traditionell: 10 Jahre Cacher’s Mopped

Am Ostermontag den 13.04.2009 hieß es zum ersten Mal aufsitzen im Rahmen eines Cacher’s Mopped-Events[1], welches damals noch mit einem ‘P’ von moenk initiert wurde. Es folgten viele weitere Events zu Himmelfahrt oder den Bergabfesten und am vergangenen Ostermontag in diesem Jahr folgte Nummer 41.

Wenn ich mich nicht verrechnet habe, habe ich immerhin an 32 davon teilgenommen bzw auch das eine oder andere Anlassen veranstaltet. Aber auch andere haben diese schöne Tradition in den letzten Jahren fortgeführt. Ganz vorn dabei war immer Uwe[2], der zum zehnjährigen Jubiläum einlud.

Ich kann mich nicht mehr genau daran erinnern, wie viele wir vor 10 Jahren waren, aber es waren nicht wenige. Auch wenn in den letzten Jahren meist der kleinere Harte Kern bei den Ausfahrten dabei war, kamen diesmal wieder sehr viele. Das mag sicherlich auch dem sehr guten Wetter, welches man uns versprochen hatte und wir auch bekamen, geschuldet.

Hoch erfreut waren wir natürlich, dass auch moenk erschien, er konnte sich das Spektakel dann doch nicht entgehen lassen.

Es waren 17 oder 18 Moppeds am Treffpunkt und pünktlich gegen 10 Uhr machten wir uns auf den Weg nach Osten. Uwe lehnte die geplante Route an die Spuren der ersten Ausfahrt an und so führte unser Weg über Bernau, Strausberg und Müncheberg.

Cacher’s Mopped #41Mit so einer großen Gruppe bleibt jedoch auch die Cachesuche teilweise etwas auf der Strecke, zumindestens für den Einzelnen. Denn wer nicht schnell genug das Mopped abgestellt hatte, konnte kaum noch an der Suche teilnehmen, wenn die ersten schon das Logbuch signierten.

Aber das waren wir ja nach 10 Jahren auch schon gewohnt.

Cacher’s Mopped #41

Nach dem einen oder anderen Cache oder der Mittagseinkehr in Buckow verließen uns einige Fahrer aus familiären oder beruflichen Gründen, dennoch riss der Spaß in der kleiner werdenden Gruppe nicht ab. Auch ich bin nicht die komplette Runde mitgefahren. Zwei Caches zum Ende der Runde hatte ich bereits früher gefunden und da die Route an meinem Zuhause vorbeiführte, klinkte ich mich bereits kurz vor Erkner aus.

Aber dafür war der für mich auf dieser Tour letzte Cache[3] doch auch der schönste. Wobei die liebevoll gestaltete Dose nicht selbst das Highlight war, sondern der Weg dorthin und wieder zurück.

Kurz hinter dem Bahnübergang Fangschleuse bogen wir rechts in den Wald ab und obwohl es sich hier noch um einen legal befahrbaren Waldweg handelte, wurde es zumindest für die Nicht-Enduro-Fahrer kniffelig, so dass einige den längeren Fußweg zum Cache hatten und die Moppeds im Wald stehen ließen.

Moppedfahrer auf der SucheDie Dose selbst lag eher am Waldrand zur Bahntrasse und zufällig führte parallel zu dieser eine wunderbare Schotterstrecke, die Uwe, SenseV269 und ich für den flotten Rückweg zur Landstraßen entlang ritten. Für mich war das ein gelungener Abschluss und fuhr nach Hause.

Wie damals, gibt es auch diesmal ein paar Bewegtbild-Eindrücke:

Karte der Tour

Höhenprofil

Und wer nochmal wissen möchte wie die Welt vor 10 Jahren ausgesehen hat, für den gibt es das Video von früher hier als Bonus:

  1. [1] Mopped-Caching Tour von Berlin nach Fürstenwalde
  2. [2] uwe-sauerland – Geocaching Profile
  3. [3] GC7NTEM – Wer nistet im Tann? Strix aluco? Tyto alba?

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