von Schlössern und Drachen

Teil 4 von 7 des Reiseberichts 2020.1 Schweiz

Tag 7 startet, in Vorbereitung auf den kommenden Sonntag, zunächst wieder mit einer Laufrunde[1]. Nach dem Frühstück sattelte ich abermals die Reisebraaap und machte mich auf Richtung Norden. Denn im Aargau sollte sich bei Thalheim die Ruine Schenkenberg befinden.

Von Sarnen fuhr ich zunächst an Kägiswil und Alpnach vorbei, folgte der Lopperstraße und druchquerte Luzern. Vorbei an Emmen und durch Rothenburg ging es nach Norden. Ich ließ Beromünster hinter mir und tangierte kurz die Westseite des Hallwilersees. Weiter ging es durch Lenzburg, Wildegg bis zum Schenkenberg.

Französische Lektionen im Jura

Teil 3 von 7 des Reiseberichts 2020.1 Schweiz

Am sechsten Tag meines Schweizurlaubs nahm ich mir eine Tour in den Kanton Jura vor. Dort in der Westschweiz war ich bisher noch nicht und das Wetter versprach freundlich sonnig zu werden.

Zunächst führte mich mein Weg vorbei an Luzern, entlang dem Sempachersee, durch den Kanton Solothurn und als die Verkehrsschilder nur noch französisch waren, war mir klar, ich bin nun endlich im Kanton Jura angekommen. Mein konkretes Ziel war Saint-Ursanne, eine historische Kleinstadt und ein Stift. Direkt an der Doubsbrücke fand ich einen Parkplatz und hatte sofort einen wundervollen Blick auf das Örtchen.

nachgerüstet: Reifendruckkontrollsystem am Mopped

Bei vielen elektronischen Helferlein gehen die Meinungen, gerade in der Zweiradwelt, ja weit auseinander. Konkret beim Reifendruck meinen ja viele mit dem Popometer jede noch so kleine Änderung direkt zu spüren. Dass das von vielen Faktoren abhängt, jedoch bei den üblichen schlauchlosen Straßenreifen durchaus schon ab 0,5 Bar Unterschied spürbar ist, kenne ich auch aus eigener Erfahrung, aber bei Schlauchreifen und vor allem Enduroreifen mit stärkeren Seitenwänden ist das nicht ganz so einfach, vor allem da man gerade bei Enduros ja mal in die Verlegenheit kommt, den Reifendruck auch dem Untergrund anzupassen.

sportlich um den Sarnersee

Teil 2 von 7 des Reiseberichts 2020.1 Schweiz

Im Gegensatz zu den anderen Reisen hatte ich diesmal, weil ja eh alles anders ist, keinen festen Plan gemacht. Ich hatte zwar ein paar Sehenswürdigkeiten im Hinterkopf, aber wollte auch mal schauen, was sich einfach so ergibt. Die Tage vor dem Switzerland Marathon Light wollte ich aber auch noch ein wenig für das Training nutzen.

Tag 4: es ist September

Der erste Septembermorgen beginnt zwar leicht bedeckt, aber freundlich. Ich schnüre früh die Laufschuhe zur ersten Trainingsrunde[1]. Diese beginnt, wie üblich, auf dem ersten Kilometer mit einer Steigung. Das ist nach Wochen im flachen Berlin immer eine kleine Herausforderung, aber die Aussicht, die sich mit jedes Mal dabei bietet, entschädigt dafür.

Erst ins Technik Museum Sinsheim, dann in die Schweiz

Teil 1 von 7 des Reiseberichts 2020.1 Schweiz

Dieses Jahr ist alles etwas anders.

Pandemiebedingt gab es keine (Vor-)Sommerreise und auch viele Laufveranstaltungen, an denen ich teilnehmen wollte, wurden abgesagt oder standen auf der Kippe. Auch beim Switzerland Marathon Light[1] war es lange Zeit nicht sicher, ob er stattfindet und so war auch die Planung für die jährliche, fast schon rituelle, Tour in die Schweiz sehr wackelig. Glücklicherweise wurden die Reisebeschränkungen aufgehoben und ein Besuch bei den Verwandten stand somit nichts im Wege.

geschmiert: X-Sauce Eco-Lube

Vor einiger Zeit stand beim Cube Acid Hybrid ein Kettenwechsel an. Nach fast 7000km war es Zeit, die Erstausrüstung auszutauschen. Bei der Gelegenheit wollte ich auch mal einen anderen Schmierstoff testen.

Zuvor hatte ich schon DryFluid[1] oder Squirt[2] genutzt. DryFluid ist wirklich super, aber ich gebe zu, es ist doch auch recht teuer, auch wenn es durchaus lange hält und ergiebig ist. Eine Porbepackung von Squirt hatte ich mal mit einer Reifenbestellung bekommen, das kam damals gerade rechtzeitig, da mein DryFluid alle war. Squirt ist ok, aber nichts besonderes. Ich musste es dann deutlich öfter auftragen im Vergleich zu DryFluid. DryFluid hielt bei mir, mit Regen, Winter und viel Wald in der Regel einen Monat, das sind ca. 600km. Das ist also die Vergleichsgröße.

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