angeschaut: Über Grenzen

Der Film einer langen Reise[1], so der Untertitel der Dokumentation, die die Geschichte der 64jährigen Margot erzählt, welche sich ohne Vorerfahrung auf ein Motorrad setzt und nach Osten fährt.

Nicht ganz ohne Vorbereitung, sie lernt Sprachen, macht sich mit den Gepflogenheiten der fernen Länder leicht vertraut und übt mit der 125er, bevor es auf eine spannende und teils beschwerliche Reise durch 18 Länder geht.

Über Grenzen

Margot ist kein Weltreisende, sie ist gerade als Verwaltungsangestellte der Stadt in den (Un-)Ruhezustand gegangen und wollte nun das Leben von fremden Menschen in anderen Ländern kennenlernen. Eine Herausforderung die sie einerseits selbst mit Handy und Actioncam dokumentierte, aber auch durch ein Filmteam punktuell aufgezeichnet wurde.

Eine mitreißende Geschichte zwischen schönen Landschaften und harten Bedingungen, nicht nur physisch, sondern auch psychisch, die sie auch dank der Hilfe von Menschen, die sie unterwegs zufällig traf, gut meisterte.

Vio und ich hatten uns letztes Wochenende den Film in den Tilsiter Lichtspielen[2] angesehen und wir wurden nicht enttäuscht.

Also: ankieken lohnt!

Trailer:

  1. [1] Über Grenzen – Der Film und das Buch
  2. [2] Tilsiter Lichtspiele

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