Digital Photo ProfessionalMehrmaliges Lesen des RAW-Konverter-Tests von Traumflieger.de [1] und eigenem probieren mit den diversen Konvertern, ließ mich beim Canon Digital Photo Professional (DPP) bleiben.
Wenn man sich erst einmal an die Bedienung und die Möglichkeiten der RAW-Bearbeitung gewöhnt hat, geht das auch alles schnell von der Hand.
Leider tritt jedoch ein bisher noch unlösbares Problem auf, wenn ich meine bisherige Arbeitsweise mit dem neuen Zwischenschritt erweiter.

Stative, Stative

Da mein Bruder Überstunden abbummeln muss, und er sich die ab heute genommen hat, rief er mich heut morgen an und wollte mit mir mal hier und da in Fotogeschäfte und ähnliches. Da er, ich zwar auch aber ohne Dringlichkeit, auf der Suche nach einem vernünftigen Stativ ist, wollten wir das mal gemeinsam machen. Auch wenn man einerseits Bilder und Beschreibungen im Netz zur Genüge bekommt, ist das selber anfassen natürlich trotzdem wichtig. Und nach vielem herumfahren und ausprobieren, sind wir auch zu einem Fazit gekommen, haben jedoch nichts gekauft :mrgreen:. Aber immerhin wissen wir schon in welche Richtung es geht (Manfrotto MA 055 XPROB & Kopf 804RC2) und was man dafür so anlegen muss, wobei mir das vorher ja schon irgendwie klar war.

die letzten Eindrücke des Festival Of Lights 2007

Am Sonntag waren mein Bruder und ich ja noch einmal zu den einzelnen Schauplätzen losgezogen, wie man ja auch an meinem MoBlog-Eintrag vom 28. Oktober [1] sehen konnte.
Zunächst fuhren wir zum Bahnhof Zoo und liefen von dort aus bis zum S-Bahnhof Halensee um den Funkturm von der Brücke aus einzufangen. Aber nicht nur dies, wir spielten auch etwas mit den Einstellungen und traten somit auch mal selbst ins eigene Bild ;). Danach fuhren wir mit dem Bus zurück bis zum Kranzler-Eck, welches mein Bruder nochmals fotografieren wollte. Dann gings mit dem Bus weiter zum Brandenburger Tor, da am letzten Tag die Motive am Hotel Adlon und Berliner Dom häufiger gewechselt wurden, konnte man hier abermals ein paar neue Eindrücke erhaschen. So liefen wir, mit Fotozwischenstops, vom Brandenburger Tor bis zum Alex und konnten somit auch das Abschlussfeuerwerk vor dem Roten Rathaus genießen.
Ich habe nun alle Fotos, auch die von der ersten Tour [2], in ein Album.

GPS-Daten in Fotos integrieren

Wer, wie ich, auf längeren Touren auch einen GPS-Empfänger mit sich führt um nachträglich die Route zu veröffentlichen, kann die damit gewonnen Daten auch mit den gemachten Fotos verknüpfen.
Ich nutze dazu den Copiks Photomapper [1]. Dieses kleine Programm bietet die zur Verknüpfung wichtigen Funktionen: Import des GPS-Logs (GPX, TCX, NMEA, NMA, LOG, HST) und Import der Fotos (JPG). Die Oberfläche ist klar strukturiert.
Copiks Photomapper
Nach dem Import des Tracks erscheint dieser im Fenster oben rechts als Linie auf einem Satellitenbild dargestellt und darunter eine Liste mit den im Track befindlichen Daten.
Die Importierten Fotos erscheinen als Liste unten links und darüber erscheint als Vorschau, das ausgewählte Bild. Um Ein Bild auszuwählen, klickt man dieses einfach in der Liste an. Zur Auswahl mehrerer Bilder nimmt man die Umschalttaste zur Hilfe oder wählt mir STRG-A alle Bilder aus. Ein Klick auf ‘Tag selected images’ fügt dann die Geodaten den Fotos hinzu.
Ganz wichtig hierbei ist natürlich, dass die Uhr in der Kamera richtig gestellt ist, oder zumindest die Minuten übereinstimmen, denn im Photomapper kann man auch eine Stundendifferenz angeben.
Man kann auch die Geodaten per Hand bei den einzelnen Fotos eingeben oder ändern.

kleine Fototour mit dem Bruder

Gestern nachmittag verabredete ich mich ganz spontan mit meinem Bruder, um uns das Festival Of Lights [1] anzusehen. Da er sich kürzlich auch eine DSLR, die Canon EOS 400D, kaufte, sollte dies auch eine Gelegenheit sein, um gemeinsam ein paar Fotos zu machen und sich etwas über Fotografie auszutauschen.
Gegen 19Uhr kam er mit meinem Neffen zu uns und kurz darauf machten wir uns auf den Weg in die City. Mein Neffe blieb zu Hause um Vio Gesellschaft zu leisten.
Wir konzentrierten unseren Rundgang auf den Bereich zwischen Alex und Brandenburger Tor. Das reichte auch völlig aus um knapp 3 Stunden rumzukriegen :mrgreen:. Natürlich waren wir nicht allein dort, es waren ja jede Menge anderer Leute auf den selben Einfall gekommen und frisch war es obendrein mit ca 6°C.
Dennoch gelang es uns hier und da ein Plätzchen zu finden und ein paar Bilder zu machen.

1 40 41 42 43 44 45