alternativ: Mit dem Fahrrad ins Büro

Es ist sicherlich dem einen oder anderen bekannt, dass ich mit dem Fahrrad ins Büro fahre. Das mache ich nicht nur bei schönem Wetter sondern jeden Tag, das ganze Jahr.

Aber das war nicht immer so.

Als Stadtkind wuchs ich mit dem ÖPNV auf. Meine Eltern hatten zwar ein Auto, aber beide hatten immer schon ein Abonnement für den Nahverkehr. Das war vor 1989 etwas anders als heute, da sie kein Gesamtnetz hatten, sondern für eine bestimmte Strecke bzw Bereich, wenn ich mich richtig erinnere. Aber auch sonst war das Fahren im Innenstadtbereich mit 20 Pfennig pro Fahrt für Erwachsene und 10 Pfennig für Kinder auch recht überschaubar. Das Auto wurde daher für Urlaub oder Ausflüge Umland genutzt.

abgerechnet: 1 Jahr mit dem Cube Acid Hybrid Pro 500

Mittlerweile habe ich das Cube Acid Hybrid Pro 500[1] bereits ein Jahr im Einsatz, nicht ausschließlich, aber das gibt dennoch die Gelegenheit einen Blick zurück zu werfen.

In erster Linie nutze ich es für die Wege ins Büro und zwar jeden Tag, bei jedem Wetter, ja, auch im Winter, wobei die ja nun auch so langsam ausbleiben. Zumindest was den Schnee betrifft. Dennoch kalt und feucht ist es ja trotzdem.

Ok, es gab da eine ungewollte länger Pause für zweieinhalb Monate, aber mit einem gebrochenen Arm fährt es sich jetzt auch nicht so gut.

unterstützt: Cube Acid Hybrid Pro 500

Da mein Arbeitgeber vor einiger Zeit eine Partnerschaft mit JobRad[1] einging und damit seinen Arbeitnehmern die Möglichkeit bietet ein von der Firma unterstütztes Rad zu erhalten, informierte ich mich genauer.

Auch wenn ich ja bereits ein ordentliches Rad seit fast 2 Jahren mein Eigen nenne[2], mit dem ich auch immer ins Büro fahre, fand ich die Idee eines Dienstrades nicht uninteressant. Obendrein hatte ich auch klein bisschen Interesse an Pedelecs, vor allem als es in den letzten Wochen ja doch etwas windiger war und der Gegenwind, vor allem auf dem Heimweg, etwas nervte.

Mein 2014, das wars

Gut 99% des Jahres sind um, da kann man schon mal einen Blick zurück werfen.

Ganz oben auf der Liste der Highlights in 2014 steht natürlich mein Job bei preiswertePC.de[1]. Das klingt vielleicht banal, aber als ich die Stelle Ende 2013 antrat, ahnte ich ja nicht, das nach nicht mal einem Jahr der Vertrag auf ein unbefristetes Arbeitsverhältnis verändert wird. Das ist ja schließlich heutzutage nicht mehr so die Regel. Sicherlich zeichnete sich das mit der Zeit und den hinzukommenden Aufgaben und Verantwortungen ab. Ich bin froh so tolle Kollegen zu haben und gehe gerne hin.

is ja immer noch so voll

Dank meines neuen Betätigungsfeldes, welchem ich seit diesem Monat nachgehe, hatte ich gestern die Möglichkeit auf die diesjährige CeBIT[1] zu gehen.

Nachdem ich 1995 mal als reiner Konsument da war, hatte mir das eigentlich auch gereicht und danach nie den Anreiz gehabt mir das Geschiebe und Gedränge nochmal anzutun.

Da ich aber jetzt für einen berliner ITK[2]-Distributor arbeite, ist solch ein Besuch natürlich für bestehende als auch neue Geschäftskontakte wichtig.

Natürlich lasse ich mich auch nicht lange überreden, wenn ich was für lau abstauben kann und so sind wir gestern Nachmittag mal fix nach Hannover gefahren.

grün gedruckt

Green Vision LogoEin ehemaliger Kommilitone[1] hat vor einigen Wochen gemeinsam mit einer Geschäftspartnerin die Ökodruckerei Green Vision GmbH[2] gegründet.
Heute wurde das Ladengeschäft eröffnet[3] und viele viele Leute wurden dazu herzlich eingeladen.

 
Der Einladung bin ich sehr gerne nachgekommen, aber nicht nur um den neuen Laden und das Konzept kennenzulernen, sondern auch um eventuell andere alte Bekannte wieder zu treffen.

Bei Green Vision steht natürlich der ökologische Faktor im Vordergrund und das beschränkt sich nicht nur auf FSC-Papier[4] und Biofarben, sondern setzt sich auch mit dem Stromlieferant, Webhoster oder der Versandart fort.

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