griffbereit: Ordnung im Mopped-Seitenkoffer

Beim Packen der Seitenkoffer für die Tour fiel mir mal wieder auf, dass in den Deckeln der Xplorer Koffer von Hepco&Becker immer etwas ungenutzter Platz ist. In Anbetracht des nötigen Gepäcks, welches nicht nur aus Klamotten, sondern auch dem einen oder anderen elektronischen Gerät besteht, wollte ich diesen Stauraum sinnvoller nutzen.

Nach einigem Überlegen und dem Fehlen von Gurtlösungen für den Deckel, bin ich auf die Idee mit selbstklebenden Klettbändern[1] gekommen. Also habe ich diverse Größen bestellt und die Seitenkoffer damit ausgestattet.

sorgenfrei: Nuud Care Deodorant

Vor einiger Zeit bin ich auf Nuud[1] aufmerksam geworden und interessiert das mal auszuprobieren. So bestellte ich direkt das Smarter Pack mit 2x 20ml und konnte die Lieferung aus den Niederlanden nach 10 Tagen in den Händen halten.

NuudDie Verpackung von Nuud besteht aus einem nett gestaltetem biologisch abbaubaren Karton und die Tuben sind umweltfreundlichem Zuckerrohr und nicht aus Plastik.

Nuud ist eine Creme, deren Hauptbestandteil Mikrosilber ist, welches einen natürlichen antibakteriellen Effekt hat und damit Geruchsbildung vermindert. Es enthält darüber hinaus 9 weitere natürliche Zutaten.

Das ist drin:

historisch: Fort Gorgast

Nachdem ich vor einiger Zeit mit Jony die Festung Küstrin besichtigte[1] und dazu ein Fortgürtel gehört, lag es nahe das Fort Gorgast[2], an dem man quasi direkt auf dem Weg nach Küstrin vorbeifährt, ebenfalls zu besuchen.die Dicke am Fort Gorgast

Fährt man von Berlin über die B1 nach Küstrin fährt, befindet sich im Küstriner Vorlang in Gorgast bei Manschnow das Fort.

1883 erging die allerhöchste Kabinettorder zur Errichtung von 4 Fots rund um die Festung Küstrin. Nach nur 6 Jahren Bauzeit war das Fort Gorgast zum Schutzes des westlichen Oderufers zwar fertig, aber durch die in der Zwischenzeit erhöhte Reichweiten der Geschütze und die leistungsgesteigerte Munition direkt veraltet. Daher diente das Bauwerk als Depot und Munitionslager.

gelaufen: 18. Berliner Firmenlauf

Nachdem mir der Massenstart vor 2 Jahren beim 16. Berliner Firmenlauf[1] nicht so gefallen hat, wollte ich eigentlich nicht mehr mitmachen. Die Kollegen aus den Schwesterunternehmen erzählten aber nach dem Lauf in 2018, dass der Start nun in mehreren Wellen stattfand und es sich nicht so staute.

So ließ ich mich überreden in diesem Jahr doch wieder dabei und überzeugte auch wieder ein paar Kollegen. Also ging es am vergangenen Mittwoch an den Start am Brandenburger Tor. Nach dem Regen am Vormittag, war das Wetter gnädig und es blieb zumindest trocken, aber grau.

unterstützt: Cube Acid Hybrid Pro 500

Da mein Arbeitgeber vor einiger Zeit eine Partnerschaft mit JobRad[1] einging und damit seinen Arbeitnehmern die Möglichkeit bietet ein von der Firma unterstütztes Rad zu erhalten, informierte ich mich genauer.

Auch wenn ich ja bereits ein ordentliches Rad seit fast 2 Jahren mein Eigen nenne[2], mit dem ich auch immer ins Büro fahre, fand ich die Idee eines Dienstrades nicht uninteressant. Obendrein hatte ich auch klein bisschen Interesse an Pedelecs, vor allem als es in den letzten Wochen ja doch etwas windiger war und der Gegenwind, vor allem auf dem Heimweg, etwas nervte.

ausgestellt: Ost-Berlin

Gestern wurde die Ausstellung Ost-Berlin – die halbe Hauptstadt[1] im Ephraim-Palais eröffnet.

Das Museum verspricht eine Entdeckungsreise vom Ende der 1960er Jahre bis zur Wiedervereinigung 1990.

Modell der InnenstadtIn den Räumen des Ephraim-Palais erwarten einen nicht nur die Exponate des öffentlichen Lebens der DDR, hier speziell der Menschen in Ost-Berlin, sondern eben auch viele kleine persönliche Dinge, die ihre eigene Geschichte haben.

So beispielsweise Balettschuhe, eines Mädchens, welches im Friedrichstadtpalast tanzte, oder der Reisepass eines Film-Professors, der rregelmäßig nach West-Berlin zurr Berlinale reisen rufte.

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