Kategorie: Allgemeines

unterstützt: LastSwab

Anfang des Jahres sah ich immer mal wieder Werbung für ein Projekt, welches klassische Wattestäbchen durch eine wiederverwendbare Alternative ersetzen wollte.

Das Problem: normale Stäbchen landen nach einmaligen Gebrauch im Müll und viele auch im Meer, wo sie zusätzlich zur Verschmutzung beitragen.

LastSwab[1] ist ein aus biologisch abbaubaren Nylon und Silikon hergestellter Tupfer. Das Material verspricht einerseits Langlebigkeit und andererseits soll es sich leicht reinigen lassen. Damit soll es mindestens 1000 klassische Wattestäbchen ersetzen.

Vorteil: mehrfache Nutzung bedeutet, weniger Produktion und Tansport klassischer Stäbchen.

verkleinert: das ultraflache Spocket-Portemonnaie

Schon länger war ich auf der Suche nach einem Nachfolger für mein altes Portemonnaie, welches schon Zersetzungserscheinungen aufwies. Die Anforderungen sind bei mir auch etwas spezieller, da eben nicht nur Geld und Karten reinpassen müssen, sondern  auch 2-3 Fahrzeugscheine. Und natürlich soll es frei von tierischen Bestandteilen sein.

Das Berliner Unternehmen Paprcuts[1] bietet schon eine Weile Produkte aus Tyvek, einem speziellen robusten und haltbaren Material der Firma DuPont, an. Ich hatte das auch bereits in der Hand, doch waren die Schnitte beziehungsweise der gebotenen Platz in den Geldbörsen nicht optimal für mich.

sorgenfrei: Nuud Care Deodorant

Vor einiger Zeit bin ich auf Nuud[1] aufmerksam geworden und interessiert das mal auszuprobieren. So bestellte ich direkt das Smarter Pack mit 2x 20ml und konnte die Lieferung aus den Niederlanden nach 10 Tagen in den Händen halten.

NuudDie Verpackung von Nuud besteht aus einem nett gestaltetem biologisch abbaubaren Karton und die Tuben sind umweltfreundlichem Zuckerrohr und nicht aus Plastik.

Nuud ist eine Creme, deren Hauptbestandteil Mikrosilber ist, welches einen natürlichen antibakteriellen Effekt hat und damit Geruchsbildung vermindert. Es enthält darüber hinaus 9 weitere natürliche Zutaten.

Das ist drin:

auferstanden: Point Whitmark Folge 41 – Rückkehr aus dem Totenland

Lange war es still, sehr still, an der Küste Neuenglands. Aber nun, 4 Jahre nach der letzten Ausstrahlung, sendet Point Whitmark wieder.

Am 5. April 2019 erscheint endlich eine neue Folge mit dem passenden Titel Rückkehr aus dem Totenland[1]. Da es in der Vergangenheit schon mal längere Pausen gab, war an eine neue Folge kaum noch zu denken, doch scheinbar leben totgesagte wirklich länger.

Point Whitmark 41

unterstützt: Tropicfeel – der Reiseschuh

Im April diesen Jahres startete die Kickstarter-Kampagne Tropicfeel – The Ultimate Travel Shoe (damals noch Tropic)[1].

Da ich die Idee eines leichten und vielseitigen Reiseschuhs interessant fand, unterstützte ich die Kampagne und sicherte mir ein Paar. Die Finanzierung ging zwar schnell, doch Produktion und Lieferung wurde für den Herbst angekündigt, so dass ich natürlich nicht schon zur Baltikum-Reise die Schuhe hätte testen können.

Es vergingen die Monate, Namensprobleme verzögerten die Produktion und so verschob sich auch die Lieferzeitpunkt weiter nach hinten. Aber Geduld wird ja auch belohnt und nach dem die Schuhe nach und nach Ende September Anfang Oktober verschickt wurden, kam mein Paket vor 2 Wochen beim Zoll an, wo ich es mir abholen konnte.

geschichtlich: Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

Eine bewegte und bedrückende Geschichte erwartet einen in der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen[1].

1945 übernahm die sowjetische Besatzungsmacht die ehemalige Großküche der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt und errichten ein Speziallager als Durchgangsort für den Weitertransport in die umliegenden Lager. Ende 1946, Anfang 1947 entwickelte sich der Standort zum zentralen Untersuchungsgefängnis der Besatzungsmacht und die Häftlinge mussten dazu im Keller der Großküche bunkerartige fensterlose Zellen bauen.

Diese immer feuchten Zellen waren nur mit einer Holzpritsche und einem Kübel für die Notdurft ausgestattet. Rund um die Uhr gab hier nur eine Glühlampe Licht. Verhöre erfolgten in der Nacht und man durfte sich nicht tagsüber auf die Pritsche legen.

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