Monthly Archives: August 2019

durch die Wicklow Mountains

Teil 9 von 12 des Reiseberichts 2019.1 Irland

Sonne oder Regen? Auch am elften Reisetag lassen wir uns überraschen, wie der Tag startet, aber zunächst gibt es Frühstück.

Das Dyehouse versammelt die Gäste an einem großen Tisch und so kommt es, dass wir hier mit Niederländern und Kanadiern zusammentreffen und ins Gespräch kommen. Die Niederländer, wie sollte es anders sein, sind mit dem Rad unterwegs und schon länger in Rente. Sie kamen gestern aus den Wicklow Mountains, da wollen wir heute hin und wir tauschen Erfahrungen aus.

Die Kanadier sind mit einem Mietwagen auf Inselerkundung und wahrlich begeistert von Land und Leute. Auch wenn die Gespräche spannend sind, wir müssen leider alle weiter.

wir küssen nichts im Blarney Castle

Teil 8 von 12 des Reiseberichts 2019.1 Irland

Es ist Montag, der 10. Reisetag. Die Sonne ist auch schon da, als wir aufwachen und heute werden wir leider den Wild Atlantic Way verlassen, dieser wäre aber bei Kinsale nach weiteren 60km eh zu Ende.

Wir frühstücken im sonnendurchfluteten Esszimmer bei Dan und Sinéad ausgiebig, bevor wir uns in Richtung Cork aufmachen.
Nach wenigen Kilometern sind wir wieder auf der N71 Richtung Norden und bei Cork wechseln wir auf die N40, dem Cork Ring und dann auf die N22 und R579, sowie R617 nach Blarney. Hier befindet sich eine der bekanntesten Burgen Irlands, das Blarney Castle.

die Kupfermine am Ring of Beara

Teil 7 von 12 des Reiseberichts 2019.1 Irland

An Tag 9 unserer Reise weckte uns die Sonne, welche jedoch dem Regen während unseres Frühstücks ein kurzes Gastspiel erlaubte. Als wir unsere Sachen zusammen hatten und bereit zur Abfahrt waren, kam auch die Sonne wieder raus.

bei Lauragh

bei Lauragh

Die Beara-Halbinsel sollte an diesem Tag auf der dazugehörigen Küstenstraße, dem Ring of Beara, umrundet werden. Wie verließen Kenmare über die N71 und folgten daraufhin der R571 entgegen dem Uhrzeigersinn um die Halbinsel. Hinter Eyeries Cross ging es auf der R575 weiter bis nach Allihies, denn hier wollten wir uns das kleine Museum[1] zur nahegelegenen Kupfermine ansehen.