Reisebericht: 2011 Short Way Round

Motorrad-Tour durch Tschechien, Österreich, Italien, Liechtenstein und der Schweiz.

Short Way Round: Tschechien-Etappe

Teil 1 von 8 des Reiseberichts 2011 Short Way Round

{swr} Air RestaurantAm letzten Sonntag im August ging es endlich mit unserer kleinen Tour los[1]. Die erste Etappe führte uns nach Tschechien und alles lief wie geplant.
Mal abgesehen von Pipi-Pausen, war unser erster geplanter Halt das Air Restaurant in Petrovice[2].

Pünktlich zur Mittagszeit waren wir dort und Hunger hatten wir natürlich auch mitgebracht. Zuerst musste dort aber natürlich eine Dose[3] gesucht werden und nachdem das erledigt war, genossen wir ein reichhaltiges Mittagsmenü im Flugzeug.
Das Erlebnis hier war sehr interessant, die Preise sind niedrig und das Essen ist lecker.

Short Way Round: Österreich-Etappe

Teil 2 von 8 des Reiseberichts 2011 Short Way Round

Nachdem wir in Prag gut geschlafen hatten, sollte es am Montag also weiter nach Österreich gehen. Die Richtung war klar, aber vorher war natürlich noch Frühstück angesagt, nur wo. Denn von dort, wo wir losfuhren schien es auf dem Weg keinen Bäcker oder ähnliches zu geben, also suchten wir eine Weile rum, bis wir einen Supermarkt fanden.

Heißen Kaffee gab es zwar nicht dort, aber Saft tat es auch und die Sonne war am Vormittag auch schon kräftig dabei ihre Arbeit zu tun, so dass die Erfrischung auch schon nötig war.

Short Way Round: Südtirol

Teil 3 von 8 des Reiseberichts 2011 Short Way Round

Nachdem wir in Österreich gut geschlafen hatten und ein reichhaltiges Frühstück bekamen, ging es am Dienstag weiter gen Italien. 😉

Bis Salzburg fuhren wir bequem über österreichische Landstraßen, aber dort ging es dann mit der Autobahn zunächst wieder nach Deutschland, entlang am Chiemsee. Kurz vor der dem Wiedereintritt in die österreichische Atmosphäre machten wir noch mal kurz Pause um nach Hause zu telefonieren und uns etwas die Beine zu vertreten.
Der Rastplatz, den wir dafür zufällig wählten, lag am Hawaiisee und natürlich gab es hier auch eine gleichnamige Dose[1], die wir bei der Gelegenheit auch aufsuchten. Nach dem erfolgreichen Fund, ging auch von hier einige unserer Geokrety[2] auf Reisen.

Short Way Round: Schweiz-Etappe

Teil 4 von 8 des Reiseberichts 2011 Short Way Round

Nach den 1,5 schönen Tagen in Südtirol und einer erholsameren Nacht, als der zuvor, bauten wir am Donnerstag unserer Zelte wieder ab, denn es ging weiter Richtung Schweiz.
Das Wetter versprach einen schönen Tag und bis kurz vor die schweizer Grenze blieb er das auch.

Unser Weg führte uns von Vilpiano über die Superstrada zunächst nach Norden Richtung Merano, von dort ging es dann weiter Richtung Westen immer höher in die Alpen. Die Sonne verschwand und so langsam kam leichter Regen auf. Das machte die Fahrt nicht zu einem Vergnügen und wir hielten kurz an, um die Regenpellen über zuwerfen.

Short Way Round: Pässetour

Teil 5 von 8 des Reiseberichts 2011 Short Way Round

Am Freitag sollte es eine kleine Pässetour geben. Lutz[1] hatte sich dafür extra ein Mopped geliehen, auch wenn er länger nicht gefahren ist, aber da ist man ja schnell wieder drin und das bestätigte sich auch. Dennoch stand natürlich zu erst die Gesundheit meines Bruders im Vordergrund. Sein Knöchel war zwar etwas geschwollen, aber seiner Meinung nach, war es nicht so schlimm.

{swr} LungernSo sattelten wir nach dem Frühstück die Töffs und los ging die wilde Fahrt.
Das erste Ziel war die Aussicht über Lungern, hier bot sich uns ein wundervolles Bild mit den Bergen rechts und links und dazwischen Lungern mit dem Lungerer See.

Short Way Round: das Ende?

Teil 6 von 8 des Reiseberichts 2011 Short Way Round

Nach der tollen Pässetour gestern, sollte der Samstag etwas ruhiger gehen.
Am Abend stand das sogenannte Ossi-Treffen auf dem Plan, bei dem sich einige Zugewanderte zum Grillen treffen. Dafür mussten wir natürlich auch etwas einkaufen.

Da meinem Bruder und mir nach der Pässetour bei der Ölkontrolle auffiel, dass etwas fehlte, brachte uns Lutz zum ansässigen Mopped-Schrauber[1]. Ich hätte ja selbst das Öl aufgekippt, aber er bestand drauf und so lernten wir auch diesen Bekannten kennen, der für ein Trinkgeld nicht nur das Motoröl auffüllte, sondern auch etwas Öl für meinen Scottoiler hatte.

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