gesehen: Unheimliche Geschichten unterm Sternenhimmel

Im Rahmen der UFA Filmnächte[1] waren Vio und ich am Donnerstagabend im Kolonadenhof der Museumsinsel, um den alten Stummfilm Unheimliche Geschichten[2] von Richard Oswald aus dem Jahr 1919 zu sehen.

Eröffnet wurde die Veranstaltung von Caroline Peters[3], welche mit einigen Hintergrundinfos den Film, sowie die 3 Hauptdarsteller vorstellte.

Zur Geisterstunde, um Mitternacht, erwachen der Tod, der Teufel und die Dirne aus ihren großen Gemälden in einem Buchantiquariat und stöbern in den alten Büchern. Dabei erzählen sie 5 gruselige Geschichten.

  • „Die Erscheinung“ von Anselma Heine

Schottland: der Film, die Fakten und das Fazit

Nun liegt die Schottland-Reise schon einige Wochen hinter uns, da kann man nun abschließend einen Blick auf die Zahlen werfen.

Insgesamt fuhren wir um die 3400km, wobei ca 1400km die An- und Abfahrt nach und von Amsterdam waren. 2000km auf der Insel und ganz so übel fand ich den Asphalt gar nicht, wie man überall so liest. Meine Reifen sehen auch noch ganz gut aus.

Aus den norwegischen Zwischenfällen[1] hatten wir gelernt und genug Kabelbinder, Panzertape und das eine oder andere Ersatzteil mitgenommen. Gebraucht haben zum Glück nichts davon.

historisch: Flugplatzmuseum Cottbus

Am Samstag machte ich mich auf Richtung Cottbus. Mein Ziel war das dortige Flugplatzmuseum im Norden von Cottbus[1].

Das Museum präsentiert nicht nur Militär- und Agrarflugzeuge sondern erzählt auch die Geschichte des Flugplatzes, von der Gründung in den 1920er Jahren als Verkehrslandeplatz über die Nutzung als Militärflugplatz im 2. Weltkrieg bis hin zur Nutzung durch die Bundeswehr.

Flugplatzmuseum Cottbus

Wer Geschichte oder Flugzeuge oder vielleicht beides mag, sollte dem Museum unbedingt mal einen Besuch abstatten. Wer nicht nur kucken will, kann sich nach Anmeldung auch mal in das eine oder andere Fluggerät ins Cockpit setzen.

Auf den Grachten durch Amsterdam

Pünktlich nach Fahrplan fuhren wir mit der Fähre im Hafen von Amsterdam ein. Die Fußgänger durften das Schiff auch direkt nach dem Anlegen verlassen, aber die Ladeluke für das Autodeck machte Probleme und ließ sich nicht öffnen. So standen wir an unseren Fahrzeugen und warteten. Das zog sich leider noch eine ganze Weile, aber die Besatzung war bemüht, das Problem schnellstens zu lösen. Zwischenzeitlich gab es für die wartenden Passagiere kostenlosen Kaffee.

Aber irgendwann öffnete sich dann doch die Luke und Tageslicht brach herein und wir konnten das Schiff verlassen.
Lutz verlud sein Mopped im Bus und wir fuhren dann zum Campingplatz[1], der uns hier eine Nacht beherbergen sollte.

amüsant: Frühstück bei Monsieur Henri

Da ich schon lange nicht mehr im Kino war, wurde es mal wieder dringend Zeit. Da es nicht nur mir so ging, fragte ich die Blogoma[1], welchen aktuellen Film sie denn gern mal sofort sehen möchte.

Die Wahl fiel auf den französischen Film Frühstück bei Monsieur Henri[2] den wir uns dann im Filmtheater am Friedrichshain[3] ansahen.

Frühstück bei Monsieur Henri

Die Yorck Kinos[4] fassen den Inhalt so zusammen:

Der Engel des Nordens wies uns den Weg

Nach dem letzten Frühstück in Glasgow packten wir unsere sieben Sachen und fuhren Richtung Newcastle upon Tyne, denn an diesem Tag sollte es wieder mit der Fähre zurück gehen.

Weil es noch nicht genug regnete, gab es auf der Fahrt hier und da wieder einige Schauer, erst als wir die Grenze zu England überquerten klarte es auf und als wir den Engel des Nordens[1] erreichten, stand dieser leicht von der Sonne beschienen vor uns.

Gruppenbild mit dem Engel des Nordens

1 2 3 284