Kategorie: Fotografie

Zum Sonnenaufgang auf den Grimsel

Teil 3 von 3 des Reiseberichts 2019.2 Schweiz

Da die Wettervorhersage für den 3. September äußerst positiv im Vergleich zum verregneten Montag war, ließ ich den Wecker sehr früh klingeln.

So stand ich gegen 3 Uhr auf und machte mich bereit für die Auffahrt zum Grimsel. Auch um 4 Uhr, als ich den Motor startete, war es noch schwarz wie die Nacht bei knapp 5°C, aber der Blick gen Himmel, und die dort leuchtenden Sterne, bestätigten einen wolkenfreien Morgen.

Sterne über dem Grimsel

Sterne über dem Grimsel

Die gut 60 Kilometer bis zum Grimselpass war ich fast immer allein. Bei Lungern und durch Meiringen, die wenigen Stellen an denen die Straße auch leuchtende Laternen hat, sah ich ein paar wenige andere Verkehrsteilnehmer.

aufgestiegen: Aussichtstürmchen bei Zorndorf

Schon oft habe ich an der kleinen Gedenkstätte bei Zorndorf, oder besser Sarbinowo in Polen, halt gemacht. Bisher bin ich aber nie auf den dortigen Holzturm geklettert. Das änderte ich am gestrigen sehr warmen Wintertag einfach mal.

Historisch

Am 25. August 1758 verhinderte eine preußische Armee an dieser Stelle das eindringen der Kaiserlich Russischen Armee in die Mark Brandenburg. Die Schlacht zog sich einen ganzen Tag hin und König Friedrich II. selbst schaute hier nicht nur zu, sondern stieg von seinem Pferd, nahm die Fahne des Regiment Bülow und führte seine fliehenden Truppen wieder dem Feind zu.

Abstecher zum Lago Maggiore

Teil 4 von 6 des Reiseberichts 2018.2 Schweiz

Nach dem Frühstück ging es gegen 8 Uhr von Re weiter nach Osten Richtung Bellinzona in der Schweiz. Die SS337 schlängelte uns kurvig schmal Richtung Schweizer Grenze bei Borgnone, wo wir den Töffs wieder etwas zu trinken gaben.

Frühstück in ReÜber die Via Cantonale ging es nach dem Tankstopp weiter bis Ascona und da es bereits am frühen Vormittag sehr warm war, machten wir hier eine kleine Pause am Lago Maggiore und genossen das schöne Wetter und die tolle Aussicht bei Kaffee und Limo.

Parken in Ascona

vorbei am Matterhorn nach Italien

Teil 3 von 6 des Reiseberichts 2018.2 Schweiz

Da Lutz sich 2 Tage frei nehmen konnte und mit mir gern eine Übernachtungstour fahren wollte, stand die Frage am Vorabend[1] im Raum, wo es hingehen sollte.

Nach ein paar Überlegungen und ein paar Blicke in eventuell verfügbare Zimmer in möglichen Zielgebieten weiter südlich beschlossen wir einfach Richtung Domodossola in Italien zu fahren und uns überraschen zu lassen.

So starteten wir am Dienstag (04.09.) gegen 8 Uhr. Wir fuhren entlang am Lungerersee, ließen den Tunnel links liegen und folgten der Brünnigstrasse durch Lungern. Wir schlängelten uns zum Brünigpass hinauf und erklommen daraufhin den Grimsel.

Über den Glaubenberg durch den Nebel

Teil 2 von 6 des Reiseberichts 2018.2 Schweiz

Nach dem Frühstück setzte ich am Sonntag (02.09.) gegen 10 Uhr meine Weiterfahrt Richtung Schweiz fort. Der Tag startete regnerisch und die vor mir liegenden knapp 400km sollten zügig hinter mich gebracht werden. So ging es über die A6 und A81 bis zum Grenzübergang Thayngen-Bietingen. Kurz zuvor hörte es dann auch endlich auf mit dem Regen.

Ich klebte die nötige Vignette ans Mopped und teilte meine ungefähre Ankunfstzeit in Sachseln mit. Kurz darauf erhielt ich auch schon Antwort von Lutz, dass wir uns am Rasthof Affoltern am Albis treffen sollten und wir dann gemeinsam den Rest des Weges fahren.

(Zeit-)Reise durchs Hohenloher Land

Teil 1 von 6 des Reiseberichts 2018.2 Schweiz

Für die erste Woche im September stand wieder ein kleiner Besuch der Schweiz auf dem Plan. Im Gegensatz zum letzten Jahr[1] gab es keine ungeplante Verzögerung und ich konnte wie gewünscht mit dem Mopped fahren.

Auf dem Weg in die Schweiz komme ich auch bei meiner Schwägerin vorbei, und so nutze ich dies gern als Zwischenhalt, um sie zu besuchen. Gegen Mittag verließ ich am Freitag (31.08.) das Büro und begab mich auf den Weg nach Süden. Das Wetter war durchwachsen, hier und da nieselte es und die eigentlich recht öden 550 Autobahnkilometer hatte ich mit ein paar Pausen nach 6,5 Stunden hinter mich gebracht.

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