gefeiert: Feines Fest bei Urban Motor

Urban Motor[1] ist zwar auch eine normale Motorradwerkstatt mit dem Schwerpunkt auf die alten Zweiventilmotoren von BMW, Ducati oder Moto Guzzi, aber sie realisieren vor allem sehr individuelle Umbauten dieser und auch andere Kräder. Nicht umsonst hat Urban Motor auch den Untertitel Kradschmiede.

Der Umzug ins neue Domizil an der Köpenicker Chaussee 2-4 in Berlin, der zwar schon eine ganze Weile zurückliegt, wurde gestern mit Live-Musik und Burgern gefeiert.

Auf meinen Fahrten zur Garage und zurück ist mir das Unternehmen zumindest von außen schon aufgefallen und ich wollte daher wissen, was es da genau gibt. So kam die Party gerade recht, um einen Blick hinein zu werfen.

besucht: Botanischer Garten Berlin

So langsam wurde es einfach mal Zeit den Botanischen Garten[1] hier in Berlin zu besuchen.

Ich weiß zwar nicht mehr so genau wann, aber irgendwann erzählte mir meine Mutter von der Titanenwurz[2] und dass sie erst dann in den Botanischen Garten will, wenn diese blüht. Solange wollte ich aber auch nicht mehr warten, also schnappte ich mir die Blogoma[3] und fuhr mit ihr nach Dahlem für eine Spaziergang durch den Botanischen Garten.

gewechselt: Metzeler Roadtec Z8

Es war mal wieder an der Zeit die Reifen an der SevenFifty zu tauschen. Denn nach dem Norwegen-Urlaub[1] im letzten Jahr waren die Reifen fast ganz runter, aber es reichte noch für den TÜV. Da ich dann nur wenig mit der SevenFifty und mehr mit der #DRecksau gefahren bin, schob ich den nötigen Reifenwechsel in dieses Jahr.

Für die Schottland-Reise im Juni, aka #Scot16, müssen es natürlich neue Gummis sein, denn die Straßen dort oben fordern wohl einiges ab.

probiert: die Kochbox der Veganauten

Anbieter für Kochboxen im Abo gibt es reichlich. Viele davon bieten auch vegetarische Boxen an, jedoch sind vegane Kochboxen bisher leider Mangelware, so dass es für mich zunächst nicht in Frage kam.

Grundsätzlich interessierte uns das aber schon, auch wenn normales Einkaufen für uns keine Herausforderung darstellt. Aber die Zutaten in passenden Mengen für 3 Gerichte inklusive Rezept nach Hause geliefert zu bekommen, hat schon einen gewissen Reiz, der die tägliche Frage ‘was kocht man denn’ deutlich abkürzt.

getragen: CamelBak Classic 70 Trinkrucksack

Schon länger hegte ich den Wunsch an einen Trinkrucksack. Die intensivere Beschäftigung mit Sport allgemein und der damals bevorstehende 10km Lauf um den Müggelturm[1] im Speziellen, veranlassten mich dazu, mich damit genau zu befassen.

Aber nicht nur fürs Laufen, auch beim Mopped- oder Radfahren, ist so ein Trinkrucksack praktisch und nützlich. Ob mit Wasser oder isotonischen Getränk, trägt man Sorge, dass man nicht zu sehr dehydriert, wenn man schnellen Zugriff auf Flüssigkeitszufuhr hat.

reduziert: 1 Jahr nach dem Neustart fehlen über 30kg

Vor fast genau einem Jahr startete ich mit dem Programm ‘Reboot with Joe’[1].

Bereits nach wenigen Tagen mit der der Saftkur ging es mit dem Gewichtsverlust los, aber das ist auch klar, da anfänglich der Körper Wasser verliert. Ich habe die Kur insgesamt 10 Tage durchgezogen. Mit einem Startgewicht von über 110kg waren die ersten 8-10kg ein rasanter Verlust.

Grund dafür war natürlich meine Gesundheit. Nicht dass ich mich dauernd schlecht fühlte, aber auf dem Papier sah das alles nicht so gut aus. Bluthochdruck, eine sich ankündigende Diabetes und zu hohe Cholesterinwerte sind keine guten Begleiter. Aber auch sonst habe ich mich mit der Wampe schon länger nicht mehr wohlgefühlt, das bisschen Laufen früher half da noch nicht.

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