Kategorie: Arbeit

Mein 2014, das wars

Gut 99% des Jahres sind um, da kann man schon mal einen Blick zurück werfen.

Ganz oben auf der Liste der Highlights in 2014 steht natürlich mein Job bei preiswertePC.de[1]. Das klingt vielleicht banal, aber als ich die Stelle Ende 2013 antrat, ahnte ich ja nicht, das nach nicht mal einem Jahr der Vertrag auf ein unbefristetes Arbeitsverhältnis verändert wird. Das ist ja schließlich heutzutage nicht mehr so die Regel. Sicherlich zeichnete sich das mit der Zeit und den hinzukommenden Aufgaben und Verantwortungen ab. Ich bin froh so tolle Kollegen zu haben und gehe gerne hin.

is ja immer noch so voll

Dank meines neuen Betätigungsfeldes, welchem ich seit diesem Monat nachgehe, hatte ich gestern die Möglichkeit auf die diesjährige CeBIT[1] zu gehen.

Nachdem ich 1995 mal als reiner Konsument da war, hatte mir das eigentlich auch gereicht und danach nie den Anreiz gehabt mir das Geschiebe und Gedränge nochmal anzutun.

Da ich aber jetzt für einen berliner ITK[2]-Distributor arbeite, ist solch ein Besuch natürlich für bestehende als auch neue Geschäftskontakte wichtig.

Natürlich lasse ich mich auch nicht lange überreden, wenn ich was für lau abstauben kann und so sind wir gestern Nachmittag mal fix nach Hannover gefahren.

grün gedruckt

Green Vision LogoEin ehemaliger Kommilitone[1] hat vor einigen Wochen gemeinsam mit einer Geschäftspartnerin die Ökodruckerei Green Vision GmbH[2] gegründet.
Heute wurde das Ladengeschäft eröffnet[3] und viele viele Leute wurden dazu herzlich eingeladen.

 
Der Einladung bin ich sehr gerne nachgekommen, aber nicht nur um den neuen Laden und das Konzept kennenzulernen, sondern auch um eventuell andere alte Bekannte wieder zu treffen.

Bei Green Vision steht natürlich der ökologische Faktor im Vordergrund und das beschränkt sich nicht nur auf FSC-Papier[4] und Biofarben, sondern setzt sich auch mit dem Stromlieferant, Webhoster oder der Versandart fort.

Als Fahrer bei Sixt, nicht zu empfehlen

Als wir damals noch in der Pfalz wohnten, arbeitete ich nebenher bei Europcar als Fahrer und Fahrzeugpfleger. Die Arbeit war angenehm und hatte mir Spaß gemacht.

Anfang diesen Jahres wollte ich diese Möglichkeit auch hier in Berlin wieder nutzen und bin zu einer Station in meiner Nähe gegangen. Der Stationsmanager hätte mich gern genommen, da ich auch die größeren LKW fahren darf und die entsprechende Erfahrung mitbrachte.
Eine neue Regelung verhinderte dies leider, denn Fahrer werden bei Europcar nur noch maximal 2 Jahre eingestellt und damit war ich mit meiner damaligen Anstellung schon deutlich drüber.

Done.

Da ich doch immer mal wieder noch Anfragen über schweininchen.de bekomme, ob ich denn noch Kuschelsachen nähe, hab ich mir jetzt doch mal gedacht ‘mussu doch mal was schreiben dazu‘.

Vor über zwei Jahren fing ich an, meine ‘Nähkünste’ in Form von Kuschelsachen für kleine Vierbeiner anzubieten [1]. Da ich zu der Zeit noch arbeitssuchend war, hatte ich ja massig Zeit und so war das für mich auch ein schöner Zeitvertreib.
Einige Monate später bekam ich dann einen Vollzeit-Job und mir wurde immer mehr klar, dass ich die Näherei nicht auf ewig machen kann.
Wochentags ging ich nun zur Arbeit und mein Wochenende sah so aus, dass ich samstags alle Kuschelteile zuschnitt und sonntags alles nähte, soweit ich eben kam. Dies noch neben der normal anfallenden Hausarbeit, gebündelt aufs Wochenende zu machen, nervte mich irgendwie immer mehr. Irgendwie hatte ich mir meine Wochenenden anders vorgestellt…

staatlich geprüft

Am Montag, nach meinem 500. Fund [1], dachte ich ja schon, dass die Woche gut anfängt und gestern war ich mir dann auch sicher.

Beim Blick in den Briefkasten lächelte mich ein großer Umschlag mit dem Stempel der IHK Berlin an und das konnte eigentlich auch nur eines bedeuten.
Die Prüfung lag ja nun schon über einen Monat zurück und man wird da ja auch leicht ungeduldig, wenn man so gar nix hört und endlich wissen will was nun Sache ist.

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